Windeln: Nochmal nachhaken oder es gut sein lassen?

2 Antworten

in grunde genommen, haste schon sehr viel getan. was sagt eigentlich der junge dazu, ist es ihm unangenehm oder ist es normal. was sagen seine klassenkameraden dazu, ich könnte mir vorstellen, das sie den ärgern.

Der Kleine ist, soviel ich weiß, zurückgestellt worden. Er geht also noch nicht in die Schule. Was er dazu sagt, weiß ich nicht. Ich wollte ihn da raushalten...

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@janineb

ist er behindert, muß ja ein grund geben, warum er jeden tag mit windeln rumläuft. mit bettnässen hat da nichts zu tun.

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@nettermensch

Nein, behindert ist er nicht. Zumindest hat sie davon nichts gesagt - und mir ist auch nichts aufgefallen. Sie meint nur: Er ist Bettnässer und hat eine schwache Blase. Muss alle paar Minuten auf die Toilette...

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@janineb

wenn er ne schwache blase hat, da kann man was dagegen tun, der gang zum kinderarzt wäre ratsam

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@janineb

denn ist deine freundin zu bequem. sie sollte tunlicht überlegen, was sie damit ihr kind antut, spätestens wenn er in der schule geht. dann geht los mit mobbing.

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Es ist ihr sicherlich unangenehm,darauf angesprochen zu werden, also--> Lass die Gute in Ruhe,sie wird I H R Problem selbst lösen müssen.

Sohn 9 Jahre, wie kommen wir von der Nachtwindel weg?

Hallo,

wir haben ein großes Problem. Mein Sohn braucht zum Schlafen immer noch eine Windel. Tagsüber klappte es bei ihm so mit 3 ½ Jahren, aber Nachts ging so gar nichts. Er ist jede, aber auch wirklich jede Nacht patsch nass. Mit 6 Jahren gab es jede Woche mal eine trockene Pampers und ich wollte ihn versuchen mal ohne Windel schlafen zu lassen. Dann hat uns mein Mann verlassen. Von einem auf den anderen Tag ist er zu einer neuen Frau gezogen. Ab da war die Windel dann wieder jeden Tag nass. Mir ging es auch nicht gut, ich fiel in eine Depression, war auch in Behandlung. Ich habe irgendwie nur noch funktioniert und nur noch das nötigste gemacht. Ich weiß es war nicht richtig, aber ich konnte und wollte mich nicht auch noch um Berge von nasser Wäsche kümmern. Also habe ich weiter gewickelt. Aber auch mein Sohn machte keine Anstalten die Windel los werden zu wollen.
Ja und so ging das eben immer weiter. Inzwischen habe ich mich so langsam wieder gefangen, bin jetzt geschieden und wir haben einen Anlauf unternommen es ohne Windel zu probieren. Aber mein Sohn will das gar nicht. Er verlangt jeden Abend seine Windel. Abends schicke ich ihn immer noch mal zur Toilette. Aber irgendwie kommt da fast nie was. Er ist abends immer total aufgedreht, rennt und hüpft rum, ist manchmal gar nicht ruhig zu bekommen. Erst wenn ich ihm gewickelt habe, wird er ruhig, legt er sich ins Bett und schläft dann auch sofort ein. Er sagt dann immer, jetzt ist es gut und so kann ich einschlafen. Er möchte nicht ohne Windel schlafen, wenn ich ihm keine Windel ummache, fühlt er sich so unsicher, und bleibt dann einfach wach. Er hat Sorge, ins Bett zu machen. Ich verstehe ihn auch irgendwie. Wenn er es jetzt 9 Jahre lang nachts immer nur mit der Windel geschafft hat, wieso sollte es plötzlich klappen, ohne die Windel. Und das es ihm mit 9 Jahren dann unangenehm ist, wenn er ins Bett macht, ist mir auch klar. Ich denke auch, er will mich nicht enttäuschen mit einem nassen Bett. Wenn ich ihn am Morgen frage, ob es denn schlimm für ihn ist, dass die Windel nass ist, sagt er nein, es wäre nur schlimm, wenn das Bett nass wäre. Er sagt dann aber immer, wie gut es ist, dass er die Windel noch haben dürfte. Was ich so beobachtet habe, ist auf jeden Fall, dass er nicht nur einmal in der Nacht einnässt, sondern mehrfach und zwar große Mengen. Ich schaue immer noch mal nach ihm, wenn ich ins Bett gehe. Da ist die Windel fast immer schon nass. Manchmal ist sie schon so naß, dass ich ihn da nochmals frisch mache, damit er gut durch die Nacht kommt. Aufgefallen ist mir auch, dass er sehr tief schläft. Selbst wenn ich ihn nachts noch mal frisch wickeln muss, wacht er nicht auf oder er lässt es im, Halbschlaf über sich ergehen. Irgendwie hatte ich immer gehofft, dass die Windel eines Morgens mal trocken ist. Aber das bleibt ein Wunsch.

Hat jemand hier eine Idee zur Hilfe?

Liebe Grüße Sabine

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Die liebe Bequemlichkeit

Unsere siebenjährige Tochter braucht nachts noch Pampers, da sie in der Nacht noch nicht trocken ist und fast jede Nacht einnässt. So weit so gut; wir machen daraus kein grosses Tamtam und auch für unsere Tochter ist es nicht wirklich ein Thema... Es ist hald einfach noch nicht ganz so weit, und wir sind zuversichtlich dass sich das früher oder später ändern wird. Gestern kam das Thema kurz in einem Gespräch beim Essen auf und dabei fanden wir mehr zufällig heraus, dass sie offenbar immer wieder am Morgen, wenn sie bereits wach ist, in die Pampers macht - aus Bequemlichkeit wenn sie noch nicht aufstehen will und sonst hald alles abziehen müsste etc... Offenbar sei das gleiche auch schon vor dem einschlafen vorgekommen... ich meinte ziemlich deutlich, dass ich das gar keine gute Idee fände und das ab sofort nicht mehr vorzukommen habe! sie meinte dann nur "die muss man eh fortschmeissen weil sie schon nass sind von der Nacht, da kommts auch nicht mehr draufan"... wobei sie mir regelrecht den Wind aus den Segeln genommen hatte, weil es wirklich stimmt. sie ist wirklich sozusagen jede Nacht nass - im Schlaf. Auf dieses so simple Argument hatte ich keine gescheite Gegenantwort. Mein Mann meinte später auch, ich solle das etwas gelassener angehen - aber ich weiss nicht. mich stört einfach dieser Gedanke, dass sie einfach, weil sie noch nicht gerade aufstehen möchte, frisch fröhlich in die Pampers puschert... was denkt ihr? was soll ich machen? ich meine, nachprüfen kann mans ja doch nicht wirklich....

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