Wieviele Kinder hättet ihr gerne, wenn ihr finanziell unabhängig seid?

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50 Antworten

Gleich mal ein Like für diese wichtige Frage :-)

Die Kinderwunschzahlen wurden schon untersucht, ich finde allerdings keinen Link dazu. Deutsche Jugendliche, die noch keinem wirtschaftlichen Druck ausgesetzt sind, wollten 1,5 Kinder, also so viel, wie wir auch tatsächlich haben.

Ich habe das auch gleich mal bei meinen Mädchen und deren Freunden überprüft. Gleiches Ergebnis.

Das muss man einfach mal zur Kenntnis nehmen. Da kannst du nämlich fördern wie du willst, das ist nur rausgeschmissenes Geld. Echte Anreize müssen anders geschaffen werden. Entweder mit richtig fetten Prämien wie das in Russland geschehen ist oder vielleicht mit einem anderen Frauenbild bzw. Elternbild, einem, dass der Elternschaft wieder mehr Respekt verschafft.

Die niedrigste Fruchtbarkeitsrate haben wir nicht. Andernorts haben Frauen im Durchschnitt noch weniger Kinder. Da bei uns aber diese Rate schon sehr lange sehr niedrig ist, fehlen hier schon die jungen Leute, die Kinder bekommen könnten. Das hat dazu geführt, dass wir nun die wenigsten Geburten pro 1000 Einwohner der Welt haben. 

Meine Zahlen sind 10 Jahre alt oder mehr. Geändert haben wird sich aber nichts. 

Mein Vorschlag: Es muss sich wieder lohnen, Kinder zu haben. Die Geburtenzahlen sind gesunken, seit man Kinder nicht mehr zum Bier- oder Zigarettenholen schicken konnte.



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Kommentar von Sesshomarux33
26.01.2016, 13:08

Spielt das denn eine Rolle welche Nationen wie viele Geburtsraten haben? Ich find´s sehr traurig, dass in Länder´n wie z.B China nur ein Kind gesetzlich erlaubt ist und ein Leben eh nix wert ist. 

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Kommentar von FelixLingelbach
15.06.2016, 21:59

Danke fürs Sternchen :-)

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Meiner Meinung nach gibt es in unserer Gesellschaft viele Vorurteile gegen Großfamilien. Hat eine Familie mehr als 4 oder 5 Kinder rechnet man sie entweder sofort einer religiösen Sekte oder einer sozial benachteiligten Schicht zu.

Ich selbst bin als 4. von 7 Kindern geboren und aufgezogen worden und führe ein ganz normales, mittelständisches Leben, was aber vor allem auch daran liegt, dass mein Vater eine gutbezahlte Stelle als Manager einer großen Firma hat und meine Mutter verbeamtete Lehrerin ist und sich so immer gut arrangieren konnte und sich für uns eine Auszeit nehmen konnte. Alle Kinder unserer Familie haben oder werden das Abitur abschließen und anschließend studieren oder eine Ausbildung machen. Natürlich haben meine Eltern viel geopfert aber ich und ich glaube sie auch könnten sich unser Leben gar nicht vorstellen. Wir leben in einem schönen, großen Haus auf dem Land und jeder hat sein eigenes Zimmer und es ist einfach schön nach Hause zu kommen und nicht alleine zu sein, immer jemanden zum Reden oder zum Spielen zu haben. Ich meine klar, eine Großfamilie zu haben ist nicht jedem möglich und vielleicht auch nicht für jeden etwas, aber diese Vorurteile halte ich für ungerechtfertigt und sie sind auch besonders für die Kinder sehr verletzend, in der Grundschule hat mal ein anderes Kind zu mir gesagt "eure Familie vermehrt sich ja wie die Karnickel" Das hat mich wirklich verletzt. 

Es ist nicht so dass meine Eltern sich gedacht haben: "Lass mal Kinder en masse produzieren" Es ist ein wunderbares Gefühl zu sehen wie etwas kleines, abhängiges wächst und gedeiht und immer selbstständiger wird und einen immer weniger braucht.

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Huhu ;) Das ist eine ziemlich interessante Frage, wie ich finde :)

Ich hätte gerne 6 Kinder später. So, wie ich mir das im Moment vorstelle, gerne drei leibliche und drei Pflegekinder (oder, falls es bis dahin gesetzlich erlaubt wurde, adoptierte).

Und finanzielle Absicherung ist immer relativ. Man kann auch mit wenig Geld gut leben :)

Versuche aber trotzdem, mein Studium schnellstmöglich zu beenden, um so früh wie möglich eine Familie gründen zu können <3

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Kommentar von tttokyo
09.02.2016, 16:39

Finde ich super! Ich komme aus einer Familie mit 7 Kindern! :)

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Es geht doch eigentlich nicht ums Geld. Also ich möchte mal drei Kinder haben. Und mir ist es wichtig das die Kinder sich entfallten können und in freiden aufwachsen und nicht mit ein haufen geld. Auch mit wenig Geld und nicht ganz so finaziell unabhängig kann man ein Kind glücklich groß ziehen.

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Sowohl ich, als auch mein Partner kommen aus Familien mit "überdurchschnittlich" vielen Kindern. Wir beide haben je 2 Geschwister, also insgesamt 3 Kinder pro Familie :D
Für uns ist klar, dass wir keinesfalls ein Einzelkind haben wollen würden. 3 Kinder halten wir für erstrebenswert, wobei 2 oder 4 auch kein Drama wären, vermutlich.

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Ich (m, 25) habe mich schon recht früh gegen Kinder entschieden. Es besteht nach wie vor kein Kinderwunsch, aber das hat sicher keine finanziellen Gründe, sondern eher welche, die ich im Netz nicht breittreten möchte. Eine Beziehung ist wg. unterschiedlichen Auffassungen zum Thema Kinder schon in die Brüche gegangen -----------> sie wollte unbedingt Kinder, ich nicht. Es wird auch keine Planänderung geben, auch wenn jetzt manche sagen "du bist noch jung, das ändert sich noch".. es gibt für mich gewisse Gründe, die da einfach dagegen sprechen Kinder in die Welt zu setzen.

Außerdem - wenn ich mir so anschaue, was meine "kleinen" Cousins & Cousinen so an "Programmen" haben in Schule und Freizeit - weiß ich nicht, ob ich's einem Kind wünschen würde, in dieser Gesellschaft aufzuwachsen, wo die Anforderungen und der Druck immer höher werden, ohne dass die Menschen multitaskingfähiger oder intelligenter werden.

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Kommentar von PaSan
26.01.2016, 11:38

Bin voll und ganz deiner Meinung (26w). Ich persönlich sehe keine Gründe, Kinder zu haben, aber jede Menge Gründe, keine zu haben.

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In Deutschland geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Die geringe Kinderzahl der Bestverdienenden verstärkt diesen Effekt nur. Ist doch klar Kinder aus reichen Familien genießen eine gute Ausbildung, häufig haben die Eltern gute und einflussreiche Kontakte und können ihren Kindern ebenfalls einen gutverdienenden Job vermitteln. Dann erben diese Kinder auch noch das Vermögen ihrer Eltern.

Hätten reiche Menschen mehr Kinder würde sich das Erbe auf mehrere Personen verteilen und zu einem breiteren Mittelstand führen.

Bsp.

Person A: 1.000.000 € Erbe und ein Kind X

Kind X: 1.000.000€ Erbe 

Person B: 1.000.000.000 € Erbe und 10 Kinder 

Erbe pro Kind: 100 000

Das ist dann eine ganze Null weniger

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1 Kind reicht.

Und ich finde es unfassbar, dass manche Eltern 5 - 7 Kinder erzeugen. Man sieht doch leider viel zu oft, wie Kinder noch nachts rumrennen, oder anderweitig Mist bauen. Da mangelt es an Erziehung -  Und die meisten Eltern kümmern sich einen Dreck um deren Erziehung. Warum machen diese dann aber mehr Kinder, als sie erziehen können? Kindergeld wäre ein armseliges Argument. Man macht keine Kinder wegen dem Geld!

Lieber 1 Kind, das gut erzogen ist, als 20 Plagen, die nur Mist bauen und ich eventuell sogar von der Polizei abholen darf. Und wenn Leute gerne Sex haben, dann sollten sie lieber verhüten, anstatt die Gesellschaft weiter sinken zu lassen, weil die Eltern unfähig zur Erziehung sind. 

Meine Meinung. Zum Glück gibt es aber auch gute Eltern. Soll jeder selbst entscheiden, wieviele Kinder er machen möchte. Jedoch sollte man es nicht übertreiben. 

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Kommentar von tttokyo
09.02.2016, 16:36

Ich finde es unfassbar - und an dieser Stelle muss ich leider unsachlich werden - dass es Menschen gibt wie dich. Wie viele Menschen mit mehr als 3 Kindern kennst du? Und mit kennen meine ich kennen, wirklich kennen. Ich schätze niemanden. Wie kannst du es also wagen eine solche Behauptung aufzustellen?

Ich komme selbst aus einer Familie mit 7 Kindern und nein meine Eltern sind nicht Mitglieder irgendeiner Sekte oder haben meine Geschwister und mich nur zum "Zeitvertreib" "produziert" bzw. nur um Kindergeld abzugreifen. Meine Eltern sind beide gutverdienende Akademiker. Alle Mitglieder unserer Familie haben oder werden das Gymnasium abschließen und danach ein Studium oder eine Ausbildung absolvieren.

Bildung, ethische Grundsätze, Werte.. all diese Dinge haben doch absolut nichts mit der Kinderanzahl innerhalb einer Familie zu tun. Es gibt natürlich Großfamilien, in denen in der Erziehung vielleicht mal was falsch gelaufen ist, aber ganz genauso gibt es doch auch Einkindfamilien, bei denen das Kind großen Mist baut.

Natürlich können Eltern  in einer Großfamilie nicht so viel Zeit in jedes einzelne Kind investieren, wie sie es könnten, wenn da nur ein Kind wäre, aber das heißt doch nicht das die Kinder deshalb verwahrlosen! Man lernt selbstständig zu sein, man lernt in einer Symbiose zu leben, man lernt nicht so egoistisch zu sein, man lernt Toleranz, man lernt teilen, man lernt Mitleid zu empfingen, zu trösten

Ist das etwa nichts wert?

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Das ist keine Frage des Geldes, sondern der Einstellung - wenn mir Familie und Kinder wirklich wichtiger sind als das neueste "must have", habe ich auch welche und bin bereit, mich dafür einzuschränken.

Wer Kinder zum Nulltarif will, sollte Abstand nehmen von Kinderwünschen

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Ich möchte 3 oder 4 Kinder. Ich glaube aber, dass das größere Problem nicht die finanzielle Unabhängigkeit ist, sondern den richtigen Mann zu finden 😞

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Nur haben ein paar Millionen Menschen hier nichts von dieser Dreieurofuffzischerhöhung.

Für mich ist die Frage nach der gewünschten Anzahl der Kinder unerheblich, da aus dem entsprechenden Alter raus.

Aber theoretisch wäre ich mit genügend Geld schon lange nicht mehr in Deutschland und es wäre auch sehr wahrscheinlich bei einem Kind geblieben.

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Ich (w/13) weiß jetzt schon ganz genau, dass ich keine Kinder möchte. Ich meine, es wäre sicher auch schön, dass habe ich ja bei meiner Schwester und ihrem Kind gesehen.

 Allerdings, wenn ich mich schon allein in den Bus setze, um meine eine Freundin zu besuchen und Mädchen die höchstens 8 sind wie eine Michaela Schäfer rumlaufen, Jungs die mit 11 oder so über Sex reden und auch sonst Kinder die gerade mal in die Grundschule gehen und mit irgendwelchen Schimpfwörtern um sich werfen, die sie selbst nicht verstehen. 

Ich bin momentan in der 7. Klasse und habe eigentlich, wie meine Mitschüler einen relativ gesunden Respekt vor älteren. Die Kinder, die ein Jahr jünger sind als wir, haben wahrscheinlich alle Kreide holen müssen, als wir das in der ersten Klasse gelernt haben. 

Auf meiner Schule, einem Gymnasium, auf dem normalerweise nur Schüler mit einer guten Verständnis des Stoffes und Allgemeinbildung sind. Eine Schule, wo eigentlich wert auf Bildung gelegt wird- heute ist irgendwie jedem seine Note egal. 

In der 5. Klasse hat man immer solche Steckbriefe gemacht, um die Klasse besser kennen zulernen. Wo ich bei Traumberuf: Autorin, Moderatorin, Reporterin oder Journalistin hingeschrieben habe, steht heute: "weis ick nich, haupt Sache viel gelt" 

Während viele versuchen die Welt besser für ihre Kinder zu machen, vergessen sie ihre Kinder besser für die Welt zu machen...


Auch sonst steigt der schulische Druck immermehr.

Ich habe das ganze Schuljahr z. B. kein Kunstunterricht. Englisch und Mathe sind beide für je 2 Monate ausgefallen, und das bei Hauptfächern (!). Französischunterricht besteht mehr aus Spielen, als aus Unterricht, sodass keiner wirklich lernt.

Der Druck entsteht allerdings nicht durch strenge Lehrer, die von einem alles abverlangen, sondern von denen die es nicht tun. Denn bei ersteren passt man besser auf, um Ärger zu vermeiden und lernt auch mehr für Überraschungsarbeiten. Bei letzteren werden die Lehrer eigentlich nur verar***t und niemand interessiert sich für den Stoff. Bei denen macht die Schule vielleicht mehr Spaß, aber behaupten man hätte was gelernt, kann man jetzt nicht unbedingt.

Wenn das so weiter geht, wird meine Klasse dieses Jahr wieder nicht den kompletten Stoff schaffen. Und das geht immer weiter...

Jedesmal fehlt dann eine Lektion oder ein Thema. Das wollen die Lehrer dann im neuen Jahr wieder nachholen und so sind es dann diesmal 2 Themen die 

wir nicht schaffen und das immer weiter. Von der 1. bis zur 12. 


Vielleicht werde ich ja eines Tages in ein anderes Land ziehen, was gar nicht so abwegig wäre und überlege es mir anders. Aber so wie es jetzt ist...

Meiner Meinung nach gibt es 2 Wege die ein Schüler gehen kann. Der Erste ist der fleißige Weg, den des "Strebers", des Mobbingopfers, der Weg der sehr sehr schmerzhaft sein kann. Aber am Ende erwartet einen dann ein tolles Leben, als Erwachsener, wenn man die Gehässigkeiten hinter sich lassen kann. Allerdings schaffen viele diesen Weg nicht und zerbrechen dabei...

Der Zweite Weg wäre der des Mobbers. Man geht den faulen, beliebten Weg. Den einfachen. Man hat meist eine tolle Kindheit, doch in den meisten Fällen endet die mit dem Schulabschluss. Man ist erwachsen und wird durch das Runtermachen anderer nicht wirklich beliebter. Eher das Gegenteil. Dies ist der einfache Weg, dessen Ende nicht so rosig ist. 

Die meisten wollen die Mitte. Beliebt und fleißig. Doch man wird, ob man es will oder nicht, auf einen Weg geschupst und meist bleibt man dann auch auf diesen.


Das wird mit der Zeit immer schlimmer, sodass ich momentan keine Kinder für mich in der Zukunft sehe.

 

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Kommentar von NataliaValeria
26.01.2016, 20:10

Liebe AnnaSkywalker,

wenn ich so deine Ausdrucksweise lese, und diese dann vergleiche mit dem Ausdruck einiger Erwachsener, dann sollten sich diese mal eine große Scheibe von dir abschneiden. Geh du deinen eignen Weg. Du wirst dir bestimmt den richtigen aussuchen, und gehe ihn mit deinem ganzen Herzen. Mach weiter so und bleib wie du bist.

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Kommentar von TrudiMeier
27.01.2016, 13:40

Du bist aber ganz sicher, dass du erst 13 bist?

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Keine. Ich hab ab 11 jahren meine kleine Adoptivschwester großgezogen, versagt, sie jahrelang verloren und erst vor Kurzem wieder ein gaaanz dünnes Fädchen zu ihr knüpfen können. So etwas will ich nicht nochmal erleben, ich denke ich kann einfach nicht gut genug mit Kindern umgehen.

Wenn ich mir dann auch noch die 3 Kinder meiner Schwägerin anschaue vergeht mir auch noch die letzte Lust auf Nachwuchs denn solche quäkenden, nie zufriedenen, lauten und geldgeilen Blagen würd ich glaub ich unangespitzt in den Boden rammen wenn ich sie täglich um mich hätte.

Ganz davon abgesehen möchte ich in diese Welt keine Kinder setzen die gezwungen sind mit dem zu leben was die Generationen vor ihnen vermurkst haben.

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Ich hätte sicher gern 4 - alle hintereiander :-) Aber inzwischen bin ich zu alt und mein erster Sohn ist behindert aufgrund einer Frühgeburt. Mir hat einfach der Mut und die finanzielle Sicherheit (ich bin der Hauptverdiener) gefehlt.

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Kommentar von wolfruediger
26.01.2016, 15:15

das tut mir sehr leid für euch, wirklich.

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Drei :-) wobei ich das auch versuchen würde durchzusetzen wenn ich nicht so reich wäre.

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2 haben wir bereits und 1 wollen wir noch. 

Der Kinderwunsch hat nicht nur mit dem Finanziellen zu tun. Ich finde man soll nur soviel Kinder zeugen, denen man auch gerecht werden kann. Da gehört die effektive Zeitwidmung auch dazu. 

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Kommentar von schimmelmund
26.01.2016, 09:05

Und wovon hängt die Zeit ab? Von der Arbeit. Weshalb geht man arbeiten? Geld. Das Finanzielle ist somit das Hauptaugenmerk für das Gründen einer Familie.

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Ich hätte gern drei oder vier gehabt, habe aber nur zwei.  Das lag weniger am Geld als daran, dass mein Mann und ich beide eine ziemlich lange Ausbidung hatten und danach beruflich erstmal zügig was erreichen wollten. Mit Mitte 30 hatten wir dann zwei Kinder und fanden uns für weitere Kinder zu alt. 

Dass  manche Frauen sich heute mit dem ersten Kind bis gegen 40 Zeit lassen, kann ich nicht verstehen.  Sie werden dann wohl auch nicht mehr als die durchschnittlichen 1,5 Kinder kriegen.

Um mehrere Kinder zu haben, sollte man früher anfangen. Mit dem richtigen Partner! Ohne Ende nach dem Richtigen zu suchen und sich nicht festlegen zu wollen, ist dafür jedenfalls die falsche Strategie.

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Da ich in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung bin, wird das bei meiner Freundin und mir sowieso schwieriger werden, aber ich liebe Kinder und hätte sehr gerne 2. Hoffentlich haben sich bis dahin die Richtlinien in Deutschland, was die Adoption und die künstliche Befruchtung angeht, etwas gebessert! 

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bevor man in deutschland kinder auf die welt setzt, sollten sich viele dinge ändern,  nur mit finanzielle unabhängigkeit ist das problem nicht beseitigt

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Gar keins.

Aber das kann sich mit dem Alter noch ändern.

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Kommentar von wolfruediger
26.01.2016, 15:13

guter Vorschlag, mit 50 ist es sicher einfacher sich zu entscheiden.. top!

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