Wird der Verdienst eines Nebenjobs eigentlich dem Jobcenter gedet?

9 Antworten

Das meldet keiner,das musst Du selber machen ! Du hättest spätestens nach dem Du Erfahren hast das Deine Arbeitszeiten abweichen der ARGE das mitteilen müssen ! Hast Du da einen Lohnzettel bekommen ?

Genau deswegen musst du auch bei der Minijobzentrale deine Rentenversicherungsnr. angeben. Selbstverständlich fällt das auf, es sei denn der Inhaber rechnete "schwarz" ab.

Ich wüsste nicht, wieso die Minijobzentrale - was auch immer das ist - Deine Verdienste an das Jobcenter melden sollte. Dazu ist immer der Leistungsempfänger verpflichtet. Allerdings kann das Jobcenter bei Verdacht einen Datenabgleich vornehmen.

Jobcenter möchte plötzlich eine Mietbescheinigung - Sind Leistungen ab sofort gestrichen?

Hallo zusammen,

erst neulich habe ich eine Frage gestellt, inwieweit ich von der Arge (Jobcenter) noch unterstützt werde, wenn ich einen Job mit 20-Stunden-Woche annehme. Dort wurde mir sehr gut geholfen und ich hoffe, dass das auch diesmal klappt. :-)

Abgesehen von dem neuen Job, den ich antreten werde, beziehe ich nun schon etwa 1 Jahr Leistungen der Arge. Es hat damals keinen Mietvertrag gegeben, bzw. gibt es ihn heute immer noch nicht, es wurde alles mündlich vereinbart (und sowieso tritt ja rechtlich der Standardmietvertrag in Kraft). Daher brauchte ich damals keinen von Vermeiter ausgefüllten Wisch bei der Arge einreichen. Meine Leistungen wurden immer tadellos bewilligt, es gab nie Probleme.

Auch jetzt sind meine Leistungen bis zum 31.08. bewillgt, doch heute bekomme ich ein Schreiben, dass noch folgende Unterlagen benötigt werden:

  • beigefügte Mietbescheinigung ausgefüllt vom Vermieter

Weiter heißt es im Text: "Bitte reichen Sie diese Unterlagen [...] bis 12.06.2011 ein. [...] Haben Sie bis zum genannten Termin nicht reagiert oder die erforderlichen Unterlagen nicht eingereicht, können die Geldleistungen ganz versagt werden, bis Sie die Mitwirkung nachholen. Dies bedeutet, dass sie keine Leistungen erhalten."

Für mich sieht dieser Brief wie ein Standardbrief aus. Klar bekommt man keine Leistungen, wenn man einen Antrag stellt und dann Unterlagen fehlen. Aber wie ist es jetzt bei mir? Ich bekomme ja schon Leistungen, die bis zum 31.08. bewilligt sind. Und ich werde natürlich auch diesen Mietvertragswisch dort rechtzeitig abgeben. Aber heißt das jetzt, dass meine Leistungen vorübergehend gestoppt sind und ich Ende diesen Monats keine Zahlung erhalte?

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Kindergeld zurückzahlen - Job Center?

Hallo zusammen,

da ich mich nicht sonderlich auskenne auf diesem Gebiet, habe ich mir erhofft, dass jemand von euch eventuell Hilfe abschaffen kann, da ich im Netz leider nicht die passende Antwort gefunden habe.

Ich habe ein Schreiben von der Familienkasse bekommen, dass ich bitte ca. 1.200€ zurückzahlen soll, welches mir nicht zugestanden habe.

Zur Aufklärung: Ich war ca. ein Halbes Jahr lang beim Jobcenter gemeldet, da ich aufgrund einiger privaten / gesundheitlichen Probleme meinen Studienplatz nicht wahrnehmen konnte. Kurze Zeit darauf bin ich ausgezogen und habe mich als Ausbildungssuchend gemeldet.

Nachdem meine Beraterin, welche traurigerweise nicht gerade auf mich und meine Interessen/Bedürfnisse einging, mir versuchte dies 'auszureden' und mich eher in Richtung Studium schubste, war ich mehr oder minder damit einverstanden und machte mich somit auf die Suche nach einem Studiumplatz..

Nach dem Halben Jahr habe ich keinen weiteren Antrag gestellt, da ich aufgrund der oben genannten Probleme leider vorerst kein Studium in angriff nehmen kann bzw. mich zurzeit nicht darum kümmern kann.

Nun ja, kurze Zeit nachdem ich dort abgemeldet war, bekam ich einen Brief von der Familienkasse - das Geld habe mir nicht zugestanden, da ich nicht mehr als Ausbildungssuchend gemeldet war.

Kurzgefasst: weder hat meine 'Beraterin' mich darauf aufmerksam gemacht, noch wusste ich davon, noch habe ich eine Möglichkeit dieses Geld zurückzuzahlen.

Da ich in der Zeit beim JobCenter gemeldet war und mir das Kindergeld scheinbar nicht zustand, stünde mir ja meiner Meinung nach eigentlich der selbe Betrag vom Job Center zu. (da das Kindergeld als Einkommen verrechnet und somit vom Gesamtbedarf abgezogen wird, hätte das JobCenter mir den vollen Betrag auszahlen müssen, wenn ich kein Kindergeld bezogen hätte.) Sie behaupten jedoch, dass dies nicht der Fall sei, da ich dieses Geld ja erhalten und darüber verfügt habe. Rein Logisch gesehen, bin ich aber der Meinung, dass mir das Geld, welches mir stattdessen sowieso vom JobCenter zugestanden hätte, auch nachwirkend ausgezahlt werden müsste. Immerhin muss das Kindergeld irgendwie zurückgezahlt werden, wodurch dann aber die Lücke entsteht, als hätte ich es nie besessen.

Kennt jemand die Rechtliche Lage diesbezüglich?

oder kann ich bei der Familienkasse so etwas wie eine Berufung beantragen?

Vielen Dank für jede Hilfreiche Antwort.

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