Wie/Warum wird man Magersüchtig?

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4 Antworten

wenn man zum Körper und zum Essen eine gestörte Kopfverwirrung entwickelt.

Magersucht ist eine psychische Krankheit die erst mal im Kopf anfängt, man findet sich viel zu dick, obwohl man eigentlich Normalgewicht hat und dann fängt man normal an mit einer Diät und weil es so schön ist weniger Kilos zu haben nimmt man halt noch mehr ab und reduziert die Kalorien immer niedriger bis man zum Schluss fast gar nichts mehr isst und dann krankhaft dünn wird, man ist sozusagen süchtig nach dem Abnehmen und findet sich immer noch zu dick aber man sieht es im Spiegel nicht weil die Selbstwahrnehmung gestört ist.

Man kann also durch eine harmlose Diät (die danach nicht mehr so harmlos ist) sehr schnell in die Magersucht rutschen.

WhatsEatingYou 19.10.2012, 20:54

Gute Antwort nur der letzte Satz stimmt so nicht ganz... man rutscht ja nicht durch die Diät in die Magersucht sondern man ist zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon magersüchtig. Dein Körper ist noch nicht dünn, doch in deinem Kopf hast du ja wenn du beschließt eine Diät zu machen schon krankhafte Gedanken. Also rutscht man nicht durch eine harmlose Diät in die Magersucht sondern durch Probleme die bereits davor vorhanden waren (wie eben zum Beispiel dass man seinen Körper nicht akzeptieren kann/ eine Körperwahrnehmungsstörung hat etc)

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Hey, weißt du was ich persönlich letzens gemacht habe? Ich hatte das Gefühl ein solches Problem zu haben und bin einfach zur Aok gegangen. Die waren richtig nett und zuvorkommend und wenn du nett fragst bekommst du gaaanz ganz viele Broschüren die dir weiterhelfen. Da steht das wichtigste drin. Wenn du bei Wikipedia oder so guckst, wirst du nicht wirklich schlau draus.

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