Wird der Anteil der Deutschen bis um Jahr 2050 wirklich nur noch 25 millionen betragen, Sterben wir aus?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn wir die Einwanderungspolitik nicht deutlich ändern, wird es so kommen.  Deutschland ist dann in Gefahr ein Konglomerat von ethnischen und religiösen Gruppen zu werden, die um Macht und Ressourcen kämpfen und sich in getrennte Räume zurückziehen.

 Der Staat wird einerseits immer schwächer und zieht sich aus bestimmten Vierteln zurück. Andererseits versucht der Staat durch Repression, die Konflikte zwischen den Gruppen zu unterdrücken, durch Zensurmaßnahmen, Videoüberwachung, Haft für "Hassreden" und Einschränkung von Religionskritik. Haben wir im Ansatz heute schon. 

Schon heute ziehen viele Deutsche aus Problemvierteln weg, in "ruhige" ländliche Gebiete. Qualifizierte wandern gar aus nach AUS, Kanada etc., was ihren Bevölkerungsanteil weiter sinken lässt. 

In den USA, Brasilien und dem Libanon kann man besichtigen, wie das laufen kann: "Gated Communities" (Eingezäunte Viertel) der Wohlhabenden mit Wächtern am Tor und eigener Mall, Privatschulen  etc., daneben heruntergekommene Ghettos. 

Soviel Prophezeiungen ohne jeglichen Realitätsbezug. Auch gebeutelt German Angst?

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@Anonym20199

Zwischen Angst und bequemer Verdrängung gibt's schon noch etwas. 


Der US-amerikanische Geopolitik-Experte George Friedman hat in einem Interview auf dem Portal „Business Insider“ mit Deutschland abgerechnet. Er geht davon aus, dass es in den nächsten Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.

Dieser Untergang könnte laut Friedmann durch die Flüchtlingspolitik Angela Merkels noch beschleunigt werden. Er nennt drei gravierende Probleme des Landes. Erstens die wachsende Verunsicherung, die es seit den Anschlägen von Paris und den Ereignissen der Silvesternacht in Köln gibt. Zweitens die extrem schwierige Integration der Flüchtlinge, denn im Vergleich zu den USA als klassisches Einwanderungsland tue sich Europa schwer. Drittens verlasse sich Deutschland zu sehr auf seine Exportgeschäfte und auf einen einheitlichen europäischen Wirtschaftsraum, der immer mehr zerfalle. Auch wenn keiner dieser Punkte in Friedmanns Analyse wirklich neu ist - zusammengesetzt ergibt sich tatsächlich ein düsteres Bild. 3.5.16 Focus



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@hutten52

Aha, ein Experte hat abgerechnet.

Ich habe geschrieben "Soviel Prophezeiungen ohne jeglichen Realitätsbezug."
Dabei bleibe ich.

Du kannst ja sowas wie Fakten oder meinetwg. Thesen aus den Untergangsszenarien des Experten extrahieren falls du welche findest. Dann können wir weiter diskutieren über die Prophezeiungen des Untergangs. Mit schwammigen Expertenaussagen wie "Dieser Untergang könnte laut Friedmann durch die Flüchtlingspolitik Angela Merkels noch beschleunigt werden" kann man wohl schlecht diskutieren.

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@Anonym20199

Real sind: steigende Hartz4-Zahlen bei Einwanderern, hohe Gewaltkriminalität bei Einwanderern 2016 (PKS), No-Go-Zonen in NRW, Clans in Bremen, NRW, Berlin, Massenschlägereien jede Woche zwischen Ethnien (Kurden-Türken, Afghanen-Araber etc.), Terrorgefahr anhaltend (siehe Erklärungen der Behörden), Volksfeste nur mit Poller-Schutz und Massenaufgebot der Polizei, Zunahme der Angriffe auf Polizei, türkische Parallelgesellschaft als verlängerter Arm Erdogans, um nur einige Fakten zu nennen. 

Aber diese Tatsachen werden an deinem festgefügten Multikulti-Weltbild abprallen, fürchte ich.  

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@hutten52

ok. wieder neue Themen.

Die Frage war ursprünglich der Anteil der Deutschen im Jahr 2050. Du hast zwar die Frage nicht beantwortet, aber du kommst mit Prophzeiungen von angeblichen Experten.

Nachdem ich danach fragte jetzt wieder andere Themen....das ist das Problem mit euch Angsthabenden für Deutschland, ihr bleibt nicht beim Thema, immer wieder was anderes, immer wieder Neues, immer wieder ausweichen...

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@Anonym20199

Keine neuen Themen. Du bist es, die zu der Frage nichts Substantielles beiträgt. Der Frager schreibt: 

"Das eigentliche Problem dabei ist, das es wahrscheinlich immer mehr Leute geben wird, die nicht vernünftig Deutsch reden können und deren Kultur eine völlig andere ist was zum Zerfall führen könnte. Und wenn das der Fall sein sollte, würde ich es eines Tages in Erwägung ziehen auszuwandern. Doch ist das wirklich wahr ? Was würde wohl passieren wenn die Deutschen eine Minderheit in ihrem eigenen Land wären?"

Also nochmal: Er fragt: andere Kultur? Zerfall? auswandern? Genau darauf antworte ich.

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@hutten52

Fragen enden gewöhnlich mit einem "?" Texte wie "Das eigentliche Problem dabei ist..." sind Feststellungen.

Fragen waren etwa: Werden 2050nur noch 25 Mio Deutsche geben? Sterben wir aus? ist das wirklich wahr ? Was würde wohl passieren wenn...? Was für folgen hat das für die Zukunft? ...warum wird nichts getan...?

Da die Antwort auf die erste Frage schon ein "Nein" ist, erledigen sich die übrigen. Ist das eine so hohe Kunst des Leseverständnisses bzw. folgerichtigen Denkens?

Aber eigentlich wollte der Fragesteller wohl nicht seine Frage beantwortet haben, sondern seine Ideologie bestätigen lassen.

Und das hast du geliefert. Genau darauf hast du reagiert. Auf die Fragen hast du nicht geantwortet, sondern Du hast Untergangsszenarien irgendwelcher Propheten zum Besten gegeben.

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Wir sind eine alternde Gesellschaft die umlagefinanziert ist. Wir brauchen Nachwuchs/Nachzug um zu funktionieren. Und wie definierst du deutsch? Hast du Angst dass hier nicht genug Leute mit deutschem Pass rumlaufen (meine Definition von deutsch) oder nicht genug mit Ariernachweis (ich mutmaße mal Deine Definition). Mir ist egal ob ein Mitbürger dunklere Haut hat, 2 Sprachen spricht, eine Religion hat oder keine Kühe isst. Interessiert mich Null. Eine Gesellschaft muss meiner Meinung nach funktionieren, und nicht homogen aussehen. Bei der Sprache habe ich keine Bedenken. Wenn einer gern japanisch oder elfisch sprechen möchte sei er herzlich dazu eingeladen. So lange ich mit ihm/ihr auf deutsch kommunizieren kann, ist auch das mir total egal.

Meiner Meinung nach ist jeder Deutsch, der einen Deutschen Pass besitzt. Allerdings kenne ich viele "Deutsche" die einen Deutschen Pass besitzen und sich trotzdem als "Türke" fühlen, obwohl sie den Türkischen Pass vor Jahren abgeben haben. Doch wenn man sie fragt : "Was bist du ?", antworten sie mit "Türke...". Das problem dabei ist, das eine Gesellschaft in Zukunft nicht funktionieren wird, wenn sich keiner mehr in angehörig fühlt.

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Warum sollte eine solche Gesellschaft nicht funktionieren? Wir haben noch im 1.WK mit völlig unterschiedlichen Streitkräften zusammen gekämpft, da gab es keine deutsche Armee. wir sind erst seit 1871 ein geeinigter Staat. Und auf einmal waren Bayer und Holstein Bürger desselben Landes. Die sprachen nichtmal dieselbe Sprache, hatten sich nie gesehen und Null Gemeinsamkeiten. Hat dennoch funktioniert. Sollen die sich als Türken bezeichnen. Sind trotzdem Deutsche, zahlen Deutsche Steuern und sind Deine Mitbürger. Ob Du und der Türke wollt oder nicht.

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Ja, ich bekomme auch so manchmal Angst um Deutschland. Wegen des Bildungsstandes. Wenn man plumpem Schwachsinn nicht von Realität unterscheiden kann.

Einfache rechnung: Momentan dürften ca. 60 Mio. DEUTSCHE unter 60 Jahre in DE leben. Wenn von keinem einzigem Deutschen mehr ab sofort kein Kind mehr geboren wird, dann sind es bei der derzeitigen Lebenserwartung im Jahre 2050 immer noch diese ca. 60 Mio. Deutsche und nicht die behaupteten 25 Mio.

Weiter brauche ich wohl nicht auf den Schwachsinn einzugehen.

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