wir haben auf das zusammenzufassen aber ich weiss nicht wie ( also jede Strophe in einem satz ) versteht das jemand?

3 Antworten

Hallo, pixiee.

Ich versuchs mal,:-)

# 1: Die deutsche Heimat war mir Leben und Inhalt meiner Schaffenskraft

# 2: So blieben mir nur noch Flucht und anhaltende Heimatliebe

# 3: Aus der Ferne pflege ich Gedanken/ Worte und Gedenken ans Einst

# 4: Die fremde Gegend kennt mich nicht und ich verschwinde hier aus der

       der Geschichte, lG.

1.Lese dir jede Strophe gut durch.
2.Kläre unbekannte Wörter.
3. Unterstreiche wörte die mit dem thema zu tun haben.
4. Was ist das thema?
5. mache dir bezüglich des themas stichwörter.
-wenn du alle Punkte erarbeitest fällt dir das zusammenfassen nicht mehr schwer!-

Hallo Pixiee, also ich habe mir auch immer sehr schwer damit getan. Wenn man im Internet jedoch sucht, und eine Analyse dazu findet und sich diese durchliest, wird das Thema des Gedichtes oft schnell klar. Zu deinem Gedicht habe ich zum Beispiel einen super Link für dich:

https://dokumente-online.com/gedichtvergleich-ein-deutscher-dichter.html

Daraus würde ich die Strophen wie folgt zusammenfassen:

  1. Deutschland war seine Heimat, in der er sich sehr wohlgefühlt hat, was sich in seinen Arbeiten widerspiegelte
  2. Er musste wegen den Nazis (dem Bösen) aus der Heimat fliehen. Er sehnt sich jedoch danach eines Tages zurückzukehren und träumt davon.

  3. Er befindet sich im Exil und denkt trotzdem noch jeden Tag an seine Heimat und seine dort vorgefundene Freude.

  4. Er klagt darüber, dass durch das Verlassen des Vaterlandes auch seine Gedichte immer weniger gelesen werden, da ihn dort keiner versteht.

Ich hoffe ich konnte dir helfen

Das Leben als Mischling

Guten Tag. Ich (18/m) habe ein Problem. Meine Mutter ist Portugiesin, mein Vater Deutscher. Ich bin auf deutsch großgezogen worden, habe nie in Portugal gelebt und spreche kein portugiesisch. Ich sehe aus wie ein typischer Südländer, braune Haut, braune Augen, braune Haare etc. Ich habe auch viele Charakterzüge die man als "südländisch" qualifizieren würde (temperamentvoll, schaue Frauen gerne und oft nach und rede viel;) ) aber auch viele die man als typisch "deutsch" qualifizieren würde (pünktlich, ordentlich etc.).

In Portugal bin ich immer der Cousin von außerhalb der kein portugiesisch kann, der Deutsche. In Deutschland bin ich der Braune (mein Vater nennt mich oft "Schwarzer" was aber nicht böse gemeint ist ;) ). Irgendwie weiß ich nicht wo ich genau hingehöre. Mein Aussehen ist halt portugiesisch aber im Kopf bin ich deutsch, ich identifiziere mich mit Deutschland und sehe darin eher meine Heimat. Ich singe die Nationalhymne mit Stolz und finde mich nirgends so wohl wie in der deutschen Sprache.

Aber irgendwie bin ich halt so ein Mischling und weiß nicht wo ich jetzt wirklich hingehöre.

Vielleicht versteht das ja jemand und kann mir Rat geben :/

Um's mit Faust zu sagen: 2 Seelen wohnen, ach! in meiner Brust.

PS: Habe beide Nationalitäten

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Fühle mich heimatlos....

Hallo zusammen.

Das wichtigste in Kürze: Ich fühle mich heimatlos, weil in meiner Familie viele verschiedene Nationalitäten zusammenkommen und ich ehrlich gesagt nicht ganz sicher bin, wo jetzt wirklich meine Heimat ist. Ansonsten finde ich dieses Gemisch eigentlich gut. ;)

Ich lebe zwar in Deutschland, bin aber nur zu einem wirklich kleinen Teil Deutscher, hab auch den Pass von hier, aber nicht mal alle meiner Verwandten - tlw. leben sie schon seit 60 Jahren hier - können Deutsch....

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Inhalt? Text zusammenfasse? Bitte helft mir ich verstehe diesen Text nicht?

Während du, Pontikus, selbst das kadmeische Theben besingest,

Wo mit entsetzlicher Wehr Bruder mit Bruder gekämpft,

Und - so helfe mir Gott! - wettkämpfst mit dem Vater Homerus,

Wenn das Geschick nur hold lächelt zu deinem Gesang,

Leb' ich und web' ich indes in der Liebe befangen wie immer,

Lieder ersinnend, durch die bräche der Herrscherin Trotz.

Aber dem Lied nicht so wie dem Leide der Liebe zu frönen

Ward mir beschieden; in Gram schwindet die Jugend mir hin.

Darin gehet das Leben mir auf; des darf ich mich rühmen;

Mag dies meinem Gesang Namen und Leben verleihn!

Mein Ruhm sei, dass ein Mädchen mit Geist mich einzig geliebt hat,

Dass sie mir, oft schuldlos, Pontikus, zürnend gedroht!

Sei mein Leser hinfort der Liebende, welcher verschmäht ward,

Und es gereich' ihm der Schmerz, den ich getragen, zum Heil!

Du auch, wenn dich der Knabe mit sicherem Bogen verwundet,

Nahe deshalb doch nie unseren Göttern mit Trotz!

Klagen wirst du, dass, ach! Heerhaufen und Lager der Sieben

Klanglos liegen, vom Wust die ewigen Staubes bedeckt.

Aber vergebens bemühst du dich dann um zärtliche Verse der Liebe:

Amor verleihet so spät zärtliche Lieder nicht mehr.

Oft dann wunderst du dich, wie hoch ich mich dichterisch schwinge:

Ja, kein Dichter in Rom gilt für so herrlich begabt.

Selber die Jugend der Stadt wird klagen beim meinem Begräbnis:

"Trefflicher Dichter der Glut liebender Seelen, du ruhst!"

Hüte dich also, das Liebesgedicht vornehm zu verachten:

Oft schon forderte spät Amor den schwersten Tribut.

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