Wil nun ein GEBRAUCHTWAGENHANDEL öffnen... Tipps, Erfahrungen etc. Bitte!

4 Antworten

Hallole zusammen

Ein Markt auf dem es soviele Verbrecher gibt wie in Stuttgart Stammheim einsitzen aber das ist ein anderes Tema. ich würde es einfach mal seeehr klein angehen .. das Umfeld ( Einzugsgebiet anschauen und da erstmal sondieren was es an möglichen Konkurenten gibt. Wie die Preisgestalltung ist und was so an Fahrzeugen aufzutreiben ist. Internet ist schwierig denn da sind von privat Angebote drinn an denen Du nix mehr verdienen kannst . Du brauchst Lagerplätze , Verkaufsgelände und mußt diese auch sicherheitstechnisch Schützen bzw Sichern denn wenn ein Fahrzeug in Kommision reinkommt haftest Du erstmal für Schäden, Vandalissmuß und eventuellen Verlust.

Und nun Kommts ... als Händler gehst Du voll in die Haftung was Gewährleistungsverpflichtungen und andere relevante Haftungen gibt. Das zu überlisten haben schon erfahrene Händler versucht und es ist immer schwierig mit der Arbeit anderer Geld zu verdienen den die Euros sitzen nicht mehr so locker wie früher. Welche fachlichen Grundqualifikationen hast Du denn ?? Meisterbrief?? Gesellenbrief ?? Nicht das dies erforderlich währe aber Erfahrung und zwar deutlich mehr als mal einige Kisten verkauft zu haben sollte das schon sein.. Die Buchhaltungsgrundlagen kann und sollte man unbedingt erstmal erwerben denn sonst kann Dir jeder der Dir Hilft die kohle aus der Tasche ziehen ohen das Du dem eventuell rechtlich was kannst. wer die buchführung macht der kontrolliert asuch den Laden.. Es ist letzlich Deine sache wie Du deine ersparte Kohle vernichtest aber Du solltest die fragen die sich damit auskennen und hier imForum bist Du sicher nicht am besten beraten denn Rechtsfragen Gesetze die auf dich dann zutreffen und kosten die aufschlagen ... Umsatzsteuervoranmeldung.. ecet. sollten mit einem Steuerberater geklärt werden der Deine persönlichen Umstände kennt . Da bist Du hier sicherlich falsch -. Ich bin seit dreissig jahren gewerblich angemeldet und zwar genau in dem Bereich , glaube mir Sieht alles sehr gut aus von aussen , ist aber harte Arbeit zum einen einen Guten Namen zu bekommen zum anderen das was Hängenbleibt. In meinen Anfangsjahren habe ich wenn ich den Aufwand umlege für schlappe 5-6 DM die Stunde gearbeitet und das neben einen Vollzeitjob mit vier bis sechs Stunden Täglich incl Sa und Sonntag. Sei es Fahrzeuge vorzubereiten also waschen polieren usw um gutes atraktives Material bereitstellen zu könnnen und oft genug nur Geld gewechselt oder gar draufgelegt bzw umsonst gearbeitet. Wenn das Dein Wunsch ist viel Erfolg.. In Sachen qualifikation schau in mein Profil und ich war schon Jahre vorher durchaus erfolgreich.. und habe noch immer einen Guten Kundenstamm . Sei Dir aber bewusst ein kleiner Fehler und Du hast die Hälfte deiner Kunden verloren denn sowas spricht sich schnell herum und sowas lässt sich egal ob nun von dir vewrschuldet oder durch dritte nicht mehr so schnell korrigieren. Sogenanntes Lehrgeld muß jeder in der einen oder anderen Form Zahlen ...und wirst auch Du zahlen müssen. Joachim

Du scheinst in der Theorie ja schon einiges zu wissen...

Weist du was eine VDD ist, oder BFK, oder ZKD, oder SAM usw., wenn da ein Profi angeschissen kommt und dich danach fragt? Ob dort nur Verbrecher abreiten, oder nicht, mag ich nicht beurteilen. Fakt ist: Das ist ein knallhartes Geschäft. Und nur weil du mal ein Auto von außen gesehen hast, heißt das nicht, daß du gleich einen auf Gebrauchtwagenhändler machen kannst.

Wenn du die Dinger gewerblich verkaufst, mußt du auch eine (auf ein Jahr und einige Teile beschränkte) Gewährleistung geben, weil du ja damit handelst. Und wenn jetzt da die Leute mit den (von dir verkauften) Schrotthaufen zurückkommen und Gewährleistungsansprüche stellen, reicht es nunmal nicht mehr das Auto nach bestem Wissen und Gewissen verkauft zu haben.

Lies einfach mal hier im Forum nach, wie oft sich Käufer mit gebrauchten Fahrzeugen angesch...en haben und mal dir dann aus wie das Geschäft laufen mag...

Hast du Ahnung von Buchhaltung? Hast du Geld für den Start?

Ja, das Geld hab ich und Ahnung von Buchhaltung eigentlich wenig. Ich hatte früher Rechnungswesen in der Schule aber dieses Wissen reicht bestimmt nicht aus. Ich kenne aber einige Buchhalter, wenn dann machen die das für mich.

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@Rasant1905

Warum wirst du nicht Automakler anstatt Autohändler? Da ist das Risiko viel geringer und du musst nicht in den Kauf von Autos investieren, von denen du nicht weisst, wann oder ob du die überhaupt wieder verkaufen kannst! Du brauchst gut gemachte Flyer, in denen du deine Dienstleistung, also für andere deren Autos gegen Provision zu verkaufen, anbietest. Die Investition dafür hält sich in Grenzen und dann siehst du an der Resonanz, ob diese Geschäftsidee angenommen wird oder nicht.

Autohändler gibt es schon viel zu viele, das ist mit Sicherheit kein gute Idee. Ein Unterstützung für Existenzgründer gibt es dafür sicher auch nicht!

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Wo ist die Grenze zwischen Freiberuflichkeit und Gewerbe?

Hallo zusammen, angenommen man ist als Freiberufler tätig und hat Probleme dies in der eigenen Wohnung auszuüben (z.B. bei Kundenkontakt wie es bei Unterricht aller Art vorkommt) und mietet sich zu diesem Zweck einen Raum. Ab wann wird das Unternehmen zu einem Gewerbe?

Ein (fast) fiktives Beispiel: Angenommen ein Schlagzeuglehrer auf freiberuflicher Basis erteilt in seinem Proberaum mit Absprache des Vermieters Unterricht, so ist dies doch kein Gewerbe? Darf dieser Schlagzeuglehrer auch ein verlassenes Ladenlokal anmieten und für seine Zwecke nutzen (sofern es die Situation der Lärmbelastung zulässt) ohne den Freiberuflerstatus zu verlieren? Und die Letzte Frage: sollte der Schlagzeuglehrer jetzt entscheiden, dass es effektiver ist mit einem anderen Schlagzeuglehrer zusammen zu arbeiten, gibt es eine Möglichkeit der Einstellung eines weiteren Lehrers ohne dafür ein Gewerbe anzumelden?

Wo ist hier die Grenze zwischen Freiberuflichkeit und Gewerbe (sofern mit dem Finanzamt im Vorfeld bereits die Freiberuflichkeit abgesprochen ist)?

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Auto kaufen und gleich wieder verkaufen - Legal?

Hallo,

ich wollte mich mal erkundigen, wie es rechtlich und steuerlich aussieht, wenn ich ein Auto kaufe und gleich wieder verkaufen will (als privater Verkäufer). Ist das für einen privaten überhaupt legal, wenn er mit Gewinnabsichten handelt?

Und wie oft dürfte man soetwas machen, ohne Gewerbe anzumelden, oder muss man wenn, man mit Gewinnabsichten verkauft, sofort Gewerbe anmelden?

Vlt hat jemand von Euch sogar schon selbst Erfahrungen mit diesem Thema gemacht.

Ich würde mich freuen, wenn mich jemand da mal ganz genau aufklären würde, bevor ich mich da in was hineinstürze :)

Danke im Voraus für Eure Hilfe!!

Jeggo24

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Wohnung in England?

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Ich plane, in den nächsten Monaten ein dreimonatiges Praktikum in England anzutreten. Ich bin im Moment jedoch verzweifelt auf der Suche nach einer preiswerten Wohung oder einem preiswerten Zimmer.

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Mit freundlichen Grüßen,

Julian

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Ich bin inzwischen 19 Jahre alt und bin derzeit in der IT-Branche in einem Nebenjob tätig, da ich noch Schüler bin. Da ich jedoch dieses Jahr anfange werde zu studieren, würde ich gerne nebenbei noch mehr Geld verdienen. Ich habe vor eine EDV-Dienstleistung anzubieten. Ich habe mir ca. seit meinem zehnten Lebensjahr wissen im Bereich der Soft/Hardware angeeignet und kann auch mit Netzwerken und Netzwerksicherheit sehr gut umgehen. Aus dem Bekanntenkreis habe ich bereits mehrere Anfragen bekommen. Nun würde ich gerne meinen Kundenstamm erweitern und da es inzwischen regelmäßg ist muss ich auch ein Gewerbe anmelden und es versteuern. Desweitern kann ich somit über z.B. Ebay-Kleinanzeigen Werbung schalten, die als Privatperson nicht erlaubt ist. Meine Frage nun ist jedoch wie es sich mit dem Aushilfsjob und dem "Kleingewerbe" (Ja, ich weiß das es nur eine Regelung ist) verhält.

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