Wird der Mensch Biologisch und Evolutionär immer schwächer?

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Die Stärke des Menschen liegt im Geistigen, also in seiner Kultur. Die Kultur lebt in den Völkern. Wenn wir also zulassen, daß die eigenständigen Kulturen der Völker durch Immigration und internationale Meinungsdominanz (Medien, pc, Cola-zivilisation) absterben, vernichten wir unsere einzige Stärke. Ist eine Kultur erst einmal tot, kann sie kaum mehr rekonstruiert werden. Etwa sind die Bedingungen nicht wieder herstellbar, unter denen kulturelle Höchstleistungen der Volksgemeinschaft entstanden, wie die Barockmusik (Bach), die Wiener Klassik oder die Weimarer Klassik, oder die Blüte der Philosophie in der Zeit der Entwicklung der deutschen Philosophie des Idealismus. Die Zerstörung des deutschen Schulsystems seit dem WKII durch die verschiedensten Einflüsse hat die Deutschen vom Status des in der Welt führenden Kulturvolkes auf den Stand eines Schwellenlandes (PISA!) geführt.

Daneben ist es auch denkbar, daß die Menschheit und vielleicht alles Leben auf der Erde ausgelöscht wird durch Kriege. Die weltweite Verbreitung der Nanopartikel aus der Verwendung von Uranmunition durch den Wind wird zu mehr gesundheitlichen Schäden führen als die etwa 2000 bis heute gezündeten Atombomben und die Reaktorunfälle. Wir sind auch nicht klug genug, die Herausforderungen der seit vielen Jahrzehnten bestehenden Überbevölkerungskrise zu bewältigen; die Pläne mancher Kreise, die Weltbevölkerung durch Tod von Milliarden auf ein Zehntel zu begrenzen, sind zutiefst inhuman und können die Krise des Geistes, den Verfall und Zerfall der Kulturen nicht aufhalten.

Die gewichtigsten Gefahren für die Entwicklung des Menschen ist die negative Selektion durch die Bedingungen der modernen Industriegesellschaft. Etwa dadurch, daß die Völker Europas wegen Geburtenarmut absterben, oder dadurch, daß Akademikerfamilien noch weniger Nachwuchs haben als der Durchschnitt. Bescheidene Versuche von eugenischen Maßnahmen, die in verschiedenen Staaten der USA bis 1950 angewendet wurden, in skandinavischen Staaten bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, sind heute nicht mehr pc-gemäß.

Nö! Das Potential der Gattung Mensch bestimmte Leistungen zu erbringen bleibt im wesentlichen gleich (weil letzlich auch die Genausstattung gleich bleibt). Ob das Potential im Einzelnen ausgeschöpft wird oder werden kann hängt von gesellschaftlichen Faktoren oder der jeweiligen Umwelt ab. Eine Generation hungernder, mickriger und kurzlebiger Leibeigener kann ohne Weiteres große kräftige Kinder bekommen, wenn die Lebensumstände sich wieder verbessern.

Das es offensichtlich nicht großräumig mit unserer Gattung bergab geht sieht man eindeutig an den vielen Sport-Weltrekorden die immer wieder gebrochen werden...

Nein, nein, der Mensch bleibt von Natur immer gleich. Wir reproduzieren uns immer wieder neu. die Zellen werden dauernd neu gebildet. Das Urprogramm ist immer noch da. Leider ist die Umwelt nicht mehr so ganz gesund. Die Abgase, die Chemie, die Gifte überall, das schwächt unser Immunsystem und wir fühlen uns nicht mehr stark. Auch rennen wir nicht täglich 30 Km um Nahrung zu finden wie die Urbevölkerung. Heute sitzen bald alle vor dem Bildschirm, PC, Fernseher, usw. kein Wunder fühlen wir uns heute etwas komisch.

Soviel ich weiss, haben sich die grossen Kulturen immer selber abgeschaft. Die Indianer haben den Alkohol von den Weissen bekommen. Sie wurden sofort stock besoffen und taugten nichts mehr. (Weil sie Alkohol nicht vertragen) Die Römer sollen weil es schick war aus Bleibechern Wein getrunken haben. Nur, der Wein war dann immer etwas bleihaltig. Blei ist ein starkes Gift. Die sind an Bleivergiftung gestorben.

Wir sind jetzt auch wieder bald soweit. Atomverseuchung oder was auch immer.

Man meint, der Mensch lernt aus der Geschichte. Vielleicht eben doch nicht.

Die Biologie ist schon in Ordnung.

römer und indianer sind garantiert nicht so umgekommen

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@BlackDracula

Nein, aber zuerst krank und oder dumm.

Später waren sie nicht mehr stark genug, sich den Feinden zu stellen.

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