Windows 10 Spionage über Windows Update und Treibersuche?

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5 Antworten

Je mehr Du abschaltest , desto schlechter läuft windows 10

Ich verstehe die Angst vor windows 10 nicht , jedes windows hat Daten an microsoft gesendet

google weiß noch vielmehr. Das Handy sendet ständig Daten ,  im Auto das Navi , 

Wenn wir aus dem Haus gehen , werden wir auf Schritt und Tritt von Kameras beobachtet und Daten Vorrats Speicherung gibt es auch noch .   

auf Facebook wird das Leben ausgebreitet , In den Geschäften zahlen wir mit Karte und Payback Punkte werden gesammelt

Aber Angst vor windows 10 ? Da wird Doch nur drauf rum gehackt.

Wer soviel Angst hat , der bleibt am Besten zuhause und kappt sofort sein Internet

Cortana -Hilfe die NSA ??? - weiß wenn ich zu ihr sage "chrome starten ".Cortana lernt die Sprachgeschwindigkeit und Ausprache , damit sie Befehle wie "Ereignisanzeige öffnen" versteht .

OK Google bei android und Siri beim Ipone , komisch da hat keiner Angst vor der NSA , das wird seit jahren benutzt

automatisch Treiber und Updates suchen und installieren ist doch praktisch. 

Du kannst die Installation von Updates unter Windows 10 Home und Pro nicht dauerhaft abschalten! Diese Option ist lediglich der Enterprise vorbehalten. Da nützt dir ein Tool wie »Do not Spy« auch wenig. Das selbe gilt für diverse Einträge in der Host. Da reicht es schon, wenn ein Dienst auf einen anderen Server respektive auf eine andere Adresse zugreift. 

Kommentar von laserbeam3210
12.04.2016, 09:31

Also halten die Programme nicht was sie versprechen?

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Grundsätzlich bieten solche Programme Abschaltvorrichtungen für alle Kommunikationsversuche mit Microsoftservern an. Manche sind sinnvoll - andere wiederum nicht. Damit Windows neue Treiber für Geräte installieren kann (oder Updates für Windows) muss natürlich eine Kommunikation mit den Servern von Microsoft hergestellt werden. Während man bei neuen Geräten noch die Treiber selbst beschaffen kann und das ein technisch versierte Laie auch hinbekommt, sieht dies bei den Updates schon um einiges schwieriger aus. Natürlich kann man sein Windows auch selbst mit neuen Updates versorgen, jedoch ist die Gefahr groß, dass wichtige Updates vergessen oder übersehen werden. Dann hat man ein ungeschützes System, was wesentlich größere Probleme verursacht, als der Schutz der Daten vor Microsoft. Sinnvoll sind solche Abschaltungen vor allem bei Positionsbestimmung, Cortana - Hilfe oder der Benutzung von Online-Konten. Also immer abwägen, was man das abschaltet oder an lässt. Die Treibersuche und die automatischen Updates sind übrigens keine Neueinführung von Windows 10, sondern existieren schon seit Windows 98.

Nun, ich bin auch kein Freund der heute üblichen Datensammelwut.

Aber die Aktualisierung der Treiber halte ich für unbedenklich.

Grundsätzlich bin ich sicher, unter Win7 und Win8 wurden nicht wirklich weniger Daten übertragen.

Warum das seit Win 10 so ein Thema ist, erschließt sich mir nicht so ganz. Besonders, da sich mancher über Win10 aufregt, andererseits aber Android, iOS, WhatsApp, Facbook und sonstige Datensammler nutzt.

Ich finde diese Diskussion wirklich irrational!

Kommentar von laserbeam3210
12.04.2016, 09:19

Man hat halt den Eindruck das es bei Windows 10 1000 Mal schlimmer abgeht, als wie es bei anderen ist, so wie über das Programm geschrieben wird, z.B. das Cortana Programm, dem man Sprachbefehle erteilen kann, das soll ja sogar den Wohnraum (schlimmstenfalls) ausspionieren können also abhören und es an die NSA senden, als wäre Privatssphäre längst ausgestorben. Macht einen schon nachdenklich..

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Microsoft kann natürlich aber für sie ist es eher uninteressant an deine Daten zu gelangen...

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