Will der Islam im Großen und Ganzen Frieden?

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21 Antworten

Das ist Definitionssache...

"Frieden" wird in einer westlichen Gesellschaft sicherlich etwas anders definiert, als in einer islamischen Gemeinschaft...

wie AbuAziz ja schon erwähnte:

Der Islam will, dass die Menschen Frieden machen. 

1.) Zuallererst muss jeder Mensch Frieden machen mit seinem Schöpfer Allah.
2.) Er muss Allah anerkennen und nach dem Willen Allahs leben. 

Dazu wurde jeder Mensch von Allah geschaffen, damit er nur und ganz alleine Allah dient. 

Er hat sonst keine wichtigere Aufgabe auf dieser Welt

Wie mir auch schon in einer Diskussionsrunde manche Muslime schon sagten:

"Es wird erst DANN Frieden geben können, wenn alle Staaten gemäß der Sharia ausgerichtet sind..."

Das soll nun nicht bedeuten, DASS Juden und Christen zu etwas gezwungen werden... sofern sie sich an die Regeln halten....( jedenfalls gemäß der rein islamischen Theorie...)

...wichtig ist dabei nur, dass der Staat islamisch ist....

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Zitat:

Immer, wenn sich die Muslime in der Position der Stärke befinden, erklären sie den ungerechten regierenden Systemen den Krieg - nicht dem unterdrückten Volk.
Das Ziel, welches die Muslime bei diesen Kriegen verfolgten, ist, diesen Völkern die freie Wahl zu ermöglichen, ob sie den Islam annehmen wollen oder nicht.

ungerecht regierende Systeme= alle, die nicht nach der Sharia regieren

freie Wahl= Muslime gehen davon aus, dass nur in einem islamischen Staat den Menschen gewährleistet ist... sich "frei" für--oder gegen---den Islam auszusprechen....

Christen und Juden würden dann sogar  "beschützt"..werden.... und dürften ihre Religion gemäß den Regeln der Sharia leben

somit wäre "Friede" weltweit hergestellt....

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btw... es bezieht sich dabei immer auf Muslime, Juden und Christen... was mit Atheisten und Polytheisten geschieht... konnte ich bisher nicht definitiv herausfinden....

Natürlich will der Islam Frieden. 

Der dann eintreten wird, wenn die ganze Welt den Islam angenommen hat.

Bis es allerdings so weit ist, wird es noch eine Weile dauern. 

Es müssen ja noch die Un- und Andersgläubigen bekehrt werden, bzw. so diese sich widerspenstig zeigen, entsprechend behandelt werden. Also Rübe ab u.Ä.

Dann wird es endlich friedlich sein.

Oder auch nicht....

ArbeitsFreude 11.08.2016, 14:35

Richtig, lieber Weinberg, das wäre dann die sogenannte Friedhofsruhe....

allerdings steht zu befürchten, dass auch dann, wenn es auf der Erde nur Muslime gäbe, die immer wieder gute Gründe fänden, sich gegenseitig das Muslimsein und letztlich das Existenzrecht abzusprechen, so dass wir am Ende auf eine menschenfreie Erde kämen.

DAS wäre wirklich friedlich und täte auch der Umwelt besser;)

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Frieden ist immer Definitionssache.

Zwischen 1933 und 1945 hat kaum ein führender Politiker so oft und eindringlich seinen Wunsch und seine Sehnsucht nach Frieden bekundet wie Hitler. Sogar in seinem politischen Testament Apil 1945 bekräftigt er nochmals, dass er Frieden stiften wollte und nichts als Undank und Krieg geerntet hätte.

Natürlich wäre es Hitler völlig glaubhaft am liebsten gewesen, hätte England und die USA Frieden gehalten, und die SU ihn und seine Wehrmacht ohne Widerstand einwandern lassen und ihn die Reichtümer des Landes völlig friedlich abtransportieren lassen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Dschihad im Islam. Natürlich ist es Landnehmern erheblich angenehmer, schrittweise die Regionen des Unglaubens ohne Gegenwehr der Ungläubigen und ohne grössere Eigenverluste, also friedlich, zu unterwerfen.

Auch das Endziel des Dschihad ist natürlich der Frieden, egal wie er erreicht wird: entweder durch vollständige Unterwerfung der Ungläubigen oder durch ihre physische Liquidierung.

Aber zu deiner Frage: Der Islam ist nicht die Religion des Friedens, sondern die der Unterwerfung fremder Völker und Länder, wie sie im Koran gefordert und seit Mohamed über viele Jahrhunderte denn auch, historisch bestens dokumentiert, praktiziert wurde.

Es gibt keine Fatwa, nicht eine einzige, einer sunnitischen Autorität, die diese religiöse Gewaltlegitimierung verurteilt hätte als 'unislamisch' oder auch nur 'nicht mehr zeitgemäss'.

Sunniten-Islam bedeutet bis zum heutigen Tag Unterwerfung und Gewalt gegen den Bereich des Unglaubens (Dar al Harb) und seiner Menschen.

Niklasdf 10.08.2016, 18:21

Die Israeliten haben sich nicht anders verhalten, haben auf Gottes Befehl mehrere Völker mit Krieg überzogen und vertrieben. Sie waren dabei deutlich weniger erfolgreich als die frühen Muslime, weil ihnen Ägypter, Assyrer, Römer usw. gegenüberstanden, doch die Intentionen und Brutalität waren nicht anders.

Seid dem 6-7Jh. zählt der Papst zu einem der größten Kriegstreiber, das hat erst in der Renaissance wieder geendet.

Auch in der Moderne gibt es immer wieder christliche Truppen (IRA, LRA etc.) die Angriffskriege führen. In Brutalität stehen sie ihrem muslimischem Gegenstück  nichts nach. Lediglich die Finanzierung und Waffen aus dem Westen fehlen. 


Dein Vergleich zeigt nur, wie leicht sich Menschen von Ideologien mitreißen lassen, wenn sie hinreichend verzweifelt sind.

Am aktuellen europäischen Rechtsruck sieht man sogar, das rein eingebildet schlechtere Zustände Genügen, um rechtsnationalen Ideologien massiv Zulauf zu gewähren. Da ist es leicht nachzuvollziehen, wie zerbombte, hungernde Menschen sich zu islamistischen Terrorgruppen hingezogen fühlen. Insbesondere wenn diese Hilfe leisten und die lokale Autorität stellen, im Gegensatz zum fremden todbringenden Schrecken aus Europa und den USA. Denn das ist für viele Muslime die alltägliche Wahrnehmung.

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ArbeitsFreude 11.08.2016, 14:58
@Niklasdf

richtig, lieber Niklasdf, trotzdem vorbeigetroffen:

Die Frage bezog sich REIN auf den Islam - und so hat sie eleteroj sehr richtig beantwortet! (dein Kommentar dagegen bezieht sich NICHT auf die Frage, nur auf eleterojs Antwort)

Du unterstellst (unbewusst?), dass eleteroj Christen- oder Judentum verteidigen möchte: Ein ziemlicher Kurzschluss - will sie bekanntlich nicht!

...und selbst, wenn es so wäre: Angenommen Christen- und Judentum wären kriegerisch: Das würde den Islam nicht friedlich machen....

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hummel3 10.08.2016, 18:45

@eleteroj

Ein hervorragender Beitrag zum Nachdenken für "Nicht-Islam-Kenner"!

Danke.

LG hummel3

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Niklasdf 11.08.2016, 15:43

@ArbeitsFreude: Ich versuchte anhand der Beispiele aufzuzeigen, das fast jede Ideologie missbraucht werden kann, um Gewalt zu rechtfertigen. Dies sagt wenig über den eigentlich Inhalt der Ideologie aus. Daher sollte der Islam nicht als kriegerischen angesehen werden, nur weil ein Teil der Muslime sich entsprechend verhält. Die Ursachen sind an andere Stelle zu suchen, wie ich im letzen Absatz schrieb.

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ArbeitsFreude 11.08.2016, 17:39
@Niklasdf

Die Ursachen, die Du beschreibst, lieber Niklasdf, sind natürlich so zutreffend benannt.

Dennoch ist mein Kenntnisstand der, dass es im Koran und den Hadithen deutlich mehr Aussagen gibt, die als Aufruf zu Gewalt verstanden werden können, als dies im Talmud oder gar im NT (vom alten will ich nicht sprechen) der Fall ist.

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Wer diesbezüglich positiv vom Islam spricht, versucht die Religion in ein besseres Licht zu rücken. Manchmal verständlich, aber immer falsch.

Auch im Islam existieren unterschiedliche Lehrauffassungen. Einige davon sind in der Tat darauf hinaus, den Glaube friedlich zu leben, ohne Ansprüche an Fremde. Sind in der Unterzahl. Äussern sich selten und vereinzelt. Haben keine Lobby. Sind "z.Zt." eher damit beschäftigt, dass das Gift nicht zu ihnen kommt.

Dagegen stehen die effektivsten Lehrauffassungen. Sunniten, Wahhabiten/Salafisten und ihre zig Untergruppen. Radikal/Gewaltbereit, mit 'ne Lehrauffassung, die territoriale, ethische und, was kaum gesagt wird, sogar ethnische Ansprüche umfasst - und das global.

Obwohl sogar bei den Sunniten inzwischen die ersten Spaltungen zu sehen sind, weil dem Einen, die Kriegslust des Anderen zu viel geworden ist, kann das kein Argument sein, um Fakten zu dementieren:

Wer derartig globale Ansprüche stellt, ja, schon wegen der Einstellung zum Inhalt des Korans stellen muss, der kann nicht auf Frieden hinaus sein, egal wie sanftmutig er sich gibt.

Hallo
Ja der Islam ist für frieden .
Nur weil er gegen die Homosexualität und gegen den vorehelichen Geschlechtsverkehr ist bedeutet das nicht das er nicht für den Frieden ist .
Was wir für gut und was für schlecht halten ergibt sich durch unser Umfeld .
Es gibt kein Argument das wirklich belegt das Homosexualität gut ist , die meisten Argumente sind dann : "Ja sie tun doch keinem was " .
Beim Inzest tut auch keiner jemand etwas und dennoch ist es ein abscheulicher Gedanke das Mutter und Sohn oder Vater und Tochter Geschlechtsverkehr haben .
Jeder Mensch hat eine andere Auffassung von Moral , manche sind dabei strenger und manche lockerer der einzige der Klarheit bringen kann ist Allah s.w.t .
Keiner weiß besser als er was gut und was schelcht ist .
Und wenn er sagt das Homosexualität schlecht ist dann ist sie schlecht .
Desweiteren sagt Allah s.w.t das er keinem Menschen eine Bürde auferlegt die er nicht tragen kann .
Das heißt also das es für jeden homosexuellen Menschen möglich ist seine homosexuelle Neigung nicht auszuleben .

Im Großen und Ganzen will der Islam Unterwerfung an ein zweifelhaftes und kleinkariertes Gottesbild, das nicht davor zurückschreckt, Milliarden von Menschen mit höllischen Qualen zu bedrohen.Wenn man das als Frieden ansieht - bitteschön?! 

Das bedeutet andererseits aber auch, dass Menschen, die an so einen Gott glauben, bzw. sich ihm sogar unterwerfen große Schwierigkeiten haben, andere Sichtweisen zu tolerieren oder zu respektieren. Da sehe ich schon eine Gefahr für Frieden.

Fortschrittlichere Gedanken, die versuchen, die (angeblichen) Aussagen ihres Gottes im Koran zeitgemäßerer, historisch-kritischer auszulegen, sind im Islam noch ein sehr zartes Pflänzlein.

angelikaliese 10.08.2016, 18:34

Hey und Hallo SibTiger,

zu Deiner Antwort auf diese Frage, finde ich diese sehr gut umschrieben und am besten, was Du dazu geschrieben hast.

Bin der gleichen Ansicht.

Ich würde mir auch Frieden auf Erden wünschen, aber das wird es wohl oder übel niemals geben, weil einige Menschen auf das Morden halt fixiert sind und es gut finden und nie sein lassen können und werden.

Insgeheim finde ich ,,Kriege" sehr grausam und scheußlich und bräuchte nicht sein, wenn sich Menschen gegenseitig helfen und aktzeptiern würden.

MfG Angelina/Anjuli

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Aktzeptieren 11.08.2016, 12:24

lernt den Islam erst mal kennen bevor ihr aus den Medien lernt

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ArbeitsFreude 11.08.2016, 14:33
@Aktzeptieren

Wie soll denn das gehen, lieber Aktzeptieren? - Sollen wir alle in die Moschee gehen? .... und wenn ja: Dürfen wir das überhaupt? .... und wenn ja: Würden wir da wirklich den Islam kennenlernen oder eher das, was man uns über den Islam glauben machen will?.... Was, wenn die nächste Moschee zu weit weg ist...? Fragen über Fragen....

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SibTiger 11.08.2016, 16:50
@Aktzeptieren

@Aktzeptieren: Wenn ich meine Meinung über den Islam (die durchaus differenziert ist) ausschließlich aus den Medien hätte, dann würde eher Dinge wie den Terror, der im Namen der Religion ausgeübt wird, anführen. Mache ich aber höchst selten.

Ich habe meine Meinung über den Islam insbesondere durch das Lesen der (unterschiedlichen) Koran-Übersetzungen gewonnen.

Ich bin allerdings nie unkritisch an den Koran herangegangen, wenn auch anfangs wohlwollend. Das hat sich aber schnell geändert.

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Der Islam hat in seiner 1.400 jährigen Geschichte hauptsächlich eine aggressive Expansion durchgeführt.

In den ganzen Jahren in denen ich mich mit dem Islam intensiv beschäftigt habe, bin ich letztendlich zum Schluss gelangt, der Islam ist eine faschistisch ausgelegte Ideologie, die sich einen religösen Charakter gibt.

Akzeptanz und Toleranz ist im Islam immer nur dann gegeben, wenn der Islam eine Minderheit darstellt. Der wahre Charakter des Islam bezeugt sich alleinig schon bei dem Thema Menschenrechte.

Verabschiedete die UN-Generalversammlung die Carta der Menschenrechte umfassend, so weigern sich islamische Länder bis Heute zur Unterzeichnung. Statt dessen kreierten die islamischen Länder 1990 in Kairo eine eigene Menschenrechtserklärung.

Liest man sich dann Artikel 1 der islamischen Menschenrechtserklärung durch, dann wird sofort offenbart, diese gilt nur für Muslime. Daraus ziehe ich den Schluss, dass Andersgläubigen die Menschenrechte abgesprochen sind, um damit die Erklärung mit diversen Suren des Korans kompatibel zu machen.

Schaue ich mir dann Tätigkeiten des Islam in der Welt mit islamischer Dominanz an, dann entspricht dies meinen Empfindungen.

Auch interessant dazu, die Erhebungen von 

www.opendoors.de 

nach denen 100 Millionen Christen weltweit auf der Flucht sind, und dies vornehmlich durch den Islam verursacht.

Nun denn.....Kern Deiner Frage ist, 

will der Islam im Großen und Ganzen Frieden? 

Mein Eindruck ist, selbst wenn die ganze Welt islamisch wäre, dann wäre dies immer noch kein Garant für einen Frieden. Tagtäglich sterben Muslime hauptsächlich durch Muslime.

Dieser Umstand resultiert auch wieder aus den Lehren des Islam.

Ziel der Muslime ist der Einzug ins Paradies. Was hier auf der Welt passiert ist somit komplett egal. Der Einzug ins Paradies kann aber nur dann erfolgen, wenn die Umma (Gemeinschaft der Muslime) geeint ist. Da es im Islam unterschiedliche Glaubensrichtungen gibt, muss also zwingend erstmal die Vereinigung der Umma erfolgen. Dies geht dann aber nicht, da jede Glaubensrichtung für sich die Richtigkeit beansprucht.

Ein Ende von Unerfreulichkeiten ist aus diesem Grund nicht absehbar.

SchIaufuchs 10.08.2016, 10:13

Du bist den ganzen Tag lang damit beschäftigt, deinen Islam auszutadeln. Warum tust du nicht mal ... was für dich, zum Beispiel? Ich meine, schön und gut, ideologischer Kampf, aber musst du da immer so manisch dran hängen?

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ArbeitsFreude 11.08.2016, 14:47
@SchIaufuchs

Nun, lieber Schlaufuchs, das ist halt Ritters "Dschihad" mit umgekehrtem Vorzeichen!

Wenn das seine Mission ist, dann tut er damit sehr wohl auch was für sich...

Schön ist doch, dass er keine Granaten, sondern Denkanstöße schmeißt!

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Niklasdf 10.08.2016, 18:50

opendoors ist keine seriöse Quelle sondern in hohem Maße voreingenommen, s. bspw. http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/fluechtlinge-studie-zu-christenverfolgung-unserioes-,24931854,34270724.html

Es gibt wenig verlässliche Zahlen zur Verfolgung aufgrund von Religiosität, jedoch sind Christen wahrscheinlich weder die meist Verfolgten, noch findet der Großteil dieser Verfolgung durch Muslime statt. So werden viele Christen durch die Regierung Chinas verfolgt, diese unterdrückt andere religiöse und ethnische Gruppen jedoch in deutlich größerer Zahl.

http://www.igfm.de/themen/religionsfreiheit/christenverfolgung/#c6516

http://www.pewforum.org/files/2012/09/RisingTideofRestrictions-fullreport.pdf

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1988Ritter 10.08.2016, 20:47
@Niklasdf

Sososo.....open Doors ist katholisch und unseriös ?

Der Vatikan ist unseriös ?

Schau doch nur die bestialischen islamischen Verfolger in Dafur, IS, Bocu Haram, Taliban, Al Nusra oder die türkischen Repressalien gegen orthodoxes Christentum an.

Ein derartiger Relativationsversuch ist  einfach nur eine Frechheit.

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Niklasdf 10.08.2016, 21:50
@1988Ritter

Open Doors ist evangelikal, nicht katholisch.

Ich sagte, das Open Doors nicht als Quelle taugt, weil deren Untersuchungen voreingenommen sind und es bereits Fälle gab, in denen ihnen Fälschungen nachgewiesen wurden.

Über den Vatikan habe ich dies bezüglich gar nicht geäußert.

Ich habe nichts relativiert, sondern aufgezeigt, dass einige deiner Aussagen falsch sind oder auf falschen Daten basieren.

Jegliche Verfolgung ist abzulehnen und zu unterbinden.

Aber gerade deshalb ist es falsch, eine ganze Religion auf Basis falscher Daten und Übertreibungen in den Schmutz zu ziehen.

Denn das führt nur zur mehr Verfolgung bzw. Behindert die Anstrengung, vor eben dieser Verfolgung Fliehenden, zu helfen.

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1988Ritter 11.08.2016, 05:58
@Niklasdf

Jetzt sage ich Dir mal was falsch ist.

Falsch ist die Beschwichtigung !!!

Der Islam kostet täglich Menschenleben. Der Islam behauptet sich als eine gottgewollte Religion und vernichtet dann Gottes Geschöpfe?

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Niklasdf 11.08.2016, 15:56

@1988Ritter: Vier Artikel, die sich auf die gleiche Quelle beziehen. Was möchtest du damit belegen? Lediglich die Zeit betrachtet das ganze etwas differenzierter. Übrigens distanzieren sich sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche in Deutschland von der Erhebung durch open doors. Vielleicht betrachtest du diese eher als Autorität als meine Aussage oder die der UN:http://www.bistumspresse.de/content/alarmierende-zahlen-umstrittene-methodikik

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1988Ritter 11.08.2016, 20:37
@Niklasdf

Tja....da kann man mal drüber nachdenken.

Recherchierende und seriöse Medien beziehen sich auf ein Quelle.

Was schließt man daraus ?  

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Niklasdf 15.08.2016, 00:01
@1988Ritter

Das es nicht ganz so schlimm ist, das auch du drauf reingefallen bist?

Auch Journalisten machen Fehler, gerade dann, wenn die Ergebnisse in die bestehende Agenda passen.

Wenn nahezu alle anderen Organisationen, darunter durchaus auch Islam kritische, die das ganze untersucht haben, zu einem anderen Ergebnis kommen, dann muss man daraus folgern, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die einzelne andere Erhebung falsch ist.

Ganz besonders dann, wenn absolut klar ist, dass die Organisation hinter der kritisierten Erhebung voreingenommen und für Fälschungen bekannt ist.

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1988Ritter 15.08.2016, 08:42
@Niklasdf

Wenn dem so wäre wie Du behauptest, dann müssten zumindest konträre Quellen vorhanden sein. Diese sind aber nicht gegeben.

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Zum Bespiel ist der Islam homophob und sexistisch gegen Frauen.

Hier gibt es keinen Unterschied zum Christentum und Judentum. Das Christentum und das Judentum sind Homophob und sexistisch gegen Frauen, zumindest bis vor ein paar Jahren. Hier unterscheiden sich zum Beispiel evangelische und katholische Christen bis vor 70  Jahren überhaupt nicht vom Standpunkt des Islam. In beiden Religionen wurde und wird Homosexualität von Teilen der Gläubigen abgelehnt. Ich belege dir das gerne mit echten Fällen aus dem täglichen Leben. Oder lese mal selbst Tageszeitungen aus den 50 er oder 60er Jahren in Deutschland.

Ja, der Islam will, dass die Menschen Frieden machen. Zuallererst muss jeder Mensch Frieden machen mit seinem Schöpfer Allah. Er muss Allah anerkennen und nach dem Willen Allahs leben. Dazu wurde jeder Mensch von Allah geschaffen, damit er nur und ganz alleine Allah dient. Er hat sonst keine wichtigere Aufgabe auf dieser Welt

Macht dies der Muslim gibt es Frieden für alle auf dieser Welt. Dazu gibt es genügend Beweise aus der Geschichte der Muslime. Siehe zum Beispiel die Juden in Al-Andalus. Warum sind die wohl aus Spanien ins Osmanische Reich geflüchtet, als sie in Spanien von den Katholiken vertrieben und getötet  wurden?

KaeteK 10.08.2016, 09:48

Genauso ist es...Frieden nur denen, die sich auch Allah zuwenden..

Du weißt wohl nicht viel über Christen. Lies im Neuen Testament... Christ wird man nicht durch Kirchenzugehörigkeit, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, was auch beinhaltet, dass man nicht über das Wort Gottes hinausgeht....

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Nunuhueper 10.08.2016, 11:20

Die Juden, die aus Spanien nach Al-Andalus flüchteten, waren so reich, dass sie das Schutzgeld an die Muslime zahlen durften. Solche Leute tötet man doch nicht, sondern nutzt das aus.

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Der "Islam" will nichts. Es ist eine Relgion. Das heisst. JE nach dem wie die Gläubigen die worte im Koran interpretieren kommt friede oder hass heraus.

Andere Religionen sind da nicht so streng.

DAS liegt daran weil z.b. die Christliche Religion sich zum teil weiter entwickelt hat.

Es gibt nicht "den Islam" der Islam ist wie das christentum in mehrere "Gruppen" unterteilt. wie. z.b. katholisch, evangelisch oder Zeugen Jehovas und viele weitere auslegungen...die unterschiedlich stark fundamentalistisch geprägt sind.

Daher will der Islam nichts die Menschen wollen nur dass IHRE Religion und IHR Glaube als der einzig wahre und richtig zählt.

Hat der Islam positive, friedliche Veränderungen oder nur negativ im Lauf der Geschichte beigetragen?

Der Islam hat sich noch nicht an die Moderne angepasst und weiter entwickelt.

Also wir selbst haben zu Hause den Koran stehen,in dem meine Mutter früher mal gelesen hat..Es steht da wirklich übertrieben oft,dass Menschen für alle Ewigkeit im Fegefeuer brennen werden...Sorry,aber eine Religion wo DAS so verbreitet ist,hat für mich nichts mit Frieden zu tun!

Der Islam will genauso Frieden und toleranz, ja sogar Gleichberechtigung in gewissem Grade (nicht was man im westen darunter versteht) aber eben sehr deutlich im engen Kreis, unter sich. Gerade die westliche Lebensweise und mangelnde Integration schaffen oft genug Missverständnisse, Vorurteile, etc. Aber der Islam ist im großen und ganzen friedlich, keine Sorge. Man hört halt leider nichts vom Großteil der Muslime die in Frieden leben. Logischer Weise ist eher nur Negatives in den Medien. 
Oder glaubst du etwa 1.6 Milliarden Menschen sind heimlich böse und wollen die Macht an sich reißen? Wohl kaum :)

MysticArms 10.08.2016, 03:36

"Der Islam will genauso Frieden und toleranz" [...] "aber eben sehr deutlich im engen Kreis, unter sich"

Damit meinst du, unter den Männern?

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okisch 10.08.2016, 05:07

Oh danke endlich einer ders versteht

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Agentpony 10.08.2016, 09:12

Nicht "der Islam" ist grundlegend friedlich, sondern der Mensch. Darum hört man vom Großteil aller Menschen, nicht nur der 1+Mrd. Muslime, nie was.

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Lies den Koran, dann weißt Du, was er unter Frieden versteht.

Erst wenn alle Menschen auf der Welt zum Islam konvertieren, gibt es Frieden. Deine Toleranz als Nicht-Muslim wird nur ausgenutzt, damit  der Dschihad aller Fundamentalisten erfolgreich sein kann.

Alles, was jetzt weltweit an Terror geschieht, ist bereits im Koran beschrieben.

cpadict 10.08.2016, 15:33

Willst du mir sagen, nur weil ich Atheist bin und an keinen Gott glaube kann ich nicht tolerant sein und den Frieden wollen?

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marylinjackson 10.08.2016, 17:01
@cpadict

Lies richtig. Du als toleranter Nicht-Muslim wirst von (intoleranten) Fundamentalisten ausgenutzt.

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Aktzeptieren 11.08.2016, 12:27

wenn du genauso friedlich und höflich lebst, dann ist gut

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Nein, im Großen und Ganzen ist der Islam sogar eine Religion, welche Krieg, Mord und Unterdrückung in der Welt schafft.

Wer sich nur eingehend mit dem Koran, der "Betriebsanleitung" dieser Religion befasst und parallel noch die Geschichte der Verbreitung des Islam berücksichtigt, wird dies bestätigt finden. Und wer dann noch nicht überzeugt ist, dem halte ich noch die alltägliche, weltweite Terrorbilanz islamischer Wirrköpfe vor Augen.

SchIaufuchs 10.08.2016, 10:07

Du stehst offenbar auf Islamismus. Mit diesen "Betriebsanleitungen" kennst du dich richtig aus ...

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Nunuhueper 10.08.2016, 11:16
@SchIaufuchs

Auf "Etwas- Stehen" sieht anders aus.

Und das Leugnen von "Betriebsanleitungen" ist immer eine Art der Verdrängung.

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hummel3 10.08.2016, 18:41
@SchIaufuchs

@Schlaufuchs

Ich gebe mir zumindest Mühe den Islam zu ergründen und zu verstehen, damit ich mitreden kann . - Du auch?

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DEN Islam gibt es nicht.

Solange sich die auch zum Islam gehörenden orthodoxen Muslime sich nicht klar und eindeutig von den im Korn enthaltenenen die Gewalt gegen "Ungläubge" propagierenden Suren distanzieren, kann nicht von einem rundherum friedlichen Islam gesprochen werden.

Da gibt es noch viel zu tun.

Mögen die friedfertigen Muslime - und das sind Millionen und Abermillionen - die Sache endlich in die Hand nehmen.

Aber solange die Betonköpfe darauf beharren, dass jeder Buchstabe des Korans erfüllt werden müsse, bleibt das wohl leider ein Wunschtraum.

Gruß, earnest

earnest 10.08.2016, 16:36

edit:

-Streichung des zweiten "sich" in Satz 1

-"Ungläubige"

-Koran (elende Tablet-Tastatur ...)

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Der Islam "will" nichts.

Es ist bloß eine Idee, geschaffen von Menschen und interpretiert von Menschen. Der Inhalt des Korans ist ähnlich friedlich (oder nicht) wie der der Bible, der Tora oder des Sanskrits. Im Allgemienen ist der Inhalt des Korans sogar weniger rückständig, da er schlicht neuer ist.

Die Mehrheit aller Muslime will Frieden. Andere negative Verhaltensweisen, wie Diskiminierung gegenüber Frauen, sind Zeichen rückständiger Länder. Hier gibt es lediglich marginale Unterschiede zwischen muslimischen und christlichen Ländern.


hummel3 10.08.2016, 09:45

Der Inhalt des Korans ist ähnlich friedlich (oder nicht) wie der der Bible, der Tora oder des Sanskrits. Im Allgemienen ist der Inhalt des Korans sogar weniger rückständig, da er schlicht neuer ist.

Eine Aussage voller Widersprüche! - Der letzte Satz deiner Antwort beweist dann aber definitiv, dass du nur ein Theoretiker sein kannst, fernab der Realität.

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SchIaufuchs 10.08.2016, 10:09
@hummel3

Bibelfanatiker hingegen hocken ja immer ganz dicht am Puls der Zeit ...

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Niklasdf 10.08.2016, 17:11
@hummel3

Dann zeig doch bitte die Widersprüche auf, die du zu erkennen meinst.

Der letzte Satz ist wahr. Vergleiche sub-Sahara Staaten mit Nordafrika. Du wirst keine großen Unterschiede feststellen können.

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Der Islam ist ja kein Lebewesen, sondern ein Buch, wo Regeln usw drinne stehen. Und wenn sich die Moslems dran halten, dann würde ich sagen: Frieden. Warum sollte man sonst an etwas glauben, wenn es böse ist?

DreiBesen 10.08.2016, 10:15

Der Islam ist kein Buch, sondern eine Weltanschauung. Das Buch zur Weltanschauung ist der Koran.

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Nunuhueper 10.08.2016, 11:22

Dann hast Du den Koran noch nicht gelesen und kennst auch nicht die Scharia, internetrambo.

Frieden sieht anders aus.

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internetrambo 10.08.2016, 15:32
@Nunuhueper

Alles klar, ich hab hab ja solche Angst dass mich Moslems angreifen HAHA. W

Wenn 1Milliarde Menschen nicht friedlich wären, würdest du schon längst umgebracht worden. Aber was juckt mich die Meinung von Fremden :)

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internetrambo 11.08.2016, 14:31
@earnest

Ach, ich finde die ganzen Hasser hier zum Lachen. Jaja, die bösen Moslems.

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jede religion ist im ursprung friedlich erst der mensch dreht alles so wie er will und interpretiert falsch... keine einzige religion ist von grund auf schlecht sind halt nur andere glauben 

die menschen die religion missbrauchen um damit unmenschliche greultaten zu rechtfertigen werden nie in das paradies der jeweiligen religion kommen oder die wahre erleuchtung finden


hummel3 10.08.2016, 08:36

Deine Sichtweise beweist allein, dass du die Lehre des Islam bestimmt nicht kennst. - Wer den Koran gelesen hat, kann nämlich unmöglich länger die Meinung vertreten "jede religion ist im Ursprung friedlich ...."

Für den Islam zumindest trifft das nicht zu!

Und noch als Erweiterung, sozusagen als Gegenpol gedacht:

Beim Christentum trifft deine Aussage dagegen zu 100 Prozent ins Schwarze. - Dort waren es historisch betrachtet tatsächlich die Menschen bzw. die Kirchen (als menschliche Institutionen), welche die Religion häufig missbraucht haben.

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Als die Mensch früher noch streng nach der Bibel gelebt haben ,dürften frauen auch so gut wie garnichts ,selbst in den 60ziger mussten sie ihren mann fragen ob die Frau arbeiten darf.
70% der Moslems sehen das genau so wie wir, der Is und die anderen gruppen ziehen den Islam nur in den schmutz, früher waren es die Juden jetzt sind die Moslems dran.

universal1997 10.08.2016, 04:10

Nicht nur 70, sondern 99 Prozent der Muslime !

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Evileul 10.08.2016, 06:02
@universal1997

Hab letztens ne Doku über Koran schulen in Parkistan gesehen,kleine Kinder werden da auf keinen guten weg gebracht, es gibt dort über 100000 Schulen, hoffe das nicht alle so sind. 6-8jährige Kinder sagen ich will für den Islam sterben.

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KaeteK 10.08.2016, 10:02

Man sollte nicht nur irgendwas nachplappern. Frauen durften schon arbeiten...In meinem damaligen Freundeskreis haben die meisten Mütter gearbeitet.Wenn sie aber Mütter sind, so ist das heute auch meine Meinung, sollten Mütter ihre Kinder versorgen. Damals hatte man nicht nur ein oder zwei Kinder, wie heute...

Meine Mutter ging erst arbeiten, als wir alle schon fast mit der Schule fertig waren. Mein Vater hätte das vorher gar nicht erlaubt, denn er hatte ja schließlich die Verantwortung für seine Familie.  Man kann keine Kinder in die Welt setzen und meinen, die Erziehung läuft nebenher.

Ich habe es als Kind genossen, eine Mutter zu haben, die für mich da war, wenn ich von der Schule kam..Und so habe ich das mit meinen Kindern auch gehandhabt.

Die Christenfamilien die ich kenne, da gehen die meisten Mütter auch nicht arbeiten, auch heute noch. Und da höre ich nie, dass es ihnen langweilig ist und das sie unausgefüllt sind.

lg

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Nunuhueper 10.08.2016, 11:34

Evileul, so ein Quatsch. Die Moslems sollen "dran" sein?

Erzähl doch mal, was Du so positiv am Islam siehst.

Da verwechselst Du nämlich etwas, besonders die Frauen im Osten Deutschlands mussten nie ihren Mann um Erlaubnis fragen. Das  müssen die "deutsch-türkischen" Frauen bis heute.

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Natürlich,der Islam ist da,um Frieden in die Welt zu bringen.

Ich bin eine Muslima und ich verstehe echt nicht,warum die Nicht-Muslime solche Vorurteile gegenüber den Muslimen haben.

Ich bin mit einem strenggläubigem Muslim verheiratet und einfach nur so glücklich mit ihm.

Die Medien suchen eine Frau,die von ihrem Mann gezwungen wird zB. ihre Haare zu bedecken oder wer weiss villeicht geben ihr die Medien Geld,damit sie das sagt.Und danach stellen es die Medien so dar,als ob jede Frau,die Kopftuch trägt dazu gezwungen wurde von ihrem Mann und leider glauben das die Menschen.

Obwohl es gibt so viele Beispiele,bei der die Frau Kopftuch tragen will,aber der Ehemann nicht will,dass sie ihre Haare bedeckt.

Aber so etwas zeigen die Medien natürlich nicht.

Jogi57L 10.08.2016, 15:20

So etwas zeigen die Medien schon auch. Es gibt genug  für--- und gegen---

Nicht-Muslime haben meistens deshalb etwas gegen den Islam, weil--sofern gläubig-- Muslime gottgegeben den Auftrag erfüllen (sollen) alle Menschen zum Islam einzuladen.

Wer dann trotzdem den Islam ablehnt, wird meistens ignoriert, oder teils auch feindselig behandelt.

Es ist doch menschenverachtend, jemandem die Gemeinschaft, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft zu entziehen... NUR weil jemand bewusst diese Religion abgelehnt hat, oder ?

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Weiterhin strebt "der Islam" eine Staatsform an, die der Demokratie widerspricht.

ich kenne keinen--gläubigen--Muslim, der bestätigt, dass er den demokratischen und von Menschen für Menschen gemachten Regeln mehr gehorchen wird, als den Regeln des Islams...

Wundert es da, dass es dann viele  Menschen gibt, die den islam ablehnen ?

Sie haben aber weder Vorurteile, noch Hass... sie "wollen den Islam einfach nicht haben..."

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Kopftuch:

Es drückt ja unter anderem aus, dass die Trägerin eine "ehrbare Frau" ist....

WAS sind dann Frauen die KEIN Kopftuch tragen ?

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Checkit03 10.08.2016, 19:02
@Jogi57L

Natürlich wäre so etwas total menschenverachtend,deswegen ist so etwas auch verboten im Islam.

Sura Yonas Vers 99:

Und hätte dein Herr es gewollt, so hätten alle, die insgesamt auf der Erde sind, geglaubt. Willst du also die Menschen dazu zwingen, Gläubige zu werden?

Man darf niemanden zu etwas zwingen.

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ArbeitsFreude 11.08.2016, 15:08
@Checkit03

Prima, liebe Checkit03 -und Du lebst in einer heilen Welt, in der Dich Dein Mann liebt, ehrt und nicht unterdrückt.

Glückwunsch - und wie schön, wenn das für alle gälte!

Es gibt nunmal viele viele Fälle, in denen vor allem Frauen von Männern auf's brutalste unterdrückt werden und dies mit dem Islam gerechtfertigt wird...

(und dabei ist es VÖLLIG unerheblich, ob man den Koran so auslegen "darf" oder nicht: Der Islam gilt als Rechfertigung für die Unterdrückung der Frauen durch muslimische Männer - es ist einfach vollkommen wirklichkeitsfremd, zu sagen, das habe mit dem Islam nichts zu tun...)

Oder meinst Du, Ayaan Hirsi Ali, Sabatina James, Hambed ABdel Samad u.v.a.m. hätten ihre Lebensgeschichten und -martyrien erfunden, weil ihnen "die Medien" Geld dafür gegeben haben?

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Checkit03 11.08.2016, 19:52
@ArbeitsFreude

Ein religiöser Muslim würde niemals seine Frau unterdrücken.

Wenn das einer macht,macht er das weil er den Islam nicht richtig kennt.

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ArbeitsFreude 12.08.2016, 00:36
@Checkit03

richtig, liebe Checkit03, das ist meine Rede!  Die Schlussfolgerung aus dem was Du schreibst ist: Die ALLERWENIGSTEN muslimischen Männer kennen den Islam!

Vielleicht, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, ihre Frauen zu unterdrücken, als dass sich sich noch mit dem Islam beschäftigen könnnten???

Schlussfolgerung: Der Islam ist eine - freundlich ausgedrückt - SPERRIGE Religion, da er sich anscheinend den Frauen rechten sperrt bzw. denjenigen Unterschlupf gewährt, die Frauen unterdrücken wollen - anders ist es nicht zu erklären:

Das Christentum tut das nicht (mehr: früher hatte es das getan - aber das ist vorbei) - der Buddhismus hat es NIE getan,

Meinst Du nicht, liebe Checkit, dass da sowas wie eine kulturell-humanistische Aufräumarbeit angesagt ist... beim guten alten Islam?

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Checkit03 12.08.2016, 11:45
@ArbeitsFreude

Ich finde,die Manipulation der Medien sollte verboten und bestrafbar werden,dann gebe es kein Problem mehr.

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earnest 10.08.2016, 16:38

 Die die Medien betreffenden Verdächtigungen sind - im Wortsinn - an den Haaren herbeigezogen.

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