Wird alles für immer verschwinden?

13 Antworten

Nach derzeitigem Kenntnisstand ist das am wahrscheinlichsten. Komplett leer wird das Universum aber letztlich sein, denn es gibt auch einige Teilchen, die sich nicht weiter teilen lassen und auch nicht zerstrahlen. Aber diese Teilchen (z.B. Photonen, Neutrinos usw.) sind dann soweit voneinander entfernt, dass sie keinerlei Wechselwirkungen miteinander mehr haben, es steht quasi alles im Universum still. Aber alle jetzigen Beobachtungen des sich ausdehnenden Universums sind nur Momentaufnahmen, man weiß nicht was in Milliarden, Billiarden oder mehr Jahren sein wird.

Laut Berechnung der Astrophysik wird unsere Sonne in ca. 4 Milliarden Jahren ausgebrannt sein, dann bläht sie sich auf und frisst die Erde. Dann isses komplett umme für uns aber wer weiß was vorher noch kommt. Das ganze Universum ist Umstritten, man ging lange von der Annahme aus das sich alle Galaxien in einer Art Kreisbewegung bewegen, somit trifft sich sämtliche Masse wieder an einem Punkt und es entsteht der nächste Urknall. Mittlerweile geht man aber Anhand von Messungen davon aus das sich die Galaxien stetig in einer Linie Ausbreiten und somit würde i.wann Alles so viel Abstand voneinander haben das so ein Leben wie bei uns nirgends mehr funktionieren würde. Die Erde hat ja den optimalen Abstand zur Sonne das Leben funktionieren kann aber durch die Ausbreitung würde i.wann der Abstand immer größer werden.

Ich glaube nicht, dass die Menschheit durch die Ausdehnung der Sonne umkommen wird. Bis dahin sollte sie technisch so hoch entwickelt sein, dass sie andere Planeten - wohlmöglich sogar die gesamte Galaxie bevölkern kann. Ich vermute sogar schon in einigen Tausend Jahren - wenn bis dahin keine größere Katastrophe geschieht...

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@RobertFord

Das steht auf einem anderen Papier, Deine Frage hatte sich nicht auf die Menschheit sondern auf das Universum bezogen. Der erste Marsflug ist ja bereits geplant und dauert nicht mehr so lange.

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Die Ausdehnung des Universums hat keine Vergrößerung des Abstands der Erde zur Sonne zur Folge.

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Nach den heutigen physikalischen Erkenntnissen ist es sehr wahrscheinlich. Aber was wissen wir schon. Jedenfalls liegt das Ende des Universums in einer solche unvorstellbar weiten Zukunft, dass alles was bisher passiert ist darin nicht weniger auf ein kurzes Aufblitzen ist. Die Geschichte des Universums liegt erst ganz am Anfang. Daran kann ich nichts bedrückendes sehen.

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In einer Welt, bei der alles vergänglich ist.

Dieser Fakt ist Sonnenklar, doch sieht jemand hin?

Wir kreisen sorglos umher in diesem Weltenring.

Wir vergeuden die Zeit - der Kreislauf hört auf.

das Herz und die Werte uns'rer Handlungen auch.

Mit der Zeit wird das Universum zu Asche und Staub.

Nur ich Mensch wird daraus nicht schlau.

Blind, stumm und taub, sind eben lebendige auf Erden.

Die plötzlich aufwachen, wenn sie sterben.

Weil sie dann wissen, wohin sie kehren.

Zu dem Ort, ohne dem sie nie etwas wären.

Jeder ist wahllos am Leben und wahllos am Schluss.

Egal wie schön das Leben läuft, ist die Reise zu kurz.

im Vergleich zur Ewigkeit - Dem Abschied - ein winziger Punkt.

Menschen schwinden aus der Welt, und befragen selten Grund.

Wie ein Theaterstück, welcher sich von Erstaunungen umgibt,

ist die bunte schöne Welt, die sich in Dunkelheiten zuschließt.

Wir spüren das etwas fehlt, zugleich wie aus der Ferne ein Sturm zeiht.

ein Gewitter in uns'rem Herzen, welcher sich nach dem Schöpfer umsieht.

Bewundernswert, Wenn die Sonne untergeht sind die Wolken am Himmel rosenrot.

tragisch, wenn Menschen untergeh'n, fließt das Blut am Boden rosenrot.

Wofür möchte dieser Schöpfer von uns Menschen diesen "großen Lob?"

Warum sollte ich an den alles Sehenden bitten, wir sind in großer Not?

Ich zweifle ob es Gott gibt, selbst wenn was will er von mir?

Warum habe er mich denkendes Wesen kreiert?

Ist mein Denkvermögen so genial, dass er mich einsam verließ?

Jede Trauer vergeht und ich denke, das Leben ist kein Spiel!

Es gibt die Fantasie und Gott kann ich wirklich nicht seh'n.

Es ist dennoch ein Fakt, nichts kann von Selbst entstehen.

Dass Alles vom nichts entstanden ist, kann mir keiner erzählen

Als Ursprung von Allem kann es wohl nur ihn geben.

Eine Ordnung, eine Ursache, ein festen Grund.

Jede einzige Bewegung benötigt ein Startpunkt.

Genauso wie Raum somit auch die Zeit - Es gibt keine unendliche Vergangenheit.

Von einem Zeit & Raum unabhängigem Schöpfer muss ich wohl erschaffen sein.

Ein einzigartiger Schöpfer welcher absolut unabhängig ist.

Welcher weiß, wie ich mich befinde, in dieser Lebensfrist.

Welcher mir die Freiheit gewährt hat, meinem Herzen zu folgen.

Den Wert dafür zu geben und den Sinn mit Dankbarkeit für all das zu erfolgen.

Seit Beginn des Lebens blühen Blumen trotz jedem Herbst.

„Auf ewig zu Leben“, sehnt sich mein bebendes Herz.

Vielleicht trag’ ich in mir auch so ein Blütenkern.

Und prahle nach dem ewigen Schlaf aus dem Dunkeln, wie ein funkelndes Stern.

​Ich bin klein wie ein Sandkorn, mitten der Wüste.

Im Vergleich zum Universum, meiner Gedanken und Gefühle.

Irgendwann sitz ich im Kokon und bekomme vielleicht die Flügel

Wie ein Schmetterling...Von dem Herrscher, der mir das Bewusstsein schnürte.

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