Will zum Puff aber Angst wegen Krankheiten - Lösung?

12 Antworten

Seit 1.7.2017 gilt in Deutschland das "Prostitutionsschutzgesetz", welches Kondome für den Geschlechtsverkehr (sogar für Oralsex) vorschreibt. Frauen, Clubs und Bordelle DÜRFEN also gar keinen Sex ohne Kondom mehr anbieten - und SERIÖSE Locations und Dienstleisterinnen haben das ohnehin schon immer so gehandhabt! Abgesehen davon solltest Du auch nicht davon ausgehen, dass alle Prostituierte mit irgendwelchen Krankheiten infiziert sind. Solange Du ein Kondom verwendest, bist Du vor HIV/AIDS weitestgehend sicher und typische mikrobiologische Souvenirs wie Pilze usw, die man nie ganz vermeiden (und sich sogar in der Sauna usw. holen) kann, sind ggf. leicht zu bekämpfen.

Geh' also nicht "irgendwo" hin, sondern wähle das RICHTIGE Geschäftsmodell und die beste Location. Beim Paysex bedeutet "besser" nämlich NICHT automatisch "teurer". Eine miese Nummer auf dem Straßenstrich kann teurer sein, als eine tolle Nummer in einem schönen Club mit einer tollen Frau... .

Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, wilden, leidenschaftlichen Sex, bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können.

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern!

In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist das Bezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg!

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Du nochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg!

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt. Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind..

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen!

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden!

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhandenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat.

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform - z.B. in dem informativen und unterhaltsamen Buch "Wir sehen uns im Puff!"

Vergiss' aber nicht: Auch wenn sich Gast und Dienstleisterin oftmals sehr sympathisch sind, so handelt es sich doch um eine Dienstleistung. Verliebe Dich also nicht in Deine Gespielin, sondern nimm diesen Schubs für Dein Selbstbewusstsein für die "freie Wildbahn" mit...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

nee, ist unwahrscheinlich. Ich würde lediglich mal nachforschen, warum die nun ohne Gummi wollen. Es kann sein, daß sie eben wegen dem besseren gefühl für sie ohne gummi machen wollen. Für eine sexverkäuferin ist es deshalb ungewöhnich, weil die meistens nicht die pille nehmen - haben sie ja völlig recht, sich den Schrott nicht andrehen zu lassen- aber........du verstehst, was die folge sein kann.

Weshalb möchtest du die vermutlich älteste Dienstkleidung entgegennehmen?

Ich sehe hierfür keinen Grund, da es im alltäglichen Gebiet so viele Frauen gibt, die gern Geschlechtsverkehr haben wollen und aktiv nach jemanden in Diskotheken, Bars und Clubs sowie auf Veranstaltungen suchen.

Krankheitsbedingt, ist die Alternative zum Bordel keineswegs Risikoärmer genießt jedoch einen besseren Standpunkt.

Mag sein, aber meines Wissens  scheiterts dann doch im letzten moment an irgendwas. da ich keine Lust habe, die zeit unnütz zu vergeuden und irgendwo in der gegend herumzurennen, ist das bordell die klar bessere Lösung. es ist auch so, daß mir solche draußen oftmals stark auf die nerven gehen, sodaß ich keine lust habe.

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@LeonidB

Sicherlich, letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden. Du wirst von niemanden eine Absolution erhalten, diesbezüglich, da sich die Meinungen stark unterscheiden.

Auf allen Seiten gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile und die damit verbundenen Gefahren.

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