Wird der Welthunger irgendwann ganz aussterben?

10 Antworten

der Begriff Welthunger verleitet. die Welt ist gross und vielseitig und auch ungleich. Zwar wird der Begriff an chronischem Hunger festgemacht, an Zahlen von mininimaler Energiezuvor, an Unterernährung, doch lässt sich das wirklich so auf die gesamte Menschheit & Welt pauschalisieren?

Dann kommen auch Statement wie "mit 0.x% vom BIP könnte die Industrienationen allen Hunger beseitigen". Doch leider lassen sich mit Geld keine Dürren, Wasserknappheit, Überschwemmungen etc. steuern. und das "leider" meine ich sogar wortwörtlich & ernst.

die obige Frage beantworte ich für mich mit "nein" und versehe sie auch mit einem "leider". ich bin jedoch der Meinung, dass wir gemeinsam dran arbeiten können und müssen, den Hunger zu verringern.

Du vergisst die Kriege und Bürgerkriege! In Ruanda und anderen Ländern z.B. gab es Stammeskriege, obwohl die Leute dort schon vor Jahrhundert zu um Christentum konvertiert waren!

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@HugoGuth
Du vergisst die Kriege und Bürgerkriege! In Ruanda und anderen Ländern z.B. gab es Stammeskriege, obwohl die Leute dort schon vor Jahrhundert zu um Christentum konvertiert waren!

wie sollte ich sowas vergessen können. nur verstehe ich grad NULL was du damit sagen willst? was ist der Zusammenhang zu meiner Antwort?

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Meiner Meinung nach funktioniert das nicht, solange wir den Kapitalismus leben.

Gilt Angebot und Nachfrage, besteht die Möglichkeiten Menschen für Hungerlöhne schuften zu lassen während andere im Luxus leben.

So kann keine Gleichberechtigung bestehen und es wird immer Menschen geben, die ,,am Ende runter fallen".

Denkst du mit dem Kommunismus klappt es besser?

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@HugoGuth

Wie genau kommst du zu der Schlussfolgerung ,,Wenn nicht Kapitalismus, dann Kommunismus"?

Aber ja, ich denke der Kommunismus ist in der Theorie die beste Option, Wohlstand für alle Menschen zu gewährleisten und gleichzeitig die Umwelt zu schützen.

Allerdings ist es schwer, diesen tatsächlich aus diesem System heraus zu erlangen. Bisherige Versuche waren immer entweder von Beginn an kapitalistisch geprägt oder wurden es mit der Zeit.

Wir bräuchten echten Kommunismus, kein Stalinismus oder Maoismus.

Ich werde allerdings an dieser Stelle auch mit keiner Laie eine Grundsatzdiskussion zu dem Thema beginnen.

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@HugoGuth

Ich kenne deinen persönlichen Hintergrund nicht.

Aufgrund deiner provokativen Ausgangshaltung bin ich auf diesen Schluss gekommen.

Auf meine Inhalte einzugehen scheinst du ja dennoch nicht. Einfach nichts dazu zu sagen? Als vermeintlicher Politikwissenschaftler?

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Ich bin auch nicht für "Kapitalismus", ich bin für die soziale Marktwirtschaft!

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@HugoGuth

Die ,,soziale Marktwirtschaft" ist eine Form des Kapitalismus.

Schau mal allein auf den deutschen Einfluss aufs Ausland. So sozial ist dad plötzlich gar nicht mehr.

Zumal alle Grundlagen des Kapitalismus auch in der ,,sozialen Marktwirtschaft" vertreten sind.

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Das wird wohl leider nie geschehen. Dafür dürfte es keinerlei Kriege oder Aufstände mehr geben, keine Dürre mehr, usw usw. Und genau das wird nicht geschehen.

Davon abgesehen müssten wir uns dann auch teilweise umstellen und damit leben, das nicht immer alles rund um die Uhr und täglich zur Verfügung steht, nichts dürfte mehr weg geworfen werden sondern müsste gespendet werden (oder es müsste einfach weniger produziert werden) usw usw ... Und man sieht ja aktuell sehr gut was passiert wenn es Mal ein paar Tage/Wochen nicht das gibt was man will... Dann ist das Geschrei groß weil die Leute zu dumm sind (sorry) um ggf weiter als den Tellerrand zu schauen

Hallo Whtpll33373!

Das ist derzeit schwer zu sagen. Im Moment bewegt sich die Welt wieder in der Zeit zurück, in den Krieg. Solange wir keinen weltweiten Frieden haben wird die Welt keinen weltweiten Fortschritt haben.

Beste Grüße,

Marvin 💙

Nein ganz im Gegenteil.

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