Wird das Studium bei der Rente anerkannt?

3 Antworten

Das Problem hat sich mit dem Beschluss zur "Rente mit 63" noch verschärft. Die Diskriminierung von Hochschulabsolventen im Rentenrecht ist nicht länger zu akzeptieren, deshalb habe ich eine Petition bei openpetition.de verfasst und bitte alle Betroffenen und Sympathisanten um Befürwortung /Unterschrift unter die Petition und weitere Verbreitung. Danke!!! Leider darf ich den link dahin hier nicht veröffentlichen

Darf ich die Frage noch etwas komplizierter machen?

Wie sieht es mit der Anrechnung aus wenn mann als immatrikulierter Langzeitstudent dazwischen 4 Jahre Vollzeit gearbeitet und Rentenversicherung gezahlt hat ohne für diese Zeit sich exmatrikulieren zu lassen?

Kann man die Uni-Jahre vor und nach der Berufstätigkeit anrechnen?

Danke!

Schul- und Studienzeiten wirken sich nur noch bis 2008 positiv auf die Höhe der Rente aus. Angerechnet werden maximal drei Jahre. Für alle, die später in Rente gehen, gilt das nicht mehr. Dennoch sind die Zeiten wichtig: Sie zählen bei der Berechnung der Anzahl der Rentenjahre mit. Wer beispielsweise vorzeitig in den Ruhestand gehen möchte, braucht 35 Rentenjahre. Bis zu acht Jahren kann man durch Schul- und Studienzeiten abdecken. Das spielt auch im Falle einer frühen Erwerbsunfähigkeit eine Rolle: In jungen Jahren kann die Anrechnung der Schul- und Studienzeit einige Hundert Euro ausmachen.

(ZDF)

Meines Wissens werden Zeiten der schul. Ausbildung (sei es Schule, Fachschule oder Hochschule) insgesamt bis zu 8 Jahre als Anrechnungszeit gespeichert. Wie kommst du auf: "Angerechnet werden maximal drei Jahre"?

0

Anerkennung des deutschen Psychologiestudium in der USA?

Ich will Psychologie hier in Deutschland studieren und vlt. später in die USA auswandern und ich wollte fragen ob das Diplom was man am ende des Studiums bekommt in der USA anerkannt wird und man dort als Psychologe arbeiten kann. Ich frage, weil ich irgendwo gelesen habe das das Psychologiestudium nicht anerkannt wird und ich will nicht noch mal das ganze Studium wiederholen müssen denn dan bleib ich lieber in Deutschland.

...zur Frage

Werkstudent und Rente?

Hallo,

zu meiner Situation, ich bin über 30, habe mein Fachabitur nachgeholt und studiere an einer Uni. Ich arbeite nebei als MiniJobber/ seit meinem Studium als Werkstudent bei einer Firma (seit mehreren Jahren.)

Ich habe bei der Berechnung meiner Entgeltpunkte für meine Rente gesehen, das meine Einkünfte aus meinem Werkstudentenjob als Pflichtbeitragszeiten angerechnet werden.

Wo ich noch zur BOS gegangen bin und mein Abitur nachgemacht habe, wurden mir diese Zeiten als beitragsgeminderte Zeit angerechnet.

Jetzt seit ich Studiere wird mir mein Verdienst als Werkstudent als Pflichbeitragszeiten angerechnet.

*Kann ich die Zeit (solange ich studiere) nicht auch als beitragsgeminderte Zeit anrechnen lassen ? Wenn ja, hätte dies für mich einen Vorteil ? *

MFG

...zur Frage

Reha vor Rente ablehnen?

Es gilt ja idR Reha vor Rente. Was aber wenn die Reha nichts nützt, kann man sofort einen Antrag auf Rente stellen?

...zur Frage

Studium (Niederlande) abgebrochen - zusätzliche Kosten? / Punkte übertragbar?

Hey,

ich habe mein Studium in den Niederlanden abgebrochen, nachdem ich bereits drei Jahre dort studiert habe - demzufolge habe ich bereits die Regelstudienzeit erreicht. Um das jetzige Studium eventuell dennoch abzuschließen, benötige ich allerdings noch anderthalb Jahre, wegen der Überschneidung diverser Kurse.

1.) Nun möchte ich wissen, ob ich für die Überschreitung der Regelstudienzeit ein "Strafgebühr" zahlen muss, da dies immer mal wieder zur Diskussion stand - ich aber keinerlei verlässliche Fakten dazu finden kann.

2.) Zum anderen möchte ich wissen, inwiefern ich bei der eventuellen Fortsetzung meines Studiums in Deutschland, die bereits gesammelten Punkte (ECTS) anrechnen lassen kann.

Besten Dank

...zur Frage

65 Jahre- 45 Arbeitsjahre erreicht?

Noch eine Frage zur Rente, da bei meiner Mutter einiges durcheinander läuft.

Sie ist 63J. und ihre Regelaltersgrenze fängt am 01.09.2020 an. Da sie schon über 45 Jahre gearbeitet hat, sagte man ihr, sie müsste, bis spätestens, 01.01.2020 gehen. Ich dachte immer, dies wäre freiwillig.

Da sie wenig Rente bekommt, würde sie auch noch gerne 1 Jahr dranhängen. Da gibt der Staat ja einen Bonus drauf.

Bei der jetzigen Firma ginge es nicht, die verweisen auf den Haustarif. Das ist nicht so schlimm, sie würde auch woanders etwas bekommen.

Also, würde sie von ihrer alten Firma, am 01.01.2020 in Rente geschickt, der Bonus, den die Rentenkasse einräumt, wird aber erst ab dem ,01.09.2020 in Kraft treten. Ist das so richtig?

Da würde also bedeuten, sie arbeitet zwar, nach Eintritt der Regelaltersgrenze, die sie nicht Antritt, 8 Monate ohne Aufstockung, bevor der Bonus greift.

Wirklich alles verwirrend!

...zur Frage

Zwei-drei Module weglassen=Das ganze Studium erschweren?

Wenn man am Anfang des Studiums (erstes Semester) par Module weglässt häuft sich ja das anzuschaffende Wissen und so kommt es zum Durcheinander. Wird das Studium wirklich so erschwert? Kann man z.B im dritten Semester wieder im Rennen sein (Regelstudienzeit)?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?