Wird der Islam bald die Religion mit den meisten Gläubigen?

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Leider ja. Um sich vom Islam zu lösen, braucht ein Mensch einen EXTREM starken Charakter.

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Danke für den Stern.

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Ja, und ich denke, dass der Grund dafür darin liegt, dass es die angenehmste Religion der menschlichen Natur ist, durch die Dinge, die von der islamischen Religion empfohlen werden, die sehr logisch erscheinen und in Übereinstimmung mit der menschlichen Natur, wenn wir sorgfältig darüber nachdenken.

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Meine These ist immer noch das der Islam zwar eine Blütezeit haben wird, dann aber vom Hinduismus und später Buddhismus überholt wird. Danach könnte es zu einem ähnlichen Fall wie beim Christentum kommen. Schätzbar werden der Islam und das Christentum zum Judentum auf Ebene fallen und die Paganen Vorstellungen sowie der Buddhismus und Hinduismus könnten vornehmend sein. So jedenfalls vermute ich es.

Beachten muss man daneben aber auch den Atheismus, der in Zukunft ein stetiges und fatales Auf und Ab erleben wird.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Ich bin Jüdisch

Hinduismus und Buddhismus haben bei weitem nicht den Anteil an Gläubigen, den Christentum und Islam haben, insofern ist diese Prognose höchst unwahrscheinlich.

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@stonedog

Ja ich rede hier auch von der fernen Zukunft so 2100 oder 2200. Momentan finden vor allem in Europa Buddhismus und Hinduismus zunehmend erweckendes Interesse.

Unwahrscheinlichkeit ist bei sowas subjektiv. Das ist so als würde ich es quasi falsch finden wenn jemand denkt das die meisten Christen gewaltsam und grausam seien. Es ist also nur Moralhaltung.

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@Dfirana

Buddhismus hat tatsächlich offenbar auch für Menschen außerhalb Asiens Anziehungskraft, aber Hinduismus ist doch sehr geographisch-kulturell auf Inder beschränkt.

Eine Prognose zur Zukunft ist immer Spekulation, aber manche Szenarien sind nach heutigem Stand objektiv wahrscheinlicher und andere nicht.

Was du über die Christen sagst, ist merkwürdig. Was meinst du damit?

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@stonedog

Damit meine ich dass wenn jemand von etwas ausgeht, andere nur ihre eigene Haltung oder Meinung dazu wiedergeben können, etwas per se aber nicht richtig, falsch, wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ist und dies dann nicht für alle gelten würde. Bei Thesen, Theorien, Spekulationen und Mythen geht man nur von etwas aus, es ist also Dahergesage das ,,höchstens" von Indizien ausgeht.

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@Dfirana

Nein, es gibt objektive Fakten (wie zum Beispiel die Anzahl der Gläubigen der jeweiligen Religionen heute). Wer diese bei seine Spekulationen ignoriert, produziert meistens Unsinn.

Mythen, Spekulationen, Thesen und Theorien sind außerdem jeweils ganz unterschiedliche Dinge, die man nicht in einen Topf werfen darf, wenn man ernst genommen werden will.

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Immer weniger Menschen im Westen haben Lust darauf, Kinder zu bekommen. Also, wegen wirtschaftlicher Gründe müssen die europäischen und amerikanischen Staaten noch Migranten akzeptieren. Deswegen verändert sich die Kultur dieser Länder allmählich. In fast 50 Jahren würde vielleicht alles in einer anderen Form sein, und die westliche Kultur würde nicht mehr existieren. Das kann sein, dass die zahlreiche Muslime die nach Westen emigrieren, zu dem Großteil der Gesellschaft werden und also was du in deiner Frage gesagt hast.

Du irrst, wenn Du sagst, dass Europa und Amerika Migranten aus wirtschaftlichen Gründen brauchen. Es herrscht hier kein Mangel an Arbeitskräften an sich, sondern ein Mangel in manchen Bereichen an ausgebildeten Fachkräften. Die Massen an Migranten sind ungebildet und damit nur eine zusätzliche Belastung.

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@stonedog

Du hast doch Recht. Ich meinte auch, dass nur die Ausgebildeten akzeptiert wurden. Ich bin auch ein Ausländer. Viele aus meinem Land wollen nach Deutschland kommen. Aber das ist nicht möglich für sie. Weil sie keine Ausbildung geschlossen haben.

Also ok. Nur Ausgebildete dürfen rein und keine Ungebildeten. Da sind aber noch voll viele Migranten! Nur suche mal im Internet, wie viele iranische Ärzte in Deutschland tätig sind.

Die Migranten würden in der Zukunft nicht mehr eine zusätzliche Belastung sein, sondern eine Notwendigkeit!

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@AriaMD2000

Dann sind wir uns grundsätzlich einig, von wem wir reden. Über das "voll viele" könnte man sich streiten, aber das muss auch nicht sein.

Nur frage ich mich, ob diese iranischen Ärzte dann nicht in ihrem Heimatland fehlen.

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@stonedog

Bestimmt tun sie das. Aber willst du unter permanenter Beobachtung stehen und vielleicht eines Tages einfach von der Bildfläche verschwinden, nur weil du anders denkst? Übrigens ist unser Gesundheitssystem heute ohne die vielen Ausländer gar nicht mehr machbar.

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Nach den momentanen Vorhersagen kann das in ein paar Jahrzehnten so sein, aber uns stehen in den nächsten 50 Jahren sicher auch in anderen Bereichen große Veränderungen bevor. Insofern kann alles auch ganz anders kommen.

Ich würde sagen, wenn man unter Gläubigen nur die Menschen versteht, die ihre Religion tatsächlich bis ins Detail ausüben und von ihrem Inhalt überzeugt sind, und nicht nur auf dem Papier offizielle Mitglieder (etwa der Kirche) sind, ist er das vielleicht schon.

Das halte ich aber insgesamt für eine vorübergehende Angelegenheit, da sich auch der Islam längerfristig nicht vor naturwissenschaftlichen Gedanken verstecken kann, bzw. versucht, sie in die Religion hineinzuschustern. Gerade in islamischen Stammländern würde ich jetzt schon von einer hohen Anzahl "heimlicher" Atheisten ausgehen.

Die Umma mit den Wortführern passt schon auf, dass die Gläubigen ihre Religion bis ins Detail ausüben werden. Wer vom Glauben abfällt, hat es schwer, daher ist wenig Hoffnung auf „ heimliche Atheisten“. In islamisch geprägten Ländern wie in Indonesien steigt die Anzahl der Muslime daher fortdauernd (heute 225 Millionen). Die Geburtenrate lag 2015 dort bei 2,5.

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