windkraftwerk wasserkraftwerk

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1 Antwort

Warum sollst Du damit nicht einen Heizkörper betreiben können? Worin liegt nun hier das praktische Problem?

Wenn Du die Maschine mit Windkraft, Wasserkraft, Verbrennungsmotor oder sonst irgendwie entsprechend seiner Nennleistung und Drehzahl antreibst, dann steht Dir eine elektrische Leistung von 2,3 kW zur Verfügung. Anscheinend ist da ein Spannungsregler nachgeschaltet, der die Spannung von 14 V liefert. Der Gleichrichter ist für Deine Anwendung überflüssig.

Jetzt kannst Du z.B. einen elektrischen Heizkörper (Heizpatrone) anschließen, dessen Nennspannung mindestens 14 V beträgt. Bei niedrigerer Nennspannung des Heizkörpers wird dieser zerstört. Das ließe sich vermeiden durch die Reihenschaltung mehrerer Heizkörper mit kleinerer Spannung. Nur befürchte ich, dass Heizkörper mit Spannungen, die von 240 V abweichen, im Handel schwer zu finden sind. Und wenn Du einen 2300-W-Heizkörper, der für 240 V ausgelegt ist, stattdessen mit nur 14 V betreibst, erhältst Du nur eine magere Heizleistung von 20 W anstatt von 2300 W, das ist ineffektiv.

Wenn Du nun keine passenden 14-V-Heizkörper findest, kannst Du Dir einen Spannungsregler besorgen, der zum jeweiligen erworbenen Heizkörper passt. Wenn Du die 2300 W elektrische Leistung mit der Maschine bereit stellen kannst, dann sollten Deine Heizpatronen in der Summe möglichst 2300 W aufnehmen, wenn Du die Anlage voll nutzen willst. Das ist aber bei unstetem Wind kaum kalkulierbar. Etwas abweichende Gesamtleistungen der Heizkörper sind nicht dramatisch. Bei schwachem Wind dauert dann eben die Wassererwärmung entsprechend länger.

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Kommentar von obbelaner
30.10.2012, 19:54

danke für deine hilfe,ist sehr gut erklärt

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