Will alleine sein, aber auch nicht. Wieso?

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3 Antworten

Dein Problem hängt ganz sicher mit den Entwicklungsjahren zusammen und deinem noch unsicheren Selbstwertgefühl.

In deinem Alter denkt man über viele wichtige Fragen des Lebens nach und da braucht man eben auch mal Ruhe und das Alleinsein.

Andererseits benötigt man auch besonders die Rückmeldung und Bestätigung durch andere (Freunde, Bekannte) und wenn die dann nicht da sind, können solche Verlassenheitsgefühle schnell eintreten und so Fragen wie "wem bin ich wichtig"?, "wer mag mich wirklich?" usw.

Mit solchen inneren ambivalenten Gefühlen lernst du langsam umzugehen, sie gehören einfach zum Leben denn Nichts ist nur gut oder schlecht, sondern alles hat mindestens zwei Seiten.

Du wirst mit der Zeit besser damit klar kommen, wenn du an deinem Selbstvertrauen arbeitest und dich mehr annehmen kannst, wie du bist.

Du hast wahrscheinlich in der Pubertät, die Gefühle der Ambivalenz, das bedeutet denke ich : Auf einer Seite möchtest auch alleine zurecht kommen,

aber merkst auf der anderen Seite, dass Du noch gleichzeitig andere benötigst. Beide ist wichtig, wenn Du dann mal später  Dich sicherer in solchen Situationen bist, wird das viel besser !

So meine ich das mit dem Alleinesein nicht. Ich will alleine sein, weil ich manchmal das Gefühl habe, das  meine Freunde eh nichts mit mir machen wollen. Und wenn ich dann alleine gelassen werde, fühle ich mich in dem Gefühl bestätigt. 

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Ist es normal wenn Freunde bei im Zimmer sind und sie heim müssen und ich zum beispielsweise am stuhl sitzen bleibe es schade finde dass sie gehen müssen und dann sofort zu ihnen renne zum Auto und sie ihr Vater abholt irgentwie bisschen traurig fühle weil sie jetzt weg sind?

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