Wir wissen, dass ohne die Gravitation kein Leben möglich wäre, aber warum gibt es die Schwerkraft überhaupt?

10 Antworten

Die ewige Frage " Warum existiert das Universum ?"...

Die wird kein lebender Mensch klären können.

Du nimmst an das eine Inteligenz es geschaffen hat.

Bleibt die Frage " Woher kam die Inteligenz? ".....

.....und warum entstand als erstes eine Superinteligenz....hätte ja auch dümmer sein können .....

Und warum hat Sie die Naturgesetze genau so gemacht. Hat sie die Naturgesetze űberhaupt gemacht oder versteht sie diese nur zu 100%

Wenn Sie die Naturgesetze gemacht hat woher wusste sie das es genau so funktioniert. ....

Wenn Sie mit "versuch und irrtum " experimentiert hat , hat sie die Gesetze nicht geschaffen sondern entdeckt.....

Wenn Sie diese entdeckt hat bleibt wieder die Frage "warum sind die Gesetze so ?"

Sich darûber den Kopf zerbrechen kann einem schwindelig machen :)

.....die gängige "Wissenschaft " mit Logik in Frage zu stellen kann Spaß machen :)

Vieleicht ist diese Diskusion mit SlowPhil etwas fûr dich :

https://www.gutefrage.net/frage/wer-kann-die-relativitaetstheorie-an-diesem-beispiel-erklaeren

Das Beispiel mit dem Glaswűrfel kam später in einer anderen Diskusion auf. Es ist in einem Komentar beschreiben.

Warum es die Schwerkraft gibt, kann nur Gott beantworten (falls es einen gibt ;-)

Die Aufgabe der Physik ist es zu beschreiben und Theorien zu entwickeln, die möglichst präzise mit möglichst vielen empirischen Daten in Einklang gebracht werden können. Alles darüber hinaus ist Metaphysik und nicht greifbar. Wir wissen ja z.B. auch nicht, wieso sich Ladungen anziehen oder gar was eine Ladung überhaupt "ist", können die Natur-Gesetze aber dennoch genauestens beschreiben.

Netter Versuch! Aber GuteFrage ist kein geeigneter Ort für Missionierungsversuche.

Was für dich einen Sinn ergibt, ist dem Universum ziemlich egal. Den meisten Wissenschaftler übrigens auch.

Du solltest Folgendes zur Kenntnis nehmen:

  • Natürlich fragen Wissenschaftler nach dem Usprung der Dinge, z.B. nach dem der Gravitation. Sie haben nur bisher keine Antwort gefunden. Und sie geben sich überwiegend - im Gegensatz zu manchen anderen - nicht mit Scheinantworten zufrieden.
  • Wenn 99 % der Fragen noch nicht beantwortet sind, dann liegt das ganz schlicht daran, dass jede Antwort neue Fragen aufwirft. Fragen sind das Ergebnis von Wissen. Viele heute so dringenden Fragen konnte man vor 200 Jahren schon deshalb nicht beantworten, weil sie noch keiner gestellt hatte.
  • Es ist ein Merkmal der Wissenschaften, dass ein "Endfazit" nicht mal vorgesehen ist. Es gibt dort, von Mathematik, Logik und Rechtswissenschaften abgesehen, keine Beweise. Sondern nur Theorien, die nach dem Stand des Wissens Zusammenhänge präzise und widerspruchsfrei beschreiben. Die können falsifiziert=widerlegt werden, und bis dahin gelten sie auch nur als die besten Beschreibungen, nicht als die Wahrheit.

Also noch mal "zurück auf Los"!

Das ist eine absolut unsinnige argumentation.

Ersteinmal sind diese fragen NICHT die einfachsten grundfragen.

Nehmen wir das Computerbeispiel: Die meisten Software entwickler werden kaum eine ahnung haben wie Maschienencode wirklich funktioniert. Insbesondere da es im Studium nur eher angeschnitten wird.

Die meisten menschen die einen Computer nutzen haben keine ahnung wie dieser wirklich funktioniert.

Gerade WEIL genau diese Grundlegenden dinge sehr komplex sind.

Auch bei einem Computer werden die Elemente zur oberfläche hin wesentlich einfacher zu verstehen.

Dennoch kann man in der wissenschaft Fragen beantworten ohne die Wirklichen hintergründe zu kennen. Wir bewegen uns vom Einfachen zum komplexen.

Nehmen wir gravitation z.b. Newtons Gravittionsgesetze sind ernsthaft einfach zu verstehen. Sie sind nicht ganz Korrekt. Aber für viele fälle ausreichend korrekt.

Wenn wir nun einstein dazu nehmen dann braucht man schon ein ernsthaftes mathematisches wissen um diese Zusammenhänge vernünftig zu verstehen.

Quantenmechanik ist nochmal ein schritt komplizierter.

Abgesehen davon zieht die wissenschaftler auch nur schlüsse die sie ziehen kann. Auch um den ursprung des universums. Die meisten die sich mit der materie beschätigen werden dir sagen das wir es noch nicht wissen. Eher teile davon.

Was nicht heisst das das was wir wissen nicht korrekt ist.

Im endeffekt ist deine Argumentation sehr nahe an einem Argument der unwissenheit: "Ich weiss nicht wie das universum ohen einen Programmierer entstehene kann also geht das ja gar nicht"

Und das ist ein Argumentationfehler. Ist so als wenn man sagen würde: "Ich weiss nicht wie autos funktionieren also können die ja gar nicht fahren"

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Aus interesse

"Im endeffekt ist deine Argumentation sehr nahe an einem Argument der unwissenheit: "Ich weiss nicht wie das universum ohen einen Programmierer entstehene kann also geht das ja gar nicht"

Das hat nichts mit Unwissenheit zu tun. Mein Argument basiert auf purer Logik, mehr nicht. Das Eine hört sich für mich logisch an und das Andere nicht, Punkt. Soll ich deiner Meinung nach, bis an mein Lebensende warten, in der Hoffnung, dass die Wissenschaft mir meine Frage irgendwann beantwortet? No thanks, da verlasse ich mich lieber auf die reine Logik. 

"Und das ist ein Argumentationfehler. Ist so als wenn man sagen würde: "Ich weiss nicht wie autos funktionieren also können die ja gar nicht fahren"

Nein ist es nicht. Danach habe ich auch nicht gefragt. In meiner Frage ging es um den Ursprung von Etwas und nicht um die Funktionsweise. Die Funktionsweise ist den Meisten bekannt. Darum geht es hier aber nicht. 

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@lhVorstand
. Das Eine hört sich für mich logisch an

Nur weil es sich so anhört ist es das nicht.

lieber auf die reine Logik.

Jo. Und die ist nicht korrekt.

Wenn ich dein Argument korrekt verstanden habe geht es ja um folgendes:

Computer sind komplex (beispielhaft) und komplexe dinge haben einen erschaffer / programmierer.

Die Welt ist komplex.

Ergo muss auch die Welt ein erschaffer haben.

(falls ich falsch liege formuliere dein Argument bitte nocheinmal als Konkretes Logisches argument.)

Das oben ist schonmal ein non-Sequitor. Nur weil ein Kompelxes ding einen erschaffer hat heisst das nicht das ein anderes komplexes ding das auch haben muss.

Das folgt schlichtweg nicht daraus.

Frage ging es um den Ursprung von Etwas und nicht um die Funktionsweise

In der wissenschaft sind Wie und Warum identisch. Jeder ursprung wird mit einer genaueren funktionsweise erklärt.

Beispiel Gravitation:

Newton erklärt nicht woher die Gravitationskräfte kommen. Die sind halt einfach da.

Einstein erklärt woher die Gravitationskräfte kommen. (Die raumzeit ist verformt und diese verformung äussert sich in einer Kraft. [Warum das so ist ist noch komplexer, aber erklärt])

Die frage warum energie die raumzeit verformt. Wissen wir noch nicht.

Aber auch hier wird es wieder ein wie geben.

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@FouLou

Die Art und Weise wie du argumentierst finde ich niedlich(im positiven Sinne), allerdings beantwortet das immer noch nicht meine Frage. 

"Das oben ist schonmal ein non-Sequitor. Nur weil ein Kompelxes ding einen erschaffer hat heisst das nicht das ein anderes komplexes ding das auch haben muss." 

Es ist nicht einfach ein anderes komplexes Ding... es ist komplexer als alles, was der Mensch jemals erschaffen hat. 

"Die frage warum energie die raumzeit verformt. Wissen wir noch nicht. Aber auch hier wird es wieder ein wie geben."

Solange möchte ich aber nicht warten und ich verlasse mich auch nicht darauf. Letztendendlich habe ich nichts davon. Ich trenne lieber weiterhin die Spreu vom Weizen in der Wissenschaft. Das macht mir viel mehr Spaß. 

Die physikalischen Kräfte existieren deiner Meinung nach wahrscheinlich nur, weil sie halt einfach da sind, Punkt. Für mich ist das eine Informationslücke. Ich brauche mehr Details. Ohne die Gravitation würde zum Bsp nichts im Universum funktionieren. Die wichtigsten Elemente können nur deswegen entstehen, weil es die Gravitation gibt. Ab einem gewissen Gravitationsdruck bewegen sich die Atomkerne so schnell, dass sie ihre Abstoßungskräfte überwinden und verschmelzen. Die Temperatur steigt während diesem Vorgang sogar auf mehrere Milliarden Kelvin. Es bilden sich immer komplexere Kerne und damit auch Elemente mit höherer Ordnungszahl. Viele dieser Elemente sind ein wichtiger Bestandteil unseres Planeten. Ohne diese Elemente wäre kein Leben auf der Erde möglich. Diese ganzen Vorgänge unterliegen gewissen Regeln.

Ohne diese Regeln gäbe es keine Ordnung oder Struktur im Universum. Nichts würde irgendeinen Sinn ergeben. In der Wissenschaft gab es schon viele Irrtümer, das gehört dazu. Der Mensch ist schließlich nicht perfekt und kann sich daher auch irren. Man sollte jedoch kein Endfazit ziehen bevor man die gesamte Geschichte kennt. 

Die Menschheit hat schon viel herausgefunden und begriffen, aber es gibt noch mehr als genug, was wir noch nicht wissen und nicht erklären können. Der menschliche Körper wurde zum Bsp noch nicht vollständig erforscht. Alleine daran erkennt man, dass wir einfach noch zu wenig wissen. Für mich ist es deswegen einfach unvernünftig zu behaupten, dass alles nur durch Zufall ohne Sinn und Verstand existiert. Ich könnte dir noch x weitere Beispiele nennen.

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@lhVorstand

Ich warte noch auf dein Logisches argument. Fasse es bitte in einer form von Prämisse und schlussfolgerung zusammen.

Aber ich nehme die sache mal auseinander:

Ohne diese Regeln gäbe es keine Ordnung oder Struktur im Universum.

Die schlussfolgerung ist nicht ganz Korrekt. Ohne diese Reglen gäbe es nicht DIESE struktur im universum. Eine andere struktur kann man nicht einfach auschließen.

Und das gewisse regeln strukturen erzeugen. Und sogar sehr komplexe. Ist nicht unbedingt abwägig. Siehe z.b. Conways game of life. Das ist ne schöne analogie wie aus einfachen anfangstrukturen sehr komplexe Dinge entstehen können. Und mit wenig regeln möglich sein kann.

Nichts würde irgendeinen Sinn ergeben.

Versteckte Prämisse. Wer sagt denn das es einen sinn ergeben muss?

Der Mensch ist schließlich nicht perfekt und kann sich daher auch irren. Man sollte jedoch kein Endfazit ziehen bevor man die gesamte Geschichte kennt.

Korrekt. Macht aber auch kein ernstzunehmender Physiker. Religiöse menschen machen das. Imgrunde du sogar. (Die anahme das dahinter etwas oder wer stecken muss) Und eventuell ottonormalbürger.

Für mich ist es deswegen einfach unvernünftig zu behaupten, dass alles nur durch Zufall ohne Sinn und Verstand existiert.

Das Problem hier ran ist. Das du das gegenteil zu implizieren scheinst. Möglich ist imgrunde beides. Aber Zufall, ohne sinn / verstand sind imgrunde nullhypothesen.

Wenn es was anderes sein soll Braucht es einen Hinweis darauf. Das es einen Sinn/Verstand hat.

Komplexität reicht dafür aber schlichtweg nicht aus. Siehe z.b. Conways game of life. Die Komplexen strukturen sind ein Produkt der regeln nicht von dem eines verstandes.

Es ist nicht einfach ein anderes komplexes Ding... es ist komplexer als alles, was der Mensch jemals erschaffen hat.

Das ist irrelevant. Der fehler liegt schon in der Prämisse das etwas komplexes einen erschaffer benötigt. Und da kann man zeigen das das schlichtweg nicht stimmt. Es gibt viele dinge die Komplex sind aber nicht von jemanden erschaffen worden sind. Bzw. Sich aus einfachen Regeln heraus bilden.

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@FouLou

Und dein Argument hat noch ein problem. Wenn es logisch ist das das universum erschaffen worden ist.

Wer hat dann den erschaffer erschaffen?

Deine Logik schliesst die Informationslücke nicht. Sie schiebt sie nur nach hinten.

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@FouLou

"Siehe z.b. Conways game of life. Das ist ne schöne analogie wie aus einfachen anfangstrukturen sehr komplexe Dinge entstehen können. Und mit wenig regeln möglich sein kann." 

Ja, es geht um Regeln. I see, du weißt wovon die Rede ist. Für mich ist es jedoch nicht sinnvoll zu glauben, dass sich diese Regeln selbst definiert und festgelegt haben. Für dich existieren diese Regeln einfach nur, weil sie da sind, mehr nicht. Bei so wenig Informationsgehalt kann man auch gleich an alles glauben. Das Universum ist weitaus stranger als die Fiktion. Versuch mal die Prozesse und Vorgänge in der Quantenwelt logisch zu erklären. Da stößt du ganz schnell an deine Grenzen. 

"Wer hat dann den erschaffer erschaffen?

Deine Logik schliesst die Informationslücke nicht. Sie schiebt sie nur nach hinten."

Das geht über die menschliche Vorstellungskraft hinaus. Nicht mal der religiöseste Mensch auf der Welt kann sich vorstellen, dass schon immer etwas existiert hat und nie einen Anfang hatte oder ein Ende haben wird. Wir wissen nicht genau was vor dem Universum war. Einige behaupten, dass es nichts vor dem Universum gab, weder Raum noch Zeit. Der Konsens der Wissenschaft basiert wie jeder Konsens auf der menschlichen Denkweise, dass die Mehrheit recht hat. Dafür lassen sich dann auch Beweise finden. Eine Theorie wäre auch, dass unser Universum eine Ausstülpung einer anderen hochenergetischen Dimension ist. Dabei hat der als Urknall definierte anfängliche Effekt nie aufgehört, und noch immer fließt die Energie in unser dadurch expandierendes Universum. Außer dieser dunklen Energie ließe sich damit auch die dunkle Materie erklären. Und die Inflationsphase. Denn die physikalischen Gesetze unserer Welt entsprechen nicht der Gesetze in ultrahoher Energie. Etwa innerhalb schwarzer Löcher oder fiktiver und nicht Konsenser Theoriedimensionen. Innerhalb eines Schwarzen Loches hören Zeit und Raum auf zu existieren. Ohne die Zeit gibt es weder einen Anfang noch ein Ende. Glauben ist für viele Menschen wesentlich wichtiger als irgendeine wissenschaftliche Studie oder Theorie. Wenn man zum Bsp als einsamer Mensch durch die Welt geht und so gut wie nichts besitzt, dann ist der Glaube, der einem Hoffnung gibt immer noch besser, als an nichts zu glauben. Btw, ich schätze deinen Beitrag zu diesem Thema. 

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@FouLou

(Eine (menschengemachte) Erklärung ist noch kein Beweis .

Es ist der Versuch eines kleinen Gehirns das Unbeschreibliche in Worte zu fassen, um es mit seiner geringen Inteligenz fûr sich selbst nachvollziehbar zu machen. .....

......Raumkrűmung soll durch Anwesenheit von Masse geschehen. Womit die Masse den Raum krümmen soll und aus was Raum oder Raumzeit bestehen soll wird nirgends erklärt.

.....erkläre doch mal wie der Raum, durch die Erde, so gekrűmmt wird das alles senkrecht nach unten gezogen wird.

Erkläre mal warum die Raumkrűmung dinge nur in eine Richtung fallen lässt. Eine Krűmmung ist ja noch lange keine Kraft.

Und warum kann ein Raumschiff im 90 grad Winkel von der Erde wegfliegen? Es muss doch der Raumkrűmung folgen......

Die Quantenphysik versucht eine andere Erklärung zu finden. ......welche am Ende stimmt wird sich weisen.....

Es ist in der Wissenschaft wie mit der Religion : Fûr die , die an Einstein glauben ist alles andere Lüge. Fûr die , die andere Theorien aufstellen ist der alles andere falsch......

......schau mal hier.....neue ( und alte) denkweisen zum Universum. ....zb wurde schon 1983 nachgewiesen das Dunkle Materie nicht nötig ist, um das zu erklären, wo andere mit aller Gewallt Dunkle Materie suchen. ...

https://astro.uni-bonn.de/~deboer/cosmo/kosmoproblem.html

......und nur weil darin steht, das sich die Theorie von Einstein bewährt hat (....niemand der seinen posten behalten will traut sich was anderes zu sagen....) heist es noch lange nicht das sie bewiesen ist, wie der Rest des Satzes im Text auf zeigt. ......

.....einfach mal lesen und nachdenken ;)

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@FouLou

Wer oder wie das Universum erschaffen wurde vermag nicht mal Einstein oder seine Theorie zu erklären. ......

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@lhVorstand

"Solange möchte ich aber nicht warten und ich verlasse mich auch nicht darauf." Das ist halt der Unterschied zur wissenschaftlichen Denkweise.

Man akzeptiert nicht einfach eine Lüge oder zu wage Theorie nur um eine Wissenslücke zu füllen. Lücken füllt man höchstens mit einer Vielzahl von Theorien aber nicht mit einer aus der Luft geholten DIE EINE ANTWORT. Sonst könnte man alles was man persönlich nicht weiß erst einmal mit Gott beschreiben bis man es tatsächlich herausgefunden hat.

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@Blume8576
Erkläre mal warum die Raumkrűmung dinge nur in eine Richtung fallen lässt. Eine Krűmmung ist ja noch lange keine Kraft.

Sofern ich die Allgemeine Relativitäts Theorie korrekt verstanden habe:

1. Es krümmt sich nicht der Raum. Sondern die Raumzeit. Das ist ein Unterschied.

2. Alle Objekte bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit durch die Raumzeit. Das kann man daran gut sehen das objekte die sich schneller durch den Raum (relativ zu einem stationären Beobachter) langsamer durch die Zeit bewegen.

3. Ein Objekt welches sich bewegt wird sich ohne die Einwirkung einer Kraft weiter durch den Raum bewegen. (Ganz normale Bewegungsgesetze)

4. Das gleiche gilt für Objekte in der Raumzeit.

5. Objekte bewegen sich entsprechend entlang diese Krümmung. Was darin resultiert das sie sich aufeinander zu bewegen. (Siehe Analogie einer Kugel in einer gekrümmten bettecke) (oder einfach nicht euklidische Geometrie. Bei einer positiven Krümmung bewegen sich alle paralellen Linien aufeinander zu.

Die Erklärung ist immer noch stark vereinfacht. Uns wirklich zu verstehen sollte man Ahnung von Tenormathematik haben und Berechnungen in gekrümmten Mehrdimensionalen räumen.

und nur weil darin steht, das sich die Theorie von Einstein bewährt hat (....niemand der seinen posten behalten will traut sich was anderes zu sagen....) heist es noch lange nicht das sie bewiesen ist, wie der Rest des Satzes im Text auf zeigt. 

Der Text zur ART ist unvollständig. Auch der Abschnitt zur dunklen Materie und MOND ist veraltet.

Es fehlt die Sache das den Physikern bewusst ist das die Relativitätstheorie im Quantenbereich zusammenbricht. Alternativen währen Quanten schleifen Theorie oder String Theorie. Welches beides eher Hypothesen sind trotz der Namen. Die sind noch ziemlich unausgereift.

Und zum Teil der Dunklen Materie bleibt unerwähnt das wir Etliche Galaxien gefunden haben die eben keine DM besitzen und sich so verhalten wie sie es sollten. Was MOND einiges an Problemen bereitet.

Auch scheinst du abzunehmen daß Tiefergehende Erklärungen die oberflächlicher en Erklärungen für falsch erklären.

Das stimmt so nicht. Die Newtonsachen Gleichungen sind für sehr viele Sachen nämlich ausreichend korrekt. Aber für andere eben zu ungenau.

Und noch zum standardmodell:

Komisch das unerwähnt bleibt das wir alle Teilchen gefunden welche die verschiedenen Quantentheorien Vorhersagen. In den Teilchen beschleunigern. Oder sagen wir besser so einige. Es ist nicht unbedingt gesagt das es alle sind. Könnten noch ein paar mehr sein.

Das diese ganzen Sachen noch nicht so ganz rund ist ist stinknormal. Das ist aktuelle physikalische Forschung die längst noch nicht beendet ist. Und natürlich kann sich durchaus noch herausstellen das einige Dinge nicht ganz so sind wie wir uns das vorstellen. Gerade im Bereich dunkler Materie/Energie.

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@Blume8576

Hat er auch mit versucht. Und ist auch gar nicht Ziel der Erklärung.

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@FouLou

Das zum standardmodell bitte streichen. Ich hab's mit dem standardmodell der Teilchen Physik verwechselt.

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@FouLou

Bei den Meisten, die behaupten, dass es nichts Übernatürliches gibt, ist mir aufgefallen, dass diese Menschen einfach zu wenig wissen und denken. Zu glauben, dass alles ohne Grund, Sinn und Verstand existiert ist nicht vernünftig. Mit Logik hat das für mich nichts zu tun. Die Flat Earthers glauben auch jeden Unsinn und versuchen ihre Behauptungen mit unseriösen Quellen zu untermauern. Meiner Meinung nach bist du nur ein Level weiter als die Flat Earthers. Letztendlich habe ich nichts davon, wenn ich das Übernatürliche ausschließe. Die Wissenschaft wird niemals alle Geheimnisse lüften, die es im Universum gibt. Warum sollte ich also jemanden vertrauen, in dem Fall der Wissenschaft, die es nie schaffen wird mir die komplette Story zu erzählen. Ich weiß jetzt schon, dass diese Person(Wissenschaft) mir meine Fragen wahrscheinlich niemals beantworten wird. Wir wissen ja noch nicht mal alles über unseren eigenen Körper, ganz zu schweigen von dem Planeten auf dem wir leben.. Wir haben jedoch einen Verstand, mit dem wir über Dinge nachdenken können, die man weder berechnen noch sehen kann. Warum soll ich nur das in Betracht ziehen, was meine 5 Sinne auch erfassen können? Du kennst nur die eine Seite der Medaille, die andere Seite ziehst du erst gar nicht in Betracht weil du es weder berechnen noch sehen kannst und alles, was du weder berechnen noch sehen kannst existiert für dich nicht. Dazu fällt mir nur ein Wort ein "beschränkt". Ich genieße es mich mit Leuten zu unterhalten, die eine andere Meinung haben. Have a nice day!

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@lhVorstand

Ich sehe das ganze etwas anders. Grundsätzlich möchte ich dinge für Wahr halten bei denen man möglichst objektiv zeigen kann das sie auch der Realität entsprechen.

Übernatürliche dinge haben genau das Problem das man das eben nicht kann.

Und warum ist mir das so wichtig?

Mit dem Belegen kommt auch die Falsifizierbarkeit. Sprich: Eine möglichkeit herauszufinden das die dinge die man für Richtig hält eben das nicht sind.

Auch hier hat übernatürliches wieder ein Problem.

Dinge die der Realität entsprechen haben auch eine Vorhersagekraft. In dem man vorrausberechnen kann was denn passieren wird. Bestes beispiel ist die raumfahrt bei denen der Komplette kurs, wann und wo man beschleunigen muss usw. Im vorraus berechnet wird.

Was du hier anscheinend sagst ist:

Die wissenschaft kann mir die Komplette Story nicht erzählen. Also denke ich mir eine eigene aus.

Und genau da sehe ich das Problem. Das ist für mich nichts anderes als Fantasie für real zu halten. Weil man eben keine belege hat.

Und Vorallem unlogisch. Das ist der gleiche fehler den ich dir am anfang gesagt habe. "ich weiss es nicht. Also muss es xyz sein"

Und da bevorzuge ich die Ehrlichere möglichkeit uns sage: Wir haben keine ahnung

Wissenschaft ist keine autorität. Sondern eine Methode. Die sogar jeder mensch im alltag anwendet.

Wenn man ein geräusch hört und nachsieht was es war. (eventuell auch ne vermutung hat) Dann ist das wissenschaft.

Problem ist: Wenn man eben aufhört vernünftig zu überprüfen und einfach nur vor Sich hin denkt. Ist genau das Problem warum Philosophie nichts brauchbares zustande gebracht hat. (Aber andere disziplien mit sicherheit auf Ideen gebracht haben, und da liegt der wert von philosopie)

Nachdenken alleine reicht eben nicht aus.

Und das was du Als Logik betitelst ist leider keine Logik. Sonst hättest du deine aussage klar in einer vernünftigen Logischen abfolge präsentieren können. Stattdessen redest du um den heissen brei herum.

Noch ne Interesse frage:

Zu glauben, dass alles ohne Grund, Sinn und Verstand existiert ist nicht vernünftig.

Warum?

Das ist die einfachste anahme die man machen kann ohne das man Irgendwelches weiteres wissen hat.

Alle anderen anahmen erfordern noch weitere anahmen.

z.b. Wenn etwas einen Sinn hat muss es etwas geben Das dem einen sinn gibt.

Nun bin ich gewungen gleich 2 dinge zu erklären. 1. was denn der sinn ist. Und 2. den sinngeber.

Wenn sich vernünftige hinweise ergeben das da etwas ist was da die sache beinflusst. Dann sieht die sache natürlich anders aus. Aber bis dahin ist es stochern im dunkeln. Und das ist unsinnig.

Hier noch ein besseres beispiel was ich meine:

Wir können nicht auszeigen das unsere wahrnehmung wirklich der Realität entspricht. Wenn wir z.b. In einer simulation wären dann würden wir das nicht merken. Oder gehirne im Glas welche ihre wahrnehmungen durch kabel etc. Gefüttert bekommen.

Nun kann man verschiedene anahmen machen: (Alles nach 2. sind beispiel und es gibt keinen anspruch auf vollständigkeit)

  1. Das was wir sehen ist real.
  2. Wir sind in einer Simulation
  3. Wir sind gehirne in gläsern.
  4. usw.

So. 1. erfordert keine weiteren anahmen.

2 erfordert die weitere anahme das es etwas gibt das die simulation beherbergt. Auch jemand der sie gebaut oder entwickelt hat.

3 ähnlich wie 2. das jemand existiert der die gehirne so vorbereitet hat. Sie mit energie und daten versorgt etc.

Wenn wir nun keine weiteren daten haben die auf was anderes als 1. hinweisen. Ist 1. die Warscheinlichste möglichkeit von allen. Und Daher die sinnvollste anahme.

Genauso verhält es sich auch mit Sinn und Verstand.

Die anahme das etwas ohne sinn und verstand ist. Ist schlichtweg warscheinlicher. Ohne weitere daten die auf Sinn und verstand schließen lassen. Daher auch die Logisch sinnvollere. Wenn man denn eine anahme machen muss. Keine anahme zu machen ist immernoch besser.

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Hey lhVorstand,

kurze Antwort: https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropisches_Prinzip

etwas länger: Sinn ist ein menschlicher Begriff. Das Universum benötigt keinen Sinn um zu existieren. Und wenn es komplett lebensfeindlich und lebensfrei wäre, es wäre egal. Mehr noch, es würde keinen Gedanken daran verschwenden.

Und sich zu wundern, dass das Universum Platz für Leben bietet finde ich etwas seltsam. Der Großteil des Universums bietet für Leben wie wir es kennen überhaupt keine Überlebenschance. So viele "9" kann ich hinter meine 99% gar nicht schreiben, dass das passen würde. Wir leben auf der Hülle eines von unzähligen Planeten und auf dieser Hülle überleben wir auch grad mal in einem kleinen Bereich. Schon 10km nach oben und wir sterben über kurz oder lang.

Leben selbst ist auch nur ein Begriff. Im Grunde ist hier ein ganz einfaches Grundkonzept am Werk "was stabil ist, das bleibt, was nicht so stabil ist, das vergeht". Was wir "Leben" nennen passt sich an die Umgebung an. Das Universum ist nicht für das Leben gemacht, das Leben hat sich an winzige Teile angepasst. Und auch wenn es sehr viel Leben in diesem Universum gibt, den Großteil des Universums würden wir unbelebt und lebensfeindlich nennen.

Und die schöne Antwort:

Mein ach so gern zitierter Pratchett (heute schon das zweite mal):

"Nimm das Universum und zermahle es zu einem ganz feinen Pulver. Siebe es mit dem feinsten Sieb
und dann zeige mir nur ein Atom Gerechtigkeit, ein Molekül Gnade
Und doch, verhalten sich die Menschen, als gäbe es eine Ideale Ordnung in der Welt, als gäbe es etwas wie Rechtmäßigkeit im Universum, die als Maßstab aller Dinge gelten kann."

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Zeige mir den Sinn, den Grund, das gibt es alles nur in deinem Kopf.

Gruß

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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