Win Magazin-Abo ungefragt zugesandt, muss man kündigen?

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7 Antworten

Keinen Widerruf, sondern Widerspruch (!) mit der Bitte um Auskunft auf welchem Wege der Vertrag geschlossen wurde und den Hinweis das Du wegen Betrugsversuch rechtliche Schritte prüfen wirst.

Hallo,

problematisch bei der Kündigung ist, wenn die Widerspruchszeit abgelaufen ist und man dann erst das erste Schreiben bekommt. Wie andere schon sagen, ist der Betreiber in der Beweispflicht und solange man nichts schriftliches hat, würde ich auch ncihts machen. Inkasso können sie gerne drohen, doch normalerweise hört das irgendwann auf. Wenn du jedoch einen gelben Brief bekommst (Gericht), solltest du dem Widerspruch einlegen. Aber meist kommt es nicht soweit.

Bei verzögerten Zusenden der Zeitungen könnte man drauf hinweisen, dass die Gewinnspiele meist in dem Monat auslaufen, wo die Zeitschrift normalerweise schon da sein sollte (z.B. Zeitschrift sollte Anfang Oktober für die Gewinnspiele mit Einsendeschluss im Oktober). Dies wäre ein triftiger Grund um zu kündigen, würde ich behaupten.

Auch kann man den Erhalt des Briefes durch den Postboten freiwillig bestätigen lassen. Aber hier sollte man höflich fragen. Der Postbote bestätigt nur die Auslieferung, nicht den Transport von der Zeitschriften Agentur zur Post und deren Weg.

hallo!

mir ist das gleiche auch passiert -.- hab bei einem gewinnspiel gewonnen und das dann obendrauf bekommen, obwohl ich nicht zugestimmt habe..

das problem dabei: die mailadresse, die angegeben wurde zum Widerrufen, exisitert nicht.. da kommt die mail zurück und die hotline ist nie in den sprechzeiten...

Der Monat, in dem ich widerrufen konnte, ist inzwischen um...

und was mach ich nun?? :S

Wenn er wirklich keinen Vertrag über das Magazin abgeschlossen hat, soll er gar nicht darauf reagieren und bei den nächsten Zeitschriften, falls noch mehr kommen sollten, draufschreiben "Annahme verweigert" und in den nächsten Briefkasten werfen. Da zahlen DIE dann nochmal Porto! :)

Hallo,

dein Bekannter sollte umgehend schriftlich dieses Abo widerrufen, das er das Abo nicht beauftragt hat.

Sollte dies nicht akzeptiert werden, soll Dein Bekannter die Verbraucherzentrale oder einen Rechtsanwalt aufsuchen.

Wieso soll er einen Vertrag widerrufen, wenn er gar keinen hat?

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@Helmi123

Hallo,

ich habe auch das Magazin bekommen ohne das ich es wollte. In diesem Umschlag war ein Magazin bei und ein Brief. Der Brief ist wohl am 10.09.2011 abgeschickt worden, ich selbst habe ihn am 13.10.2011 erhalten (der Umschlag soll über ein Monat unterwegs gewesen sein). Die AGB´s sind auf der Rückseite abgedruckt. In der Wiederrufsbelerhung heißt es, das man innerhalb von einem Monat alles wiederrufen kann. Aber da kommt msn ja garnicht zu, wenn der Umschlag über ein Monat unterwegs ist. Jetzt ist Umschlag Nr.2 angekommen mit einem neuen Magazin einem neuen Brief und einem Überweisungsschein über 87,00 €. Dieser Umschlag Nr. 2 soll am 30.09.2011 (so steht in dem Brief) abeschickt oder erstellt worden sein. Ich habe diesen Umschlag am 19.10.2011 erhalten. (der Umschlag war anscheinende 20 Tage unterwegs). In den AGB´s von Brief Nr.2 wo auch der Zahlungsschein bei ist, steht das die Kündigungsfrist 14 Tage ist. Nach langem Telefonaten mit dem Kunden-service von diesem "TOLLEM" Magazin, wurde mir nur mit Inkassobüro gedroht. Komischerweise hatten alle volles Verständnis das die Briefe solange unterwegs seien, das es Ihnen leid täte und das es nicht Ihr Problem sei, sondern meins und das der Deutschen Post. Das geht doch nciht alles mit Rechten Dingen zu? Vielleicht hat jemand eine Idee was ich jetzt machen kann/SOLL?

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Gar nichts machen, wenn nichts bestellt wurde. Auf keinen Fall widerrufen. Die sind, wenn sie eine Rechnung schicken, in der Beweispflicht, dass ein Abo angeschlossen wurde. Das werden sie nicht können. Also wird nichts weiter passieren. Hefte lesen und in den Keller legen. Die können sie abholen, wenn sie wollen. Niemand muss eine Ware bezahlen, die er nicht bestellt hat. Und er muss auch nicht mit denen streiten oder kündigen oder sonstwas. Wenn jetzt abbestellt wird und sonstiger Schriftverkehr stattfindet, kostet das nur Geld, Zeit und Ärger.

ohne unterschrift, kein vertrag.

die können den krempel aber abholen, wenn sie wollen.

hat er wirklich nicht irgendwie zugesagt? telefonisch - per net ...?

frag mal nach!

Ich habe da heut für ihn angerufen und gefordert, sie sollen ihm eine kopie des vertrags zukommen lassen, daraufhin wurde mir gesagt, es wäre ein mündlicher vertrag zustande gekommen... Das Problem ist, dass der Dussel irgendwann in den letzten Monaten bei so ´nem Gewinnspiel-Fuzzi aus Blödheit seine Kontonummer angegeben hat..(AuaAua)! Nun passieren halt so ´ne Sachen und er ist nicht in der Lage, da adäquat drauf zu reagieren, sondern lässt die Sachen liegen und liegen bis er irgendwann mal kommt und so nebenbei fragt, ob er das kündigen muss oder was!? Nebenbei hat er eine "garantiert kostenfreie" Mitgliedschaft im "Aktiv für Sie!" Gewinnspiel-Club für nur 69 €uro/Monat abgeschlossen (AuaAuaAua)!

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