Wimpern auszupfen?

4 Antworten

Hey,

das hört sich für mich ein bisschen nach einer Art der Selbstverletzung an - das Wimpern auszupfen ist zwar kein schlimmer Schmerz, aber trotzdem ein Schmerz und das reicht meistens schon.

Selbstverletzung ist meist ein Mittel, um nicht fertig verarbeitete Probleme zu kompensieren, in Deinem Fall der Tod Deines geliebten Opas. Hast Du immer noch Probleme damit? Flashbacks, belastende Gedanken?

Wenn dem so ist, würde ich Dir wärmstens ans Herz legen, mal mit jemandem darüber zu sprechen. Wenn Dich der Tod Deines Opas so belastet, seitdem Du fünf Jahre alt bist, ist das auf jeden Fall etwas Bedenkliches.

Und gerade wenn zu dem Risikofaktor des traumatischen Erlebnisses noch Mobbing dazukommt, ist es natürlich denkbar, dass Du dadurch eine Verarbeitungs- oder Belastungsstörung oder -schwierigkeit entwickelt hast, die sich durch das SVV zum Ausdruck bringt.

Ich bin mir sicher, dass es Dir sehr gut helfen würde, Deinen ganzen inneren Druck, der sich über die Jahre hinweg angestaut hat, durch ein Gespräch loszuwerden. Also überleg Dir das doch einfach mal.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Durchhaltevermögen. Setze dir Ziele vor Augen, für jeden Tag ohne Wimpern zupfen (tut das nicht total weh?) gibt es eine Belohnung. Zum Beispiel eine kleine Tüte Gummibärchen oder eine Folge von der Lieblingsserie. Ansonsten hilft da wohl nur eine Therapie, die so lange durchgezogen werden muss bis es sitzt. Und dann wieder Durchhaltevermögen.

Viel Erfolg

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Danke werde es versuchen :)

Wie ich Angefangen habe hat nichts weggetan, aber heute tut es nur außen nicht weh.

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Du musst nicht irgendeine Therapie machen, sondern eine VERHALTENSTHERAPIE. Das kann sehr gut sein, dass das zusammenhängt & für mich klingt das nach einer Zwangsstörung. 

Bekomm ich ein Teil des geldes?

Ich habe privatinsolvent .seit April 2018 in der wohlverdientphase im Dezember 2017 opa leider verstorben. Steht mir ein Teil des erbes trotzdem zu ?

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Ich wurde lange gemobbt und jetzt geht es mir bescheiden, was kann ich tun?

Hallo!

Ich kann nicht mehr, ich erzähle euch jetzt meine Geschichte :(

Als ich in den Kindergarten kam, sagten mir meine Eltern, dass ich ein fröhliches Kind war, das sehr gerne neue Kontakte knüpfte. Der Kindergarten war auch sehr schön für mich, da ich jede Menge Freunde zum Spielen hatte. Mit der ersten Volksschule ging alles den Bach runter. Ich weiß selber nicht mehr ganz genau, wie das Mobbing bei mir begann. Nach der 1. Klasse Volksschule bis zur 4. Klasse Hauptschule wurde ich jeden Tag ohne Pause gemobbt und es war einfach schlimm. Die ganze Klasse ging immer auf mich los. Ich wurde getreten und musste die blauen Flecken vor meinen Eltern verstecken. Nach der schule konnte ich nicht raus, viele aus meinem Dorf gingen in dieselbe Schule wie ich. Mir blieb nur noch übrig, dass ich zuhause blieb.

Die Online-Welt war mein letzter Zufluchtsort. Auf Dauer war das allerdings etwas sch*iße, ich wurde schnell abhängig und bin es heute noch, aber nicht mehr so extrem. Bis zu dem Zeitpunkt ging es mir psychisch noch einigermaßen gut. Ich machte noch ein Jahr eine weiterführende schule, musste aber aufhören, da ich in diesem Jahr sehr unter dem Mobbing gelitten habe. Mir ging es immer schlechter, das ganze Wochenende ging ich nicht raus. Ich bekam dann von einer Dame Hilfe, die mit mir einen Job für mich suchte, was bei dem Zeugnis eine Herausforderung war, aber es hat geklappt. Ich bekam einen Platz in einer großen Firma, nur 10 Kilometer von mir weg.

Doch viele Leute, die mit mir früher in die Schule gingen, gingen auch dort zur Arbeit, wo ich zur Arbeit gehe. Man kann sich denken, nach kurzer Zeit kamen die alten Namen wieder. Ich werde von jedem angeschrieben und herum kommandiert. Bei jedem kleinen Fehler muss ich eine Stunde länger da bleiben. Bin jetzt 18 und im 2. Lehrjahr.

Ich kann nicht mehr, ich denke immer mehr über Selbstmord nach. Ich bin am Ende, ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll. Diesen Text schreibe ich aus purer Verzweiflung mit der Hoffnung auf Aufmunterung :(

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Ich verliere immer und immer wieder die Lebenslust - Habt ihr Tipps?

Immer wenn ich denke mir geht es psychisch wieder einigermaßen gut, zieht mich eine Kleinigkeit runter und ich will am liebsten nicht mehr leben. Das geht schon seit Jahren so und ich will das einfach nicht mehr. Ich habe schon einige Therapien gemacht und egal wie sehr ich mich anstrenge, letztendlich lande ich immer wieder mehr oder weniger am selben Punkt. Was kann ich tun, außer mich umzubringen oder töten zu lassen, dass diese Gedanken aufhören und ich immer wieder so instabil werde?

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Suizid gedanken.

Ich habe keinen Plan. Ich habe gerade alle Hoffnung verloren. Ich habe Angst, mich zu töten, weil so viele Leute sich um mich sorgen, aber ich will wirklich nur sterben. Ich genieße das Leben nicht mehr, und ich möchte es schon täglich beenden. Ich weiß echt nicht, wie ich es bis hierher geschafft habe.

Ich bin 16.

Ich habe eine sehr gute Mittlere Reife, und bin sehr zufrieden mit meinem äußeren.

Ich habe auch viele Freunde und eine funktionierende Beziehung.

Trotzdem fühle ich mich Absolut nutzlos sehe kein Sinn in meinem Leben es kommt mir immer nur so vor als würde ich anderen das leben schwerer machen.

Meine Eltern sind jetzt seit 2 Jahren getrennt und seit einem geschieden, ich habe mich Schulisch und Sportlich extrem gesteigert, da ich mich nicht aus der Bahn werfen lassen habe.

Ich habe nicht einmal geweint seit dem sich meine Eltern trennten.

Keiner weiß aber jedoch das ich die Lust am Leben schon lange verloren habe.

Ich merke wie es meiner Mum extrem schlecht geht mit der Trennung kein Geld keine Zukunft.

Und ich stehe jetzt hier mit meinem Abschluss keinem Ausbildungsplatz nichts und liege auf ihrer Tasche.

Mein ganz Großer Bruder der mir nie sehr Nah stand (21) konfrontiert mich immer wieder damit wie Nutzlos ich bin und bricht mich innerlich damit total.

meinem Vater schein ich ohnehin ganz egal zu sein.

Ich will einfach keine Last mehr sein für andere.

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Mobbing - wie schlimm kann das wirklich sein?

Hi Community,

wie oben schon geschrieben, geht es um das Thema Mobbing. In einer anderen Frage hier auf gutefrage.net, geht die Meinung bei dem Thema mit dem Fragenden auseinander.

Und zwar ist die Frage, kann Mobbing zu Suizid führen?

Ich bin absolut der Meinung, dass Mobbing zu Selbstmord führen kann. Wie teilweise die Mobbingopfer von den Tätern in den Abgrund gestoßen werden ist nicht schön. Sie werden geschlagen, gestoßen, geschubst und gehen voller Angst nicht mehr in die Schule/Arbeit (usw.). Meine Meinung sollte man den Mobbingopfern helfen, bevor sie zu Maßnahmen greifen, die für jeden Beteiligten schaden zufügen kann und natürlich auch der Familie des Mobbingopfers.

Ich zertiere was er schrieb: "Würde niemals durch Mobbing zu seinem Suizid beitragen, genauso wenig würde ich ihn davon abhalten. Da ich mich aus Respekt vor der natürlichen Ordnung nicht einmische."

Als ich darauf nochmals auf das Thema eingehend schrieb kam ich auf das Thema, dass die Lehrer meiner Schule eine Schulaktion gegründet haben, wo sie Mobbingopfern helfen und sie gucken sich das Schulklima zwischen den Schülern genau an, ob zufällig irgendjemand gemobbt wird. Diese Schulaktion hat den Namen "Die Mobbing-Crasher".

Darauf kam wiederum die Antwort: "Mir geht es auch nicht darum bei anderen Menschen zu punkten. Vertrete nur einen neutralen Standpunkt. Deine Lehrer haben offensichtlich keine Ahnung was das Leben in seinem Kern bedeutet."

Ich finde das ehrlich gesagt eine Frechheit. Die machen dass doch nur, dass sich die Schüler bei uns auf der Schule sich wohlfühlen und dass sie nicht ständig davor Angst haben müssen, dass sie geschlagen werden usw.

Wie seht ihr das? Könntet ihr mir da noch einmal gaunere Informationen sagen/schreiben bei Punkten, die ich übersehen habe und könnt ihr mir sagen/schreiben, wer von uns zweien recht hat.

wäre sehr dankbar

LG Tipps810

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