Wird das Videomaterial der BVG live angeschaut?

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3 Antworten

Die meisten Videoüberwachungseinreichtungen bei der BVG speichern lediglich, wobei Aufnahmen auch recht schnell wieder überschrieben werden. D. h. die Videoaufnahmen, die z. B. in Fahrzeugen anfallen, werden nomalerweise von niemandem gesichtet.

An einigen Bahnhöfen und in Notfallsituationen sieht die Sache anders aus. Am Alex, am Kotti und an ein paar anderen Stationen werden die Bilder tatsächlich zum Teil von Menschen "live" gesichtet. Am Alex sitzen diese Leute sogar vor Ort.

Ebenfalls live übertragen und gesichtet werden Videoaufnahmen in Bussen, wenn der Fahrer einen Gefahrenruf vornimmt. Dann überträgt das Fahrzeug sofort die Kamerabilder per Funk an die Leitstelle.

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Kommentar von vcttr
19.09.2016, 17:45

Danke :)

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Das wird nur stichprobenartig angesehen oder wenn halt eine Straftat geschehen ist.

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Bus- und Straßenbahnfahrer haben permanent live die Möglichkeit, sich das Geschehen im Fahrzeug anzuschauen (ein kleiner Monitor neben den Fahrer). Ob das bei der U-Bahn auch so ist, weiß ich nicht, aber ich schätze schon.

Die Fahrzeuge haben auch eine Blackbox, wo die Aufzeichnungen (ich glaube 2 oder 3 Tage waren es, der Rest wird überschrieben) gespeichert werden.

Ansonsten die Antwort von dan030 :)

MfG

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