Wird beim MRT nur die spezielle Fragestellung beantwortet?

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2 Antworten

Auffällige Befunde werden dir unmittelbar mitgeteilt. 

Da diese Daten mind. 10 Jahre archiviert werden müssen kann es sich kein Arzt erlauben über sichtbare, evtl. riskante Veränderungen hinwegzusehen.

Mittlerweile kann man sehr gut datieren wann z.B. eine Hirnblutung war. Also hätte Schweigen für den Arzt heftige Konsequenzen. 

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Bei einem MRT wird der betreffende Teil Scheibchenweise untersucht. Dabei fällt alles auf was unnormal erscheint. Sogar wenn du vor Jahren einen versteckten Hirninfarkt gehabt haben solltest. Nur mal so zum Beispiel.

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