Wird das Kind negativ beeinflusst?

7 Antworten

Es soll Elternteile geben die ihre Kinder gegen die Ex und deren neue Lebensgemeinschaft instrumentalisieren. Der Unterhalt muss gezahlt werden bis die Kinder eine Berufsausbildung abgeschlossen haben. Für Ausfälle beim Unterhalt zahlt das Jugendamt einen Unterhaltsvorschuss monatlich und holt sich das Geld vom Kindesvater zurück. Jugendamt muss informiert werden. Unterhaltspflicht entfällt falls der Kindesvater weniger als 1280 Euro brutto monatlich verdient.

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Bei Kindesunterhalt liegt der Selbstbehalt bei "nur" 900 Euronen (700 bei Arbeitslosengeld)!!!

Das Jugendamt kann aber auf jeden Fall helfen nachzuweisen, dass die Besuche beim Vater das Kindeswohl negativ beeinträchtigen oder gar gefährden!! Damit hat er dann sein Besuchsrecht verwirkt...

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Sehr schwierig.

Auf jeden Fall würde ich mich an deiner / eurer Stelle nicht negativ über den biolog. Vater äußern (auch wenn's schwer fällt), damit das Kind nicht mehr beeinflußt wird.

Oftmals sind Kinder dann doch pfiffiger, als man denkt und euer kurzer wird über kurz oder lang merken, wo mit ihm etwas unternommen wird, wo schlecht gesprochen wird usw.

Da hilft nur Geduld, wenn der Junge nach einem Umgangswochenende sich anders benimmt,

denn für einen 7jährigen ist es ja auch eine Umstellung und Zerreißprobe.

Bei "Papa hat gesagt" einfach mal argumentieren, dass jede Familie so ihre Regeln und Ansichten hat, die in jeweiliger Familie Gültigkeit haben.

Und wenn's zu arg wird, durchatmen und vor Augen führen, dass der Kleine nichts dafür kann, denn schließlich liebt er alle Bezugspersonen.

Dass eure Große den Umgang nicht mehr möchte, spricht für sich und vielleicht wird auch noch malspäter zu dem Thema bei eurem Sohn die ein oder andere Frage kommen.

Beim Thema Gesundheit / Medizin hilft wahrscheinlich nur das Beobachten des Gesundheitszustandes des Kindes nach einem Besuch beim leiblichen Vater. Wird er krank danach, könnt ihr am ehesten was machen.

Am Besten, alles dokumentieren, dass die Anzahl der Tabletten nach dem Besuch immer noch die gleiche ist.

Viel Kraft und alles Gute allen Kindern und dem Rest der Familie.

Die Große hat sich schon mit Ihrem Bruder unterhalten. Nur er glaubt seiner Schwester nicht. Sie macht das ja nur, um Papa zu ärgern und weil Papa ihn lieber hat als sie. Auch das Jugendamt wurde hinzugezogen. Die waren ja bei Ihm. Aber was soll ich sagen? Eine Märchenstunde ist nix dagegen. Aussage gegen Aussage. Der Kurze schweigt darüber. Alles ohne Erfolg. Solange nichts gravierendes passiert, kann man Ihm den Umgang nicht verbieten. Unterhalt leistet die Vorschusskasse. Bei Ihm ist nichts zu holen. Wie auch? Er arbeitet ja als Selbstständiger und hat angeblich keinen Gewinn! Ich verstehe das alles nicht mehr. Alleinige Sorgerecht wurde auch schon eingefordert. Aber abgelehnt. Dem Vater muss man ja noch eine Chance geben. Dabei ist er derjenige, der die vorherige Ehe zerstört hat, Gewalt ausgeübt und Ehebruch begangen hat. Jetzt wird das so gedreht, als ob die Mutter schuld wäre. Und ja, der Kurze ist voll in seinem Bann. Er kann machen was er will und er bleibt auf dem Podest. Wir und besonders ich bemühe mich tagtäglich. Von der Großen bin ich als neuer Papa voll akzeptiert, obwohl ich das nicht verlangt habe. Würde ich auch nie verlangen. Solange der Kurze keinen Kontakt (so nach 3-4 Tagen ohne Papa)hat, normalisiert sich alles. Nach dem Wochenendbesuch geht dann wieder die Post ab. Das schlimmste ist, das wir den Kurzen nicht mit den Sachen belasten, oder seinen Vater schlecht machen. Nur er redet förmlich auf den Kleinen ein und erzählt einen Mist, dass sich einen die Haare streuben. Nur wiederlegt das mal. Oh Gott. Selbst Intime Sachen werden ihm erzählt. Wenn man das Gespräch sucht, heißt es, das Kind hat eine blühende Phantasie (im Beisein des Kindes).

Mit Rollenverteilung in Beziehung unzufrieden - was tun?

Hallo zusammen.

Mein Partner und ich führten eine Fernbeziehung (Hamburg/Leipzig). Dann wurde ich Schwanger und bin einen Monat vor Geburt unserer Tochter nach Leipzig gezogen, vorher war ich vollzeit Berufstätig und arbeitete bis sechs Wochen vor der Geburt. Es gab vor meinem Umzug schon viele Diskussionen darüber, dass ich meine Heimat nicht verlassen möchte, da ich fest mit ihr verwurzelt war (Job, Familie, Freunde). Ich gab unter der Bedingung, dass wir regelmäßig meine Heimat besuchen - was natürlich bis heute nicht einmal passiert ist nach, wir suchten uns eine große Wohnung und bekamen vor einem Jahr den Nachwuchs.

Da mir in meiner Elternzeit alles über den Kopf wuchs (keine sozialen Kontakte, unbekannte Umgebung) beschloss ich mir einen Job zu suchen und am Wochenende arbeiten zu gehen, wenn mein Partner Zuhause war, um mal mehr zu sehen, als die eigenen vier Wände und den Park um die Ecke.

Wir einigten uns darauf, dass er die Miete allein übernimmt, und ich Zahle die Einkäufe. Da meine Tochter 1 Jahr und 3 Monate alt ist bekomme ich kein Elterngeld mehr und muss von dem Bisschen, das ich verdiene und dem Kindergeld alles Stämmen. Dazu kommt, dass wir einen Kredit abzahlen und ich natürlich die Hälfte dazu beisteuer. ich habe also Monatlich ca 255 Euro für Lebensmittel, Windeln, Kinderkleidung etc. Mein Partner verdient Monatlich ca. 3000 Euro.

Mein Alltag so aus:

Aufstehen, Kind Füttern, die über 100qm Wohnung Putzen, Nacht Fläschchen abwaschen, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Boden Wischen, Kind bespielen, Einkaufen, Kochen, Abwasch machen, Kind ins Bett bringen etc.

Samstags Arbeite ich wie bereits gesagt 8 Std von 11 - 20 Uhr, muss dennoch Abends Kochen, Abwasch machen, Wohnung säubern ...

Ich bin ein sehr Sauberer Mensch und bat meinen Partner des öfteren mir bei einfachen Sachen zur Hand zu gehen (Staubsaugen, mal eine Waschmaschine anmachen, oder wenigstens mal nicht so viel Dreck zu machen), doch er Hilft nie. Auch Finanziell, wenn ich mit meinem Budget am Ende des Monats nicht hinkomme, regt er sich auf und sagt ich solle Abstriche machen - 'Putz nicht so viel, dann musst du nicht ständig Reinigungsmittel kaufen' sagt er. Aber sich selbst gönnt er ein neues Mac book und sonstigen Technik Kram. Ich gönne mir selbst nichts, fahre nicht mal in die Heimat, da mir die Bahntickets zu teuer sind, das Kind kostet eine Menge Geld, und ich soll Abstriche machen?!

ich liebe meine Tochter, mein Partner kümmert sich wenn er da ist auch rührend um sie, aber ich bin mit meiner Situation mehr als unzufrieden.

Ich erfahre keinerlei Dankbarkeit von meinem Partner für das was ich mache, schaffe eine saubere, gemütliche Umgebung für meine Familie, koche Abends täglich frisch etc. alles wird für Selbstverständlich empfunden, von Liebe und Zuneigung keine Spur. Er versteht nicht mal, dass es mir schlecht geht und ich Sehnsüchte habe.

Ist das normal, oder bin ich berechtigt unzufrieden?

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