Will dieser Mann verschmelzen?

4 Antworten

Ich habe das eine ganz klare Regel : 

Meide Menschen in deren Nähe du dich unbehagen fühlst . 

Ich bin überzeugt, das unsere Psyche sehr wohl in der Lage ist und so vor evtl. Gefahren zu schützen . 

Wir brauchen hierfür keine besondere Menschenkenntnis, schon als Kleinkinder entwickeln wir gewisse Abneigungen. Nur verlangt die Gesellschaft hier sich zusammenzureißen. 

Wir haben unsere Kids nie gezwungen Küsschen und Umarmungen von Wildfremden zu dulden, sie drehten sich bei Abneigung weg und gut is. 

Höre auf dein Bauchgefühl.....und gebe auf keinem Fall seinem bitten / drängen nach . So Menschen sind oft gut im manipulieren und suchen gezielt ihre " Opfer " .

Setze bitte deutliche Grenzen....

Passe auf dich auf . :o) 


Ich meide diesen Menschen schon seit einem halben Jahr. Er kann sehr gut manipulieren, aber das, was er mir befahl, bin ich nicht nachgekommen. Habe anfangs einen schwereren Weg gewählt, aber bin eher frei. Wenn ich genau das gemacht hätte, was er gewollt hätte, wäre ich immer und immer mehr sein Sklave geworden.

Mit den Grenzen setzen ist gar nicht einfach. Ein NEIN akzeptiert er nicht, wenn ich ihn meide, er kommt immer wieder, auch durch dritte lies er mir immer wieder was ausrichten. Daher habe ich mich an den Seelsorger gewandt, um so die Grenzen zu setzen.

Mein Bauchgefühl sagt ganz ehrlich, dass dieser Mann mir nicht gut tut, er nach außen hin ein ganz anderes Bild abgibt als das, was er wirklich ist und seine Frau und Kinder schlecht behandelt.

Ich gebe den maniplulationen nicht nach. Er wird eher erreichen, dass, wenn es hart auf hart kommt und ich keinen anderen Ausweg mehr kenne, da er zuviel manipuliert hat, ich die Gemeinde verlasse.

Danke. :-)

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@MarcoAH

Schaffst du es nicht alleine werde nötigenfalls in der Öffentlichkeit laut, aber bestimmt . 

Fruchtet das noch immer nicht erstatte Anzeige . So Typen lernen nur durch Konsequenz....

Drohen lang nicht, Grenzen setzen und konsequent handeln . Nur so lassen sich diese distanzlosen Persönlichkeiten abwehren...

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@user8787

Die Grenzen muss ich hart abwehren. Ein Nein akzeptiert er nicht, Grenzen akzeptiert er nicht usw. Jetzt habe ich mich an den Seelsorger gewandt. Wenn es in irgendeiner Form weitergeht, werde ich mich an die Ältesten wenden. aus Erfahrung weiss ich (leider), dass diese Menschen Schlüpflöcher suchen und finden.

Was er bisher gemacht hat: Nötigung, Stalking, Gewalt mit Worten und Belästigung.

Ich bin mir nicht sicher, ob die Ältesten das für gut heissen, wenn ich an die Öffentlichkeit gehe. Daher werden die auf jeden Fall handeln, um das gute Gesicht der Gemeinde zu wahren.

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@user8787

Mache ich. :-) Die Gesundheit, bzw. dass ich in den Fängen eines Narzissten bin, gibt mir keiner zurück/holt mich keiner so leicht raus.

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Wenn ich jetzt wüsste was du mit verschmelzen meinst?

Sex vielleicht?

Schon möglich, dass er auf dich steht und das auf etwas sehr seltsame Art zeigt. Auf jeden Fall solltest du ihm eine klare Ansage machen und dir sein Verhalten verbitten.

Falls es nicht besser wird, rede mit dem Seelsorger oder zeige ihn ggf. sogar an.

Mit verschmelzen meine ich nicht Sex. Das wäre der Obergipfel.

Ich meine, dass durch mich er ein ganzer Teil wird. Ist sehr schwer zu erklären. Ich habe mich über Monate mit diesem Thema beschäftigt. Mit verschmelzen meine ich, dass ich sein verlängerter Arm sein soll, ein Teil seines Lebens, wo er seine schlechten Eigenarten auf mich verlagert, wo er ein ganzer Mensch ist.

Mit dem Seelsorger habe ich schon gesprochen.
Das Problem dabei ist, wenn ich ihn anzeige, die Anzeige wird wegen nichtigkeit fallen gelassen. Wenn er vor mir steht, ist es schwer, direkt was zu sagen, da das wieder überraschend kommt. Und wenn ich was sage, dreht er mir den Rücken zu.

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@Othetaler

Ob es eine Sekte ist, keine Ahnung. Das werde ich machen, wenn es nicht anders geht.

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Er will sich einfach nur bei Dir einschleimen, evtl. will er auch etwas anderes. Sag ihm klar und bestimmt: Lassen Sie mich in Ruhe oder ich zeige Sie an!

Bin paranoid und hasse fast alle außer mich?

Ich habe das Gefühl, dass 70 Prozent aller Menschen was gegen mich haben. Meine "Freunde" wurden von mir nun extrem ausgesiebt, ich vertraue auch nur einigen wenigen. Seit drei Monaten halte ich nur noch zu drei bis vier Leuten Kontakt, bei denen ich einen unbedingte Loyalität verspüre. Den Rest hasse ich das sind nur falsche Freunde. Generell bin ich in den letzten Jahren zu einem Typen geworden, der lieber für sich ist, ich hab die Schnauze voll von den meisten. Alle sind oberflächlich. Mein Bruder und ich haben paar gemeinsame Freunde, sie laden aber lieber ihn ein wenn irgendwas ist. So ganz indirekt sagen sie mir ab, ich spüre es, wenn ich sie darauf anspreche diskutieren sie, sagen ich seie krank etc. und solle mir Hilfe holen. Mich regt das alles so auf, ich bin zu jedem fair, aber diese verfluchten Feinde rauben mir Energie. Gestern habe ich mit einem anderen Freund Streit gehabt. Da sagte " Wer bist du überhaupt" "Du hast keine Freunde" "Deine Uni-Freunde sind Opfer" etc. und solle mich für die Unterstellung entschuldigen. Nachher ruderte er zurück und sagte er wollte mich nur provozieren. Ich war erschüttert über so viel Oberflächlichkeit und hab natürlich selbst hart gekontert. Diese Freundschaft ist nun beendet, er kann alleine mit meinem Bruder abhängen. Mein Selbstbewusstsein ist durch solche Aktionen extrem runtergegangen, ein Freund meines Bruders hat einmal das bemerkt das ich wenig Selbstbewusstsein habe und war geschockt, weil ich eigentlich normal aussehen würde. Zudem scheint ein extrem hübsches Mädchen auf mich zu stehen, aber angesichts der Erfahrungen die ich in der letzten Zeit gemacht habe interpretiere ich da nur "Mitleid". In der letzten Zeit ist durch eine gewisse soziale Isolierung mein Selbstbewusstsein viel größer geworden. Ich habe eher Selbstmitleid und einen ungeheuren Hass auf einige Menschen. Ich bin paranoid und narzisstisch. Selbst wenn ich am Boden liegen würde, würde ich nicht an Selbstmord denken, mir ist wichtig das diese Menschen nicht sich daran ergötzen. Unter dem Motto: " Oh den Armen gings ja wirklich schlecht." Sollte es aber irgendwann doch so weit kommen ( sehr, sehr unwahrscheinlich, sagen wir mal Krebs im Endstadion) würde ich diese Gegner noch mitnehmen. Alleine würde ich nicht gehen. Ich habe schon Hass, einen berechtigten Hass, den ich nie frei gewählt habe, es wurde mir aufgezwungen. Ich mache mir damit sogar auch die Chancen auf vielleicht gute Freunde oder eine Lebenspartnerin kaputt. Was ist mit mir los?

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Liebe Community, meine Frau und ich sind im 5ten Ehejahr und gut 8Jahre zusammen. Seit über einem Jahr nun tue ich mich unglaublich schwer meine Rolle als Ehemann mit Überzeugung zu erfüllen.

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Ich habe eine Anleitung gesehen, mit der mann ein ZIP-Archiv in einem JPG verstecken kann, der Befehl fürs Terminal ist copy /b [Pfad zur ersten Datei]+[Pfad zur zweiten Datei] [Pfad zur Zieldatei, welche erstellt wird] (Befehl kommt von http://board.gulli.com/thread/1239109-datei-in-einem-bild-verstecken/). Jedoch funktioniert dieser Befehl nur für Windows, nicht auf Mac. Gibt es einen ähnlichen Befehl fürs Mac-Terminal oder braucht man dafür ein extra Programm?

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Servus, suche eine Serie aus den 80er mit einem Geschichten-/ Märchenerzähler.?

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Vielen Dank euch für eure Bemühungen.

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Abwechselnd respektlos - überfreundlich, warum?

Bitte nur Antworten von Menschen, die sich da reinversetzen können, die das miterlebt haben oder sich das vorstellen können und nicht sagen, das sei Zufall o.ä.

Ich bin seit einem Jahr Mitglied in einer Gemeinde mit über 100 Gemeindemitglieder. Ich kenne nicht viele Gemeindemitglieder. Eines sonntags morgens, als ich die Gemeinde betreten wollte, kritisierte mich ein Mann heftigst, weil ich mich für Gott und für den Sonntagsgottesdienst chic anziehe (außer mir noch einige wenige). Ich will das nicht sagen, was er zu mir im beisein vor anderen sagte, aber das war frech und respektlos gewesen. Alle Argumente, die ich sagte, folgten weitere negative Kritik, bis er mir nach einer Frage unbeantwortet den Rücken kehrte. Am Mittwoch in der Gebetsstunde machte er ein wenig weiter. Zwei Wochen später schrie er mich in der Kirche, ungelogen, vor allen anderen an mit den Worten:"Du hast ja schon wieder einen Anzug an." Er wendete sich zu anderen Gemeindemitgliedern und sagte:"Ich habe ihm erst letztens gesagt, dass er hier keinen Anzug anziehen soll". Ich drehte mich um. Ich telefonierte mit dem Gemeindeleiter und erzählte ihm die Situation. Als er mich nach dem Namen fragte, konnte ich ihm den nicht nennen. Ich kannte zu diesem Zeitpunkt diesen Kritiker nur vom sehen her. Eine Woche später kam dieser Kritiker überfreundlich auf mich zu. Er gab mir die Hand und hielt sie fest. Ich musste mich wirklich losreissen. Das war im November letzten Jahres.

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Das erlebte ich jetzt am Mittwoch, als er in der Gebetsstunde direkt af der anderen Seite sass. Er schaute mich gelegentlich an. Es kam so, wie ich es vermutete: Nach der Gebetsstunde stand er direkt hinter mir. Leider ist das kein Verfolgungswahl, es ist Tatsache.

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