Wird der Mount Everest durch den Klimawandel "kleiner"?

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Die Höhe des Meeresspiegels variiert geografisch ohnehin stark. Die Geodäten haben sich da längst auf unterschiedliche Bezugsebenen verständigt, je nach Region. Diese Definitionen werden vermutlich bleiben. Es macht schließlich keinen Sinn, die Bezugspunkte ständig an kleine aktuelle geologische Veränderungen anzupassen.

Die Verschiebung der Kontinentalplatten ist dagegen viel spannender. Da müssten eigentlich Dokumente in Kataster- und Grundbuchämtern geändert werden. Und dazu muss auch noch eine Rechtsgrundlage formuliert werden!

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Nein der Himalaya wächst sogar weil Indien sich immer weiter an Asien heran schiebt.  Diese Gebirge entstand auch durch den Zusammenstoß mit dem indischen Subkontinent. Der Meeresspiegel steigt seit  etwa 1993 um etwa 3 mm pro Jahr. für den Mount Everest unerheblich  bis 2100 könnte der Meeresspiegel um  einen halben Meter bis zu 2 Meter steigen.  in einigen Hundert Jahren vielleicht auch um 2,5 oder sogar 5 Meter.   es sind dann vor allem Inselstaaten und Küstenstädte bedroht. in der Erdgeschichte lag der Meeresspiegel aber meist höher als heute und wie Pole waren ganzjährig eisfrei.  Auch wenn es einen Klimawandet gibt und es seit den Wetteraufzeichungen wärmer geworden ist. zur Zeit der Dinosaurier zb war Europa ein Reich aus größeren und kleineren Inseln und an den Polen wuchsen sogar Wälder. Der Meeresspiegel lag 200 Meter höher als heute.

Die sich verändernde Höhe des Meeresspiegels ist für die Höhenangaben völlig unerheblich, da das (gegenwärtige) Meeresspiegelniveau nicht als Bezugsgröße genommen wird. Bei uns z.B. gilt NN (Normalnull). Der Mt. Everest wächst dagegen durch den Aufstieg des Himalaya langsam (die Erosion wirkt dagegen). Und statt "Klimawandel" sollte man lieber von "Klimaänderung" sprechen, denn die gibt es solange die Erde mit Atmosphäre existiert.

Gab es wirklich mal eine Zeit, in der es so warm war wie heute?

Ich habe gehört vor dem Mittelalter war es auch so warm wie jetzt aber ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt. Auf jeden Fall haben wir ja einen sehr warmen November und bei uns sind nichtmal alle Bäume laubfrei. Nun habe ich gelesen unter Bauernregeln, daß 11. November "Ist um St.Martin der Baum schon kahl, macht der Winter keine Qual.".

Das impliziert, daß es früher auch schon Zeiten gab, in denen Bäume auch noch im November Laub trugen. Wie paßt das zusammen? Wir leben ja in der wärmsten Epoche die es jemals gab, aber ich habe schon sehr viele Herbste erlebt da gab es Ende Oktober kein Laub mehr an den Bäumen. War es im Mittelalter dann noch wärmer?

November, das ist ja der Nebelung, in dem es nebelig ist. Nebel entsteht ja nur, wenn die Gewässer zur Luft nen gewissen Temperaturunterschied haben, weil das Wasser verdunstet aber die Luft darüber schon gesättigt ist. Waren zu Zeiten der Germanen als der Nebelung noch Nebelung hieß, das Wetter wie heute? Vor zehn Jahren war mehr im Oktober der Nebel und November schon zu kalt dafür. Oktober ist aber der Gilbhart. Also sind wir heute an das gelangt, was früher einst mal war??

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Was ich nicht verstehe: Warum wird die elektrische Energie nicht genutzt, um potentielle Energie aufzubauen, die bei Bedarf wieder in elektrische Energie umgewandelt werden kann?

Kann man nicht mit dem Strom eine große Menge Wasser den Berg hochpumpen, um es im Bedarfsfall durch ein Wasserkraftwerk zu leiten?

Kann man nicht die elektrische Energie verwenden, um aus Wasser Wasserstoff zu gewinnen, das als Treibstoff verwendet oder zur Not wieder verbrannt werden kann, um daraus elektrische Energie zu machen?

Warum ist "Power to gas" da keine Option?

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