Windenergie in der Zukunft?

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7 Antworten

Bei mir zuhause soll ein Windpark entshehen. Wir haben viel Wald der größtenteils gefällt werden müsste und sogar Bedrohte Vogelarten werden durch eine Gesetz änderung ignoriert. Ich finde es mega kake da unsere echt schöne Aussicht einfach zerstört wird.. Ich liebe unseren Wald und will gar nicht daran denken wie es ohne ihn wird :/ Eine bekannte von mir ist eine sehr bekannte Gegnerin und ich habe mich bei ihr informiert da sie ziemlich neutral vorgeht und ich mir eine eigene Meinung bilden konnte. Bei uns ist es nicht wirklich effizient und wird trozdem gemacht also ich finde da kann man nur dagegen sein .... ABER im großen und ganzen wenn es sich rentieren würde bei uns wäre ich echt bereit für soetwas da die fossielen Brennstoffe nicht ewig halten

Einen Spitzenlastwindenergieanteil von 50 % und einen Durchschnittsanteil von 30 % halte ich für realistisch, wenn man die ganze Nordsee bzw. das Stückchen, das uns gehört, mit diesen Anlagen zukleistern.

Ansonsten müßte man jeden Hügel zubauen und selbst dann bezweifle ich eine Vollversorgung. Außerdem sähe das furchtbar aus, macht einen heiden Krach und verschandelt die Landschaft.

Wenn dann allerdings die Hälfte der Deutschen auswandert, weil ihnen die tösenden Rotorenblätter auf den Zeiger gehen, könnte der Strom ausreichen, den Rest zu versorgen.

Was aber hat Windenergie eigentlich mit dem sozialen Bereich zu tun? - Nix !

Deutschland ist Weltmeister im Bau von Growianen, ich denke es reicht nun auch mal. Es geht schließlich nicht an, dass sämtliche Landschaft verhunzt und verschandelt wird.

Da Windenergie nur Zufallsstrom liefert, der die Netze instabil macht, viele Vögel und Fledermäuse tötet hat diese Energie des Mittelalters in der Neuzeit keine Chance. Nicht umsonst wurden die Windmühlen durch zuverlässige und preiswerte Energieträger abgelöst.

Warum, ist Windenergie unbeliebt?

Gemotzt wird immer und überall, gerade bei Windenergie auch gerne mit polemisierenden Viertelwahrheiten wie Infraschall und dem neuesten Spruch "Keine Industrieanlagen in unseren Wäldern"

Strom brauchen wir und wenn wir nicht weiter den Rohstoff unserer Enkel verbrennen wollen müssen wir halt Alternativen ansetzen.

Windräder gehören nicht in den Wald sondern wenn ins Meer, wo sie keinen stören. Wir wollen auch noch etwas Naherholung und mal 5 km spazieren ohne Lärm. Wenn in der Natur draußen auch noch Krach ist, wo soll man dann noch hin?

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@RischijKot

Ganz ehrlich? Wenn es windstill ist hörst du die Teile nicht weil sie stehen und wenn der Wind weht rauscht der Wald lauter als die Rotoren. Wo will man eigentlich in Süddeutschland die Teile in das Meer stellen?

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Zunächst wird sich Windenergie halten, und ihre Erzeugung wird einfach notwendig sein. Aber es wird überall auf der Welt nach andere Methoden geforscht, und dabei werden auch wieder alte, längst vergessen Erfindungen der Deutschen ausgegraben, um zu sehen, ob neue Entwicklungen der alten Technologien möglich sind, wie zB. der Flettnerrotor, oder das Natronspeicherverfahren. Im Moment sind die "Passé", aber heute wissen und können wir mehr, und habe viel bessere Verfahrenskenntnissen.

Aber solange die Bundesregierung noch Atomstrom aus dem Ausland beziehen kann, und sich gar indirekt an den Gewinn beteiligen kann, werden sie keine große Eile entwickeln. 

Siehe: WDR:

/// "Denn nach Recherchen des WDR finanziert das Land Nordrhein-Westfalen seit Jahren mit Steuergeldern indirekt die Risikomeiler Tihange und Doel in Belgien mit.

Aus Unterlagen des Düsseldorfer Finanzministeriums geht hervor, dass der Pensionsfonds des Landes insgesamt 23,3 Millionen Euro in die französischen Energiekonzerne EDF und ENGIE investiert hat. EDF ist größter und einziger AKW-Betreiber in Frankreich und verantwortlich unter anderem für die Risikomeiler Fessenheim und Cattenom. ENGIE betreibt über seine Tochterfirma Electrabel die belgischen Atomkraftwerke Doel und Tihange". ///


Denke sie bleibt unbeliebt, ich wäre jedoch dafür

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