will mich umbringen , aber ich würde so viele Leute verletzen . was tun?

Support

Liebe/r sobbel1245,

Deine Situation klingt besorgniserregend. Aber auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen. Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein. Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz). (+Zögere im Notfall bitte nicht, den Notruf 112 zu wählen! )

Herzliche Grüsse

Renee vom gutefrage.net-Support

9 Antworten

Suizid gefährdet! Du musst umbedingt mit deinen Eltern oder mit einem Psychiater sprechen ich hofde es wird dir besser gehen :)

Verwirf den gedanken und lass es sein. Du verletzt damit mehr menschen als du meinst. Ruf einfach mal bei der Telefonselsorge an die werden dir sicher helfen können.

Hallo sobbel, ich möchte dich ermutigen, wenn möglich mit Vertrauenspersonen zu sprechen, da es dir nicht gut zu gehen scheint.

Wenn du beim Arzt warst - wie ich deinen Kommentaren entnehmen, und dich unverstanden fühlst, dann möchte ich dich auch ermutigen, evtl. einen anderen Arzt bzw. direkt einen Psychotherapeuten aufzusuchen

Oder dir auch Unterstützung von Hotlines wie der www.nummergegenkummer.de, junoma.de, u25-deutschland.de - speziell bei Suizidgedanken -., youth-life-line.de, telefonseelsorge.de etc. zu holen. Die bieten alle auch Beratung über das Internet an, wenn du nicht gerne telefonierst. Vielleicht ist das eine Möglichkeit für dich.

Ich wünsche dir alles Gute!

Ich will sterben- was kann ich tun?

Ich habe mich bis vor ca. einem halben Jahr regelmäßig selbstverletzt, habe es bis jetzt geschafft es nicht wieder zu tun, aber in letzter Zeit habe ich wieder mehr das Bedürfnis danach mich zu verletzen. Ich kann nicht sagen warum, aber es ist (leider) wie es ist. Außerdem ist neu dazu gekommen, dass ich mich jeden Tag frage, weshalb ich jetzt genau aufstehen sollte- ich sehe einfach den Sinn dahinter zu leben nicht mehr... Alle wollen eine Familie, einen Job und Geld, aber wozu... Ich will weder dieser Welt noch mehr Menschen antun noch anderen Menschen diese Welt antun... Ich hab auch keine Ziele, habe keine Ahnung was ich mit meinem Leben anfangen soll... Es gibt nur eine einzige Person mit der ich geschafft habe über all das zu reden, aber das auch nur, weil sie genauso denkt... Ich weiß nicht mehr weiter was ich tun kann, weil es einfach mit jedem Tag scheint schlimmer zu werden.

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Warum habe ich das Gefühl dass mir niemand mehr helfen kann?

Hey.... Ich bin schon seit 6 Jahren in Therapie. Ich hatte 3 Therapeuten. Die erste sagte immer:Ich versteh nicht,was du meinst! Die zweite versuchte mir immer alles schön zu reden und der jetzige ist zwar sehr gut aber ich bin erst seit 2 Wochen bei ihm in Therapie und hab daher noch nicht so ein Vertrauen zu ihm. Ich habe 2 stationäre Aufenthalte hinter mich gebracht und da hat man mir auch nicht geholfen sondern mir lediglich Tabletten verschrieben. Wir bekamen auch pädagogische Betreuung durch das Jugendamt aber die hat auch nichts geholfen. Desto mehr Hilfe ich bekam desto schlechter ging es mir! Ich hatte auch nie bis auf 1 oder 2 richtig gute Freunde. Meine jetzigen Freunde sind alle depressiv,suizidal und verletzen sich selbst oder haben das einmal gemacht. Ich hatte auch bis jetzt 2 Psychiater aber die haben mich immer fertig gemacht. Die brachten kein Verständnis für Depressionen und Suizidalität. Eine von beiden meinte immer dass ich das bloß wegen Aufmerksamkeit machen würde. Mein Vater und seine Frau waren auch nie für mich da. Die glaubten mir nicht dass ich mich umbringen will und dass die Sache mit dem Ritzen nun ein Schrei nach Aufmerksamkeit ist. Meine Mutter meint ich muss mich meinen Geschwistern zuliebe zusammenreißen und soll keinen mit meiner Krankheit belasten. Viele Leute versuchen mich zu trösten und sagen alles wird gut aber ich habe die Hoffnung schon längst aufgegeben. Meine ersten Selbstmordgedanken hatte ich mit 10. Das erste Mal geritzt habe ich mich mit 15. Die erste Selbstmordankündigung machte ich mit 14. Ich fühle mich in meiner Psyche gefangen. Am Donnerstag habe ich ein Vorstellungsgespräch bei meiner neuen Psychiaterin und am Montag habe ich einen Termin bei der Familienpsychologin. Was sagt ihr dazu?

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Freund hat Selbstmordgedanken. Was tun?

Ein Freund von mir hat höchstwahrscheinlich Selbstmordgedanken. Immer wenn ich ihn frage warum er sich umbringen wollen würde, sagt er weil keine Lust mehr hat und dass ich es eh nicht verstehe. Es gibt auch niemand so richtigen den man es sagen könnte, er hat gesagt er würde es nie im Leben seinen Eltern erzählen und der Person der er am ehesten vertrauen würde würde er es auch nicht erzählen. Ich hab eigentlich schon etwas über dieses Thema gelesen, dass man ihm zuhören soll und es jemanden erzählen soll. Was aber soll ich sagen wenn er immer wieder sagt "ich will sterben" und wem soll ich es bitte erzählen? Ich hab Angst dass es ihn noch weiter dazu bringt Selbstmord zu begehen wenn er erfährt dass ich es jemanden erzählt habe... Was soll ich tun?

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Findet ihr das Vorhaben gut?

Hallo nochmal. Ich hab grad meine Frage wohl zu schlecht gestellt. Ich leide an Depressionen. Bin auch in Therapie. Vor drei Wochen war das letzte Mal, dass ich Selbstmordgedanken hatte. Ich wollte in eine psychiatrische Klinik, aber das bringt, nach eigenen Überlegungen, mir noch mehr Probleme. Sterben will ich natürlich auch nicht, aber ich handele meist in Kurzschlussreaktionen. Seit dem letzen Selbstmordgedanken geht es mir recht gut. Ich hab jetzt den Plan, wenn ich mir wieder das Leben nehmen will, dann lass ich mich einweisen, als Akutfall für ein paar Tage. Das meinte ne Freundin, dass man da ca. ne Woche bleibt bis man außer Gefahr ist. Ich werde ehrlich zu mir sein, und mich auch einweisen lassen, falls ich wieder Selbstmordgedanken haben sollt. Was haltet ihr von dem Plan? Danke im Voraus

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Ich habe Angst, ernsthafte Selbstmordgedanken zu bekommen?

Ich bin zwar psychisch krank, hatte aber noch nie wirkliche Selbstmordgedanken.

Allerdings schon oft eine depressive Stimmung.

Leider ist diese Stimmung zurzeit schlimmer denn je und ich habe überhaupt keine Lust mehr auf irgendwas.

Ich habe Angst dass sich das festigt und ich mich noch umbringen will.

In Therapie gehe ich erst in einer Woche.

Hat jemand Tipps, die mir helfen könnten?

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