Wimpern-und Haarausfall- Ursachen?

6 Antworten

4 Wimpern am tag ist völlig normal...Haarausfall nach dem föhnen auch..wenn dich das so beunruhigt dann geh doch einfach zum arzt und lass es abklären wenn du meinst das es so schlimm bzw. Anders ist als es mal war oder sein sollte...lg:)

Ich würde es auch mit ein paar natürlichen Nahrungsmittel ergänzungen versuchen und einer gesünderen Ernährung ... Dauert aber etwas bis das Wirkung zeigt.

Ansonsten überleg mal, ob sich irgendwas verändert hat? Schampoo? Allergien? Medikamente z.b. die Pille? Stress? Krankheit?

Ich hatte mal vermehrten Haarausfall durch einen Wechsel meiner Antibabypille... Und einmal wärend einer stressigen Lebensphase (Abi+Beziehunsstress+Scheidung meiner Eltern)

LG

Iss mehr Gemüse und Obst und schau mal in der Drogerie bei nahrungsergänzungsmitteln, da gibt was für stärkere haare, das hilft auch den Wimpern

würdet ihr mir eine Haartransplantation empfehlen?

Hi. Ich bin 17 Jahre alt und leide seit ca. 2 Jahren an Haarausfall, sodass ich insbesondere auf der rechten Seite meines Kopfes stark ausgeprägte Geheimratsecken besitze. Ich weiß nicht, inwiefern ihr euch das vorstellen könnt, aber mir fiel es/ fällt es sehr schwer, diese Situation zu bewältigen, sodass ich psychologische Hilfe in Anspruch nahm. Meine Gefühlslage hat sich seitdem zweifelsohne stark verbessert, aber es ist immernoch so, dass mich mein Haarausfall belastet. Ich erfuhr von der Möglichkeit der Haartransplantation. Nur ist es allerdings so, dass ich mehrfach gelesen habe, dass diese von Ärzten nicht durchgeführt wird, wenn der Haarausfall noch voll im Gange ist. Bei mir ist die Prognose allerdings nicht ganz einfach. Vor 2 Jahren hatte ich starken Eisenmangel, was den Haarausfall hätte auslösen können. Danach hatte ich eben aufgrund des Haarausfalls depressive Stimmungslagen, die ja auch mit Haarausfall in Verbindung stehen können. Mein Vater hat auch kaum noch Haare, allerdings lag es bei ihm vermutlich daran, dass ihm als Kind kochendes Wasser über den Kopf geschütett wurde. Das bedeutet, man weiß bei mir nicht, ob der Haarausfall durch den Eisenmangel ausgelöst wurde und die Haare einfach nicht mehr nachwuchsen oder ob es sich um genetisch veranlagten Haarausfall handelt. Meine Mutter hat normales, dickes Haar und meine Schwester auch. Mein Onkel mütterlicherseits hat erstaunlich dichtes, dickes Haar für sein Alter von 52 Jahren und auch mein Opa und Oma mütterlicherseits besitzen beide in den 70ern noch viele Haare. Väterlicherseits besaß mein Opa noch einigermaßen viele Haare, meine Oma hat sehr volles Haar und all die Brüder meines Vaters haben noch Haare. Wie ihr euch das vielleicht vorstellen könnt, bin ich psychisch und physisch am Ende, auch weil ich von Gleichaltrigen permanent auf meine außergewöhnliches Aussehen angesprochen werde. Ich bitte darum, mir ernstgemeinte Ratschläge zu geben und nicht Dinge zu sagen wie "rasier doch ne Glatze" oder ähnliches.. Egal wie dolle ich es versuche, Akzeptieren kann ich meinen Haarausfall kaum.. Ich probiere mir da auch selbst zu helfen und keine weiteren Vorwürfe zu machen, es ist halt schwer für einen 17-Jährigen, der grade stark in der Selbstfindung ist. Würdet ihr mir eine Haartransplantation empfehlen? Das Risiko ist ja, dass der Haarausfall nach einer Transplantation trotzdem voranschreitet und im Endeffekt nur noch die transplantierten Haare zurückbleiben.+ Hinzufügen möchte ich noch, dass ich außergewöhnlich viele Haare am Körper und an Barthaaren besitze. Dies kann meines Wissens auch ein Indiz für einen hohen Testosteronwert sein, gegen die die Haarfolikel mit einer Verkürzung der Wachstumsphasen reagieren? Bittend um ernst gemeinte Hilfe David

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