Wildpferde und extreme Krankheiten?

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2 Antworten

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Arthrose Pferdekrankheiten

Die Arthrose beim Pferd ist, ebenso wie die Arthrose beim Menschen, eine degenrative Gelenkerkrankung. Es handelt sich dabei um den krankhaften Verschleiß der Gelenke. Sie gilt nach lehrmedizinischer Meinung als nicht heilbar, therapiert werden in erster Linie die entstehenden Schmerzen, und es kann versucht werden, ein Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen oder zu stoppen. In der Regel geht dem Beginn der Arthrose eine Gelenkentzündung voraus. Der venöse Abfluss aus den Knochen um das Gelenk wird durch die Schwellung als Folge der Entzündung behindert, wodurch sich der Knocheninnendruck erhöht, da sich die Flüssigkeit, die unter dem Druck aus den Kapillaren in die Zellzwischenräume des Knochens tritt, staut. Dieser Zustand hält auch an, nachdem die Entzündung bereits wieder abgeklungen ist.

Als Folge des hohen Drucks wird der Stoffwechsel des Knochens gestört, was zu einer degenerativen Veränderung auch des vom Knochen versorgten Knorpelgewebes führt. Die Arthrose schreitet langsam voran und ist zu Beginn häufig ganz schmerzlos. Zu bemerken ist dann lediglich eine Steifigkeit des Pferdes, die jedoch nach einiger Bewegung wieder abnimmt, das Pferd muss sich sozusagen "einlaufen". Häufig ist nach längerer Arbeit ein vermehrtes Stolpern zu beobachten.

Besonders bei feuchtem und kaltem Wetter treten die Symptome meist verstärkt auf. Mit dem weiteren Fortschreiten der Krankheit kann es zu Muskelverspannungen vor allem im Rücken kommen, da das Pferd versucht, den Schmerzen durch Anspannen der Muskeln entgegenzuwirken und sich dabei verkrampft. Auch nehmen die Störungen in der Bewegung zu, es kommt vermehrt zu Lahmheiten, und auch das Stolpern wird schlimmer, das Pferd kann in den Gelenken einknicken.

Zu den bekanntesten Formen der Arthrose gehören Spat und die Hufrollenentzündung.

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Kommentar von Drawyia
02.12.2013, 19:25

was hat das jetzt genau mit Wildpferden zu tun? Athrose ist davon abgesehen keine Seuche.....

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Wiesao müssten die sich zwangsläufig bilden? Was für eine Überbevölkerung? Die Steppen sind verdammt groß, weil Amerika riesengroß ist. Da ist Platz ohne Ende. Wenn es keine Info zu Seuchen gibt, ghabs keine. so einfach ist das. Überhaupt sind Seuchen bei Tieren nahzu unbekannt. Oder hast du schon mal was von Seuchen bei europäischen Rehen gehört?

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