wir brauchen hilfe! wir haben Angst um unsere freundin

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5 Antworten

Dazu müssten wir jetzt wissen, welche Behinderung sie hat. Denn davon gibt es leider viele, und auch die Gründe, warum sie die Sachen vergisst können zahlreich sein. Also erst mal schlau machen, was genau der Grund für ihr vergessen ist und dann versuchen am Grund anzusetzen und den beheben.

Es gibt so ein Einstein Programm und andere lernprogramme so habe ich nach meinem schweren Unfall wie meinen Kopf gut trainiert vor allem das Gedächnis

squix3 24.06.2014, 23:33

Kann sie dort auch lesen wieder richtig erlernen? Und ganz wichtig Namen Geburtstag usw

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Ob ihr da was tun könnt ?

Wenn sie in guten Händen ist vermutlich nicht.....

Allerdings gibt es offenbar öfter die Fehldiagnose "Muskelschwund" wenn es in Wahrheit ein Schlaganfall gewesen ist - dazu passt dann der schlagartig auftretende alzheimerartige Gedächtsnisverlust...

http://ihresymptome.de/Symptome/Muskelschwund-bei-Kindern/Wiederkehrender-Alzheimer-artiger-Gedaechtnisverlust.htm

Das müssen aber Spezialisten erkennen und behandeln .... ob Ihr aber da etwas erreichen könnt ?

Ihr und Euch alles Gute

Offenbar ist Eure Freundin mehrfach behindert? Ich glaube, ob und wie Ihr ihr helfen könnt, fragt Ihr am besten die Eltern oder, mit deren Einverständnis, die Therapeuten oder Lehrer Eurer Freundin.

Ganz ohne Sachkenntnis würde ich sagen, dass Eure Freundin sich vielleicht über ein Buch freut, in dem Ihr gemeinsame Erlebnisse festhaltet oder in das ihr Fotos von Dingen klebt, die sie kennt.

Ganz prima, dass Ihr Eure Freundin unterstützen wollt und sie nicht vergesst!

Ich hatte auch einen Mitschüler mit dieser Krankheit (Muskelschwund). Allerdings vor ewiger Zeit. In der Zwischenzeit hat die Medizin Fortschritte gemacht, aber es bleibt eine schlimme Krankheit, die nicht selten zum Tode führt.

Am ersten Schultag lief unser Mitschüler noch ganz normal mit uns überall herum. Im zweiten Jahr war er schon langsamer als wir. Im dritten Jahr ging er an Krücken. Im vierten fuhr er noch selber Rolli. Im Jahr darauf brauchte er auch dabei Hilfe. In die neue Schule kam er schon nicht mehr mit. Aus seiner Schule antwortete er auf unsere Briefe. Doch die kamen in immer größeren Abständen, dann schrieb seine Mutter für ihn, bis gar keine Briefe mehr zurück kamen. Irgendwann stand er in der Zeitung. Wenn ich ehrlich bin, hatten wir ihn schon vergessen. Wir wären gerne zu seiner Beerdigung gegangen, aber die hatte schon im aller Stille stattgefunden.

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