Wie sollte ich mich für die Zukunft finanziell aufstellen?

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8 Antworten

was tut ihr um euch für die Zukunft abzusichern?

  • BU-Versicherung
  • 5-stelliges Monatseinkommen aus gewerblicher Tätigkeit zzgl. Gehalt als geschäftsführender Gesellschafter meiner GmbH.
  • Durchschnittlicher Lebensstandard
  • Fast alles Geld, das ich nicht brauche wird investiert vornehmlich in Aktien und ETFs.

Wie habt ihr euch euren Masterplan zu Recht geschmiedet?

Ich bin selbst unabhängiger Versicherungs- und Immobilienmakler. Mein Job ist es also für Menschen Strategien zu erstellen und passende Lösungen und Anbieter zu finden die der Strategie gerecht werden.

Ohne dir zu nahe treten zu wollen würde ich mal schätzen deine berufliche Tätigkeit und auch dein Einkommen, sind etwas anders als meins gelagert.

Auch deine familiäre Situation, dein Alter, deine Risikobereitschaft müssen nicht deckungsgleich sein mit meiner. Also kann es sein, dass meine Stratgie für dich VÖLLIG ungeeignet ist.

Bitte lass dich unabhängig beraten. Bei einem Maklerkollegen oder gegen Honorar. Beide stehen rechtlich auf deiner Seite.

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Es lohnt nur in Ausbildung/Weiterbildung zu investieren oder in eigene Selbstständigkeit. Nichts ist so wertvoll wie dein Lebenslauf und Erlebnisse. - Wenn Du ein Mann bist, hast Du besser immer gleich alles ausgegeben. Sparen lohnt nur für Frauen, bei der heutigen Gesetzgebung.

Immobilien sind das unflexibleste was du tun kannst. Aktien und Zins sind reine Zockerei.

Es ist immer gut so wenig zu besitzen wie möglich. Auszugeben natürlich auch.

Eine andere gute Investition ist in die RICHTIGEN Freunde bzw. GUTE Menschen. Das musst du natürlich für Dich bewerten. Sowas zahlt sich in der Not aus, die du hoffentlich nie erleiden musst.

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Kommentar von IballNY
23.11.2016, 15:48

Aus- und Weiterbildung stimme ich zu. Immobilie auch. Aktien sind nicht nur Zockerei, wenn man sie nicht in der Filialbank kauft. "Es ist immer gut so wenig zu besitzen wie möglich" ist ein ganz gefährlicher Satz für junge Menschen. Wir müssen heute (leider) privat vorsorgen und können nicht alles konsumieren. Sonst wird es eng! 

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Ich empfehle dir den Podcast Geldbildung und das Buch von Gerd Kommer. Du brauchst eine Grundverständnis. Persönlich rate ich beim Ansparen folgendes:

1. Tagesgeld mit dem man 3 Monate auskommt (z.B. 3.000 - 4.000€)

Damit stellst du sicher, dass du nicht in den Dispokredit (teuer) musst wenn irgendwas (Auto, Waschmaschine,...) kaputt geht - Zinsen sind hier nicht das Argument

2. ETF-Sparplan über Direktbank (25.000 - 50.000€)

Jeden Monat einen fixen Betrag langfristig (min. 15 Jahre) in MSCI World, Dax, Dow Jones, etc. - Hierbei radikal Kosten (Ausgabeaufschläge und Managementkosten) minimieren

3. Wenn 1. und 2. fertig sind erstmal herzlichen Glückwunsch! Jetzt kann man mehr Risiko gehen z.B. Immobilie (ja Risiko weil  ca. 12% Transaktionskosten + hohe Fremdfinanzierung) oder, oder....

Ich würde nichts kaufen, was es in der Filialbank gibt (Teuer, kompliziert,...)

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Kommentar von pmeierh
23.11.2016, 15:50

Was genau ist ein ETF Sparplan und warum über eine Direktbank? Vielen Dank für die Tipps.

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Eine vernünftige Vermögensstrukturierung ist das A&O. Dazu gehören Geld- und Sachwerte. Wie die Mischung für dich passt, musst du selbst beantworten.

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wenn es korrekt ist, dass du erst 2 jahre im berufsleben bist, dann hast du jede menge zeit, erst einmal kapital anzusparen. damit kaufst du dir dann eine immobilie, in der du bald miet- und zinsfrei wohnen kannst,w enn die finanzierung stimmt.

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Kommentar von archibaldesel
23.11.2016, 11:11

Das wird bei den aktuellen Rentenprognosen bei weitem nicht reichen. Auch Wohneigentum kostet Geld, und zwar gar nicht so wenig. Nur mit Wohnen ist es im Alter nicht getan.

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Kommentar von IballNY
23.11.2016, 15:44

Eine Immobilie würde ich zur Zeit nicht machen. Erst bei min. 30% Eigenkapital. Die Zinsen werden nicht ewig so gering bleiben und die Anschlussfinanzierung ist dann gefährlich

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Aus meiner Sicht lohnt sich auf alle Fälle eine langfrististige Investition in Aktien. Man darf nur nicht dauernd drauf schauen und nervös werden wenn es mal ein paar Prozent runtergeht.

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Einfach arbeiten. Damit hat man genug Geld zum Leben. 

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Hm, meine finanziellen Möglichkeiten dazu kenne ich, Deine aber nicht...wie soll Dir wer auf diese Frage antworten können?

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