Will nicht geheilt werden?

7 Antworten

es ist normal, dass etwas schlechtes auch was gutes hat. bei einer krankheit ist es oft so, dass das die mitmenschen zum kümmern anregt- und das zu geniessen, ist normal.

dir ist wahrscheinlich klar, dass es so nicht endlos weitergeht. die geduld der mitmenschen hat ihre grenzen. und wenn die erreicht sind, geht es dir schlechter als vorher.

wenn es dir langfristig besser gehen soll, dann musst du was gegen deine beeinträchtigung tun.

geh zum hausarzt, erzähl ihm deine beschwerden- der überweist dich ggf.

Ich glaube, du verstehst mich ganz. Aber egal, danke!

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Sprich mit Fachkräften (Psychologen, Therapeuten etc) darüber.

Noch mag dir dein Problem mehr oder weniger angenehm erscheinen. Wenn man körperlich krank ist, erhält man auch viel Aufmerksamkeit, aber wenn die Krankheit nicht behandelt wird, wird sie schlimmer und schlimmer. Das haben physische und psychische Krankheiten gemeinsam.

nun du hast dich so an die Depris gewöhnt dass sie dir wichtig geworden sind.
Überleg mal selbst ob die so wichtig sind und ob du nicht auch ohne die Leben kannst bzw ein schöneres Leben hättest.

Sucht nach Aufmerksamkeit. Kennt ihr das?

Ich habe nach meinem Problem gegoogelt und habe das hier gefunden. Das trifft zu 100% auf mich zu. Ich brauche eure Meinung und wollte fragen ob jemand das selbe Problem hat. Bitte keine "sich dir ein Therapeuten" Spruch. Bin schon dabei nen Therapeuten zu finden.

"Also es ist so, dass ich in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit brauche. Dabei ist mir eigentlich egal, ob positive oder negative. Und in letzter Zeit bemerke ich das irgendwie besonders stark. Ich bemerke da ständig diesen Zwang Aufmerksamkeit bekommen zu wollen. Klar, jeder freut sich wahrscheinlich über Aufmerksamkeit. Bei mir ist es so, dass wenn ich mal keine Aufmerksamkeit bekomme, die dann unbedingt irgendwie bekommen muss und dann auch einige dafür tue. Lügen, sich in den Mittelpunkt spielen, so tun als ob es mir schlecht geht usw. Und irgendwie nimmt das gerade ziemlich krasse Ausmaße an. Im Nachhinein bereue ich dann mein Verhalten wirklich manchmal total. Aber in dem Moment muss ich unbedingt diese Art von Aufmerksamkeit bekommen. Wenn diese Aufmerksamkeit nicht bekommen, fühle ich mich irgendwie traurig und innerlich leer. Also eigentlich mache ich es damit es mir besser geht. Aber ich bekomme ja nicht immer diese Aufmerksamkeit die ich will. Und das führt dann dazu, dass ich manchmal Dinge mache, die später wirklich bereue. Und ich habe auch schon Freunde dadurch verloren.
Ist das "normal", dass man so beachtet werden will? Wie kriege ich dieses innere Gefühl weg, dass ich unbedingt Aufmerksamkeit brauche?"

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Haben Menschen die sich für Aufmerksamkeit ritzen ein psychisches Problem?

Also, ich mein diejenigen, die sich ritzen und es allen unter die Nase reiben. Denkt ihr, das kommt auch irgendwie von einem psychischen Problem?

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Wunsch nach Unfall?

Ich wünsche mir manchmal einen Unfall zu haben. Aber ich weiß nicht, ob es nur Aufmerksamkeit ist, oder ob ich mir einfach Veränderungen im Leben wünsche. Ich bin momentan sowieso irgendwie immer wieder leicht depressiv. Ich bin 16 also mitten in der Pubertät. Aber day ist doch trotzdem nicht normal?! Ich habe angst dass es so bleibt! 😳

Was soll ich machen, ist das noch normal?

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Warum mache ich das? Was ist an der Aufmerksamkeit so toll?

Ich (13) habe (glaube ich) Depressionen und Suizidgedanken. Manchmal nutze ich das aber aus, nur um Aufmerksamkeit zu bekommen ):. Ich weiß selbst, dass man das nicht machen sollte, aber es fühlt sich irgendwie sehr gut an, mal von irgendwem beachtet zu werden. Ich habe halt früher in Minecraft "ausversehen" in den Chat geschrieben, dass ich mich bald umbringen will und danach sowas geschrieben wie: "sry, wollte eigentlich mit /msg (damit kann man ingame Freunden schreiben) schreiben". Natürlich wurde ich auch beachtet. Woran liegt es, dass Aufmerksamkeit gut tut?? ): Ich möchte nochmal erwähnen, dass diese ganzen Gefühle real und nicht ausgedacht sind. ):

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Aufmerksamkeitssucht durch Selbstzerstörung?

Ich wäre so dankbar für einige Antworten.... Ich bin mir sehr sicher, aufmerksamkeitssüchtig zu sein. Und zwar schon, seit ich denken kann. Ich nahm mir z. B. bereits im Kindergarten "außergewöhnliche Dinge" vor, wollte immer mehr können als alle anderen, um so Aufmerksamkeit zu bekommen... Jetzt bin ich 15 Jahre alt und tue wirklich alles dafür, um Aufmerksamkeit zu bekommen und das ist es, was mich erschreckt. Ich leide an Depressionen, seit ich 11 Jahre alt bin, an einer Angststörung schon viel länger, an Magersucht seit vielen Jahren.

Ich bin deswegen auch in Therapie, aber meine Therapeutin lacht mich nur aus, wenn ich ihr erzähle, dass ich aufmerksamkeitssüchtig bin. Sie kann/will mir nicht glauben, dass ich lieber sterbend in einem Krankenhausbett liegen würde anstatt eine Zukunft zu haben. Aber so ist es und das macht mir Angst.

Die Angststörung habe ich z. B. nur entwickelt, weil ich merkte, dass sich so Menschen um mich kümmerten. Als ich in Therapie kam, hörte sie fast zeitgleich auf. Ich konnte essen, so lange sich Menschen darum gesorgt haben und mir alle ihre Beachtung schenkten. usw.

Kennt das jemand? Ist das eine zu diagnostizierende ernstzunehmende Krankheit oder bin ich nur eine dumme Tussi? Was kann ich tun? Ich bin seit Monaten auf der Suche nach etwas, das mir "gute" Aufmerksamkeit geben kann, wie z. B. ein Instrument perfekt spielen können, einen 1,0-Durchschnitt usw., aber irgendwie ist mir die "negative" Aufmerksamkeit lieber...

Ich weiß nicht, was ich machen soll... Ich nehme an, das entstand irgendwie aus einem Defizit an Aufmerksamkeit in der Kindheit(?), auch wenn meine Mutter beteuert, dass ich immer genug Aufmerksamkeit hatte, aber vermutlich hat es mir nicht gereicht..

Bitte keine blöden Antworten, es hat mich viel Überwindung gekostet, mich zu öffnen. Danke.

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Ritze ich mich wegen Aufmerksamkeit?

Also ich gehe seid ungefähr zwei Monaten zum psychiologen, damit ich mich mehr traue auf andere zu zugehen und so, weil ich echt schüchtern und zurückhaltend bin. Aber in letzter Zeit geht es mir irgendwie richtig schlecht, ich weine jeden Tag und habe fast alle innerlichen und körperlichen Anzeichen von Depressionen (z.B. zurückziehen, innerliche Leere, in fast nichts mehr den Sinn sehen, sich zu fast nichts mehr aufraffen können, konzentations-schwierigkeiten, keine lust und kein spaß mehr an fast allen sachen die einem früher spaß gemacht haben, schlaf probleme, usw.) und ich ritze mich auch, aber manchmal geht es mir dann auch wieder besser (zwar nicht gut, aber auch nicht soo grotten schlecht). Ich weiß halt nicht, ob ich mich nur wegen Aufmerksamkeit ritze, und ob ich echt Depressionen habe oder es mir einfach nur schlecht geht... Eigentlich hasse ich Aufmerksamkeit und im Mittelpunkt zu stehen, aber es wäre schon schön, wenn jemand den ich kenne wüsste wie schlecht es mir geht (meine Familie sollte es aber auf keinen Fall wissen), und wenn sich jemand um mich kümmern würde, mich umarmen, einfach dass es jemand wüsste... Irgendwie ist mir auch oft nach dem Essen schlecht und ich wollte mich schonmal übergeben hab mich aber nicht getraut... Ich mache das alles irgendwie schon aus Aufmerksamkeits Gründen vielleicht auch, weil ich mit dem ritzen ausdrücken will, was ich nicht in Worte fassen kann. Ich traue mich auch nicht so, es meiner Therapeutin zu erzählen, aber ich wünschte mir schon es ihr zu sagen... Ich weiß einfach nicht mehr was mit mir los ist. Aber ist da jetzt ein wirklich schlimmer Grund dahinter oder ist da gar nichts schlimmes und ich will nur Aufmerksamkeit?

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