Wir haben ein Haus gekauft, wo jetzt die Grundschuld von der Gegenbank nicht gelöscht wird...

19 Antworten

Also, wenn da ein richtiger Makler involviert war, dann ist der mal wieder (leider) ein ganz ganz schlechtes Beispiel für schlechte Makler und dieser ist sein Geld nicht wert. Sofern Grundschulden eingetragen sind, lasse ich mir immer eine Löschungsbewilligung der Bank beim Notartermin vorlegen. Nur mal mündlich nachfragen hilft da nicht. Dass der Verkäufer ein gutes Verhältnis zu euch hält ist nicht verwunderlich. Klappt der Verkauf nicht an euch, so ist er Schadensersatzpflichtig. Er euch muss die Notarkosten und Grunderwerbssteuern sowie alle Kosten die aus der Rückabwicklung erstatten. Und dann wohl auch evtl. Hotelkosten da ihr auf der Straße steht. Hinzu kommt, sollte das Haus bei einer Zwangsversteigerung weniger erzielen, dann hat der Verkäufer noch mehr Schulden. Und da dort laut eurer Aussage nichts zu holen ist, dann bleibt das alles auch noch an euch hängen. Und bezüglich der Provision des Maklers...er hat den Verkäufer und Käufer zum Notar gebracht und somit seine Provision sicher. Nicht gelöschte Grundschulden hat er direkt nicht zu verantworten. Auch da würde ein Streit anstehen. Für euch wäre eine Zwangsversteigerung natürlich eine verlockende Sache sofern das Objekt nicht auch noch für Andere interessant ist. Rechnerisch steht da noch einiges an und daher wäre zu überlegen ob ihr nicht doch noch 5.000 € mehr bezahlt und alles in trockenen Tüchern ist. Eine Überlegung wäre, mit dem Verkäufer einen Darlehensvertrag über 5.000 € zu machen. Ihr zahlt dann mehr und er zahlt es euch später zurück. Insgesamt wundere ich mich schon, hat der Notar auf dieses Risiko nicht hingewiesen und warum hat der Makler sich nicht um das Dokument der Löschungsbewilligung gekümmert ?! Auf jeden Fall zum Notar gehen und mal nachfragen welche Kosten bei einer Rückabwicklung auf dich zukommen!!! Wäre prima wenn man hört wie es weiter- oder ausging.

Hallo, ich habe heute mit dem Makler gesprochen und ihn gefragt, wie er ein Haus verkaufen kann, ohne vorher von der gegenBank eine Einwilligung des Kaufpreises eingeholt zu haben. Er wurde sehr itschig und meinte, dass das eben erst immer danach passiert und immer seinen Gang nach der Reihe geht ...

Eyh .. ich bin echt am Ende und das alles noch vor Weihnachten. Das kann doch alles nicht sein.

Die Verkäufer meinten jetzt: naja...dann heben wir halt den Finger! Oder zahlen eben in 5 Jahren ab .....

Die sind echt super nett, aber wir bleiben sicherlich voll auf unseren Kosten sitzen, oder? Oder es geht doch noch alles gut aus ...

Der Makler meinte heute, wenn wir 500€ bezahlen würde, könnten wir schon früher rein ...was hat das denn für einen Sinn, wenn die Löschbewilligung noch gar nicht da ist ???? Will der uns vera... oder denkt er wir sind doof?

Natütlrich werden wir nicht dort einziehen, bevor das nicht in trockenen tüchern ist ... was glaubt er denn wer er ist? Und wenn wir nicht die 500€ zahlen, wäre die Löschbewilligung ja sowieso auch bis Ende des Jahres da...aber bis wir dann die Übergabe machen könnten wäre es dann Mitte Januar...Was für ein schmarn der erzählt!

Wir lassen uns jetzt nicht unter Druck setzen. Der Notar ist involviert. Werde hierzu auch noch mal ein Schreiben denke ich aufsetzen und an ihn senden. Falls irgendwas in die Hose geht, dass sie nicht sagen können, wir hätten nix gemacht!

Wir warten jetzt noch mal bis Mitte Januar und dann müssen wir handeln!

Nur wie?!?!

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Die Sachlage ist eindeutig und ich empfehle euch folgendes. In der aktuellen Konstellation hat hier der MAKLER den Schwarzen Peter. Und hier zeigt sich dann wieder der Vorteil, wenn man über einen Makler kauft oder verkauft. DER MAKLER ist euch nämlich Schadensersatzpflichtig! Er hat seine SORGFALTSPFLICHT verletzt, da er sich nicht darum gekümmert hat, dass die Abwicklung reibungslos über die Bühne geht und er nicht abgesichert hat, dass die Bank mit dem Kaufpreis einverstanden ist und dem Verkauf zustimmt und somit eine Löschungsbewilligung gibt. Kommt der Verkauf nicht zustande, dann muss DER MAKLER für alle aufkommenden Kosten aufkommen. Somit fordert ihr ihn nun auf auf die Provision zu verzichten (müsste ja ungefähr hinkommen) und zahlt, wenn es sich tatsächlich nur um 5.000 € Differenz handelt, mehr an den Verkäufer und habt dann die Immobilie die euch gefällt. Weigert der Makler sich, dann weisst ihn auf den möglichen Schadensersatz hin, denn der Satz "das regelt man immer später der Reihe nach" ist völliger Humbug !!!

Hallo, ja so sehen wir es jetzt auch. Heute haben wir mit ihm telefoniert und gesagt, dass wir das sicher nicht unterstützen werden, zumal noch einiges am Haus zu machen ist, was wir nicht beanstanden, da wir wissen, dass die Verkäufer es ohnehin nicht zahlen können. und da wir uns in das Haus verliebt haben, machen wir da kein Fass auf. Aber wir werden sicher nicht noch mehr Geld investieren.

Wir haben heute souverän verhandelt. Haben dem Immobilienmakler gesagt, dass wir ZEIT haben und nicht AUF TEUFEL KOMM RAUS ins Haus MÜSSEN, da unser Vermieter uns natürlich noch hier wohnen lässt. Und das es uns im Prinzip egal ist. Er muss es hin bekommen und wir stellen ihm oder dann eben den Verkäufern die Bereitstellungszinsen für unseren Kredit in Rechnung.

Er wurde dann erstmal kleinlaut und sagte, dass er sich natürlich trotzdem bemüht, dass wir so schnell als bald rein können.

Mal schauen wie sehr er sich bemüht. Bekommen wir zum 2.1. keine Ü ergabe weil er so Mist gebaut hat, werden wir uns Rechtsbeistand nehmen und dagegen vorgehen.

Also dass sowas uns passieren muss war ja fast schon klar...es lief bisher einfach alles zu perfekt!...

Das mit der Provision haben wir ihm noch icht angedeutet, bekommt er aber dann wenn es soweit ist, aufs Butterbrot geschmiert. Ich glaube er hat jetzt gerafft, dass wir nicht doof sind ... (durch die Hilfe von Dir und Speedi :-) ) vielen Dank dafür!

Aber es ist ja noch nicht ganz vorbei ... wir harren der Dinge die da kommen und ich halte euch natürlich sehr gern auf dem Laufenden!

Ich glaube dem Makler geht der A.. auf Grundeis gerade...weil er WEISS das er MIST gebaut hat...

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@curleyhel

Naja, "Zeit haben" ist relativ. Der Verkäufer scheint ja kein Geld zu haben die fehlenden 5.000 € selbst "draufzulegen". Das wäre ja das einzigste welches die Freigabe durch die Bank ermöglicht. Sollte der Verkäufer inzwischen mit den Raten (Hypothek?) in Verzug kommen, dann kann es passieren, dass die Bank sich die Immobilie "unter den Nagel reisst" und die Zwangsvollstreckung betreibt. Dann ist auch euer Auflassungsvormerk nichts wert. Lasst es nicht einfach so laufen. Fragt nach bei Makler und Verkäufer was sie konkret nun tun wollen um das "Problem" zu beheben. Seid aktiv und nicht passiv. Der Makler bekommt ja evtl. auch noch vom Verkäufer Provision. Somit könnt ihr ruhig den Vorschlag mit dem Verzicht seiner Provision einhergehend mit der dann höheren Kaufpreiszahlung machen. Er hats mit Sicherheit mitverbockt. Ob er sich da wohl nur mit der Aussage des Verkäufers zufrieden gegeben hat?! Nur Papier zählt, nichts anderes....zumindest beim Hauskauf.

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@curleyhel

Habe noch folgendes gefunden: Ein Immobilienmakler vermittelte den Verkauf eines Einfamilienhauses zum Preis von 400.000 DM. Dem Makler und dem Käufer war bekannt, dass das Grundstück mit Grundpfandrechten von über 460.000 DM belastet war. Daher behielt sich der Käufer in dem abgeschlossenen notariellen Vertrag das Recht vor, vom Vertrag zurückzutreten, wenn der Verkäufer nicht in der Lage sein sollte, das Grundstück unter Verwendung des Verkaufserlöses lastenfrei zu stellen. Nach Abschluss des notariellen Kaufvertrages zahlte der Käufer dem Makler die vereinbarte Provision von 13.800 DM. Da es dem Verkäufer schließlich doch nicht gelang, die Lastenfreistellung des Grundstückes rechtzeitig zu erwirken, machte der Käufer von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch. Er verlangte nun die Rückzahlung der an den Makler gezahlten Provision.

Grundsätzlich steht dem Makler der Provisionsanspruch mit Abschluss des notariellen Kaufvertrages zu. Hiervon macht die Rechtsprechung für den Fall eine Ausnahme, dass sich eine Vertragspartei im Kaufvertrag ein zeitlich befristetes, aber sonst an keine Voraussetzung gebundenes Rücktrittsrecht vorbehalten hat. In einem solchen Fall entsteht die Provisionspflicht erst dann, wenn die Frist abgelaufen ist, ohne dass die rücktrittsberechtigte Vertragspartei ihr Recht ausgeübt hat.

Auch im vorliegenden Fall versagte der Bundesgerichtshof dem Makler den Provisionsanspruch. Dieser kannte die angespannte finanzielle Lage des Verkäufers und musste damit rechnen, dass eine Lastenfreistellung scheitern könnte. Die Bundesrichter legten den geschlossenen Maklervertrag demnach dahingehend aus, dass der Makler zur Rückzahlung der Provision verpflichtet sein solle, wenn der wirtschaftliche Zweck des Hauptvertrages durch Zahlungsunfähigkeit des Verkäufers verfehlt wird. Dieser Fall trat hier durch den berechtigten Rücktritt des Käufers ein. Der Makler musste im Ergebnis dem Käufer die erhaltene Provision zurückzahlen.

Urteil. des BGH vom 20.02.1997, III ZR 81/96, NJW 1997, 1583

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Sorry, aber das stimmt leider nicht. Der Makler vermittelt nur das Geschäft, dass die Abwicklung sauber über die Bühne geht, ist zwar ein Qualitätsmerkmal, aber kein Pflicht des Maklers. Wenn der Verkäufer nicht prüft, ob der Kaufpreis ausreicht, hier kann ein Hinweis des Makler helfen, steht er in der Pflicht das Grundbuch lastenfrei zu übergeben - nicht der Makler.

Der Kaufvertrag ist ja zustande gekommen, zwischen Verkäufer & Käufer!

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@speeedi

Im Prinzip richtig, aber ... das BGH urteilt hier folgendermaßen: Ist bei der Vermittlung schon von vorneherein klar, dass es nicht zu einer Erfüllung/Abschluss des kommen kann (hier würde ich heranziehen, dass der Makler sich ja nicht um eine gesicherte Löschung gekümmert hat), dann entfällt sein Anspruch auf Provision. Da der Käufer als Laie hier ja nun nach "Treu und Glauben" gekauft hat, mit den entsprechenden finanziellen Aufwendungen, könnte hier der Makler wohl schon herangezogen werden. Sonst könnte ja (übertrieben gesagt) jeder Makler mit nicht solventen "Käufern" zum Notar gehen, Provision kassieren, später rückabwickeln und wieder neu suchen. Mein Bruder, der Immobilienökonom ist, sieht dies auch so. Natürlich ist dies hier nicht als Rechtsberatung gemeint.

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@AchIchBins

Das ist eben der Unterschied, wenn es vor dem Vertragsabschluss klar war und/oder wenn ein Rücktrittsrecht vereinbart wurde.

Es ist, auch vor dem BGH, immer eine Einzelfallentscheidung. Wenn der Verkäufer hier nicht geprüft hat, und der Käufer ebenfalls nicht, kann der Makler weder etwas dafür, noch ist er schadenersatzpflichtig.

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Aus Aktualität. Bitte bitte liebe Laien schreibt bei solch komplexen Themen NICHT mit! Das liest sich für euch sicher wie "ach, wird doch nicht so schlimm", kann sich aber in eine ganz ganz teure Angelegenheit für den Käufer verwandeln. Vor allem, wenn die Gegenseite (hier der Verkäufer) wohl schon insolvent ist.

Haus gekauft --> Notar alle Schulden vom Verkäufer bezahlt und plötzlich will noch eine Bank Geld damit ich im Grundbuchstehen kann... Was passiert jetzt??

Also ich habe ein Haus gekauft bin ganz normal zum Notar ... Habe alle Schulden vom Verkäufer bezahlt + das restliche Geld hat er selbst bekommen ... jetzt wo ich im Grundbuch eingetragen werden müsste sagt der Notar :  die Bank hat einen Fehler gemacht es gibt noch eine Bank die Rechte auf das Grundstück hat .. Die müssen erst abtreten damit ich im Grundbuch stehen kann ...?
Was in noch jetzt tun ?
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Solange die zwei Grundlasten im Grundbuch vermerkt sind, stehe ich als Käufer im Grundbuch als Vormerkung und nicht als Eigentümer. Ich bin der Meinung dass der Verkäufer sich darum kümmern muss denn so steht es schließlich im Kaufvertrag.

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