wie/wodurch ließe sich fremdenfeindlichkeit/multikult. Rassismus eurer meinung nach verringern?

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Support

Liebe/r zaraP,

Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder politisch stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.

Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Herzliche Grüße,

Karina vom gutefrage.net-Support

10 Antworten

Allgemein durch respektvollen Umgang und ordentliches Verhalten gegenüber den anderen, hilfreich wäre auch, wenn man sich vorher mit der anderen Kultur beschäftigt... Dazu gehört, dass man sich gegenseitig nicht anpöbelt, zusammenschlägt etc., also keine Nazi´s, die Ausländer schlagen und keine Ausländer, die Passanten anpöbeln und mit Geschrei die anderen Leute belästigen... Aber versuch mal einem Rassisten zu erklären, dass er sich mit Ausländern auseinandersetzen soll, oder einem der Rumpöbler, dass er zu Hause weiterpöbeln soll... Es ist sehr schwierig um nicht zu sagen utopisch, so etwas ganz abzuschaffen, aber vermindern kann mans...

also in amerika wird des sogar gefördert, da zb afro-amerikaner extra punkte bekommen bei einstellungstests d.h., dass dann jemand der nicht zu einer angeblichen minderheit gehört (also ein weiße mann) der die gleiche punktzahl schafft, benachteiligt wird! Natürlich wird dieser dann sauer etc. Wenn alle menschen wirklich gleichgestellt wären hätten wir auch weniger probleme! Leider wird das allerdings nie passieren!!!

Es braucht einfach nur Toleranz, gegenüber jedem Menschen, gegenüber dem Anderssein. Zu akzeptieren und respektieren, das es andere Lebensformen gibt. Deutschland ist allgemein sehr intolerant....das spüre ich mein ganzes Leben, daran wird sich so schnell nix ändern!

Hi, ab einem bestimmten Zeitpunkt ist der Fremdanteil so hoch, daß der Autochthonenanteil im eigenen Land in die Minderheit gerät. In Großstädten sind in Schulklassen oft nur noch 1- 5% Deutsche. Manche finden das gut, andere nicht. Sowas ändert das Leben in einem Staat ungemein. Und die Bürger wurden nicht darauf vorbereitet oder gefragt. Zudem darf die Frage gestellt werden, was uns diese Zuwanderung nützt oder genützt hat, und was sie uns allen kostet: Bereicherung oder Entreicherung?. Der Ausländerbeauftragte des MDR, Udo Reiter, hat, wohl inbezugnahme auf die Rede von unserem Fettnäpfchenspezi "Türken-Wulff" darüber so getwittert: Einheitstag 2030: Bundespräsident Mohammed Mustafa ruft die Muslime auf, die Rechte der Deutschen Minderheit zu wahren.“ Vielleicht soll sowas seiner Meinung nach Überfremdungsangst kurieren? Und wi sollte die Abneigung vieler Multikultibringer dem deutschen Staat gegenüber gewertet werden? Gruß Osmond http://www.rp-online.de/digitale/internet/MDR-Intendant-erlebt-die-Macht-von-Twitteraid914898.html

Mit Aufklärung. Da aber die meisten Menschen extrem lernresistent sind, wird das noch eine Weile dauern.

Es ist eine Frage der Zahl. Wenn wenige Fremde kommen werden sie als interessant empfunden. Wenn die Leute sich überschwemmt fühlen, beginnt die Abwehr.
Merksatz: Jedes System (was auch immer es sei) scheitert an seiner Uebertreibung.

Man sollte die Ordnung und das Leben in dem Land wo du lebst und dein Geld verdienst, möglichst übernehmen und die Sprache lernen, dann gibt es wenig Probleme

Du meinst das es damit getan ist oder was?

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Gar nicht. Rivalität liegt in der Natur des Menschen.

Durch mehr Toleranz und Neugier auf Neues und Fremdes.

Aber natürlich von beiden Seiten, nicht war?

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mit gutem Beispiel vorangehen

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