Wieviele Kalorien hat Gold pro 100g?

11 Antworten



Annahme :

1.)

Fuer 100g Au (Gold), haette man,



2.)

Unterschiedliche Temperaturwerte (Schmelzpunkt, Siedepunkt, usw..), in Zusammenhang mit der o.g. Stoffmenge und/oder auch der gegebenen Masse, koennte man aus den Werten der Verdampfungswaerme, Schmelzwaerme, Spezifische Waermekapazitaet, usw., tatsaechlich einen Energie Wert "rausholen" und dass dann in [cal] umwandeln, ganz o.g. die Umwandlung.

Z.b. :

Standardbedingungen :

  Und gegeben war ja : m(Au) = 100 g = 0,1 kg

Also gilt :

 bzw. :



Also :



D.h.

Soviel Waerme in Kalorien kann unter den o.g. umstaenden Gold (Au) abgenommen werden.

Das waere jetzt nur ein kleines Beispiel. -->"Mathematische Spielereien" ;-)

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Dafuq did I just read? Diesjähriger Beitrag beim Deutschen Reporterpreis für die Reportage des Jahres? Dadaistik-Seminar? Was ist p(Au)? Fragen über Fragen.

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@indiachinacook

c(p(Au)) - Spezifische Waermekapazitaet von Gold. Tja leider weiss ich nicht wie man es 'Indexiert" ....

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@Plejaden123

Ach, das solll cₚsein? Trotzdem verstehe ich nicht, was Du ausgerechnet hast — wenn ich das richtig verstehe, hast Du doch nur das Produk m⋅cₚ⋅T ausgerechnet, was überhaupt keinen Sinn ergibt.

Vielleicht wollest Du die gesamte thermische Energie des Goldbrockens aus­rech­nen, also die Differenz in der Enthalpie zwischen Raumtemperatur und T=0. Das Dumme ist aber, daß das nicht so geht, weil die Wärmekapazität selbst von der Temperatur abhängig ist, und daher muß man das als Integral über die Wärme­kapazität ∫cₚ⋅dT zwischen den Grenzen 0 und T ausrechnen.



Irndenwie scheint das Gurkensystem keine Formeln in Kommentaren zu erlauben.

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@indiachinacook

Annahme, der Temp. Defizit ist ja von 0 C auf 25 C.

"weil die Wärmekapazität selbst von der Temperatur abhängig ist"

https://de.wikibooks.org/wiki/Tabellensammlung_Chemie/_spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten

-> Gold

https://de.wikipedia.org/wiki/Standardbedingungen

-> Standardbedingungen

"wenn ich das richtig verstehe, hast Du doch nur das Produk m⋅cₚ⋅T ausgerechnet,"

-> Ja, d.h. Einheitlich bekommt man ja dadurch die Energie bzw. kJ in dem Fall.

Was im Klartext bedeuten wuerde, man hat hier ∆Q also die Waerme die dem Stoff entzogen/zugefuehrt wurden ist, berechnet.

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@Plejaden123

Die Wärmekapazität hängt von der Temperatur ab. Die Angaben bei Standard­bedin­gun­gen gelten also nur bei Standardbedingungen.

Wenn Du Gold von 0 K auf 298 K aufheizt, dann kann das offenbar nicht bei Standard­bedin­gun­gen ablaufen, also brauchst Du die Wärme­kapazi­tät bei allen Tem­pera­turen. Wegen des großen Tem­pera­tur­bereichs kommt ein ordentlicher Fehler zustande, wenn Du das ignorierst (beim Aufwärmen oder Abkühlen um 20 K kann man die Komplikation meist ignorieren).

Eine Tabelle für Gold habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, nur zwei Papers hinter Paywalls. Der Dritte Hauptsatz legt aber fest, daß alles Stoffe bei 0 K die Wärmekapazität Null haben, daher weißt Du, daß sich das cₚ ändern muß.

Ha, jetzt habe ich doch noch eine Tabelle gefunden (auf S. 38). Demnach haben wir z.B. bei 10 K

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@indiachinacook

Mist, versehentlich den Absende-Button berührt. Den letzten Absatz nochmal:

Ha, jetzt habe ich beim NIST doch noch eine Tabelle gefunden (auf S. 38). Demnach haben wir z.B. bei 10 K 0.431 J/mol/K, bei 100 K 21.44 J/mol/K und bei 300 K 25.43 J/mol/K; letzteres entspricht Deinen 0.13 J/g/K.

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@indiachinacook

"Wenn Du Gold von 0 K auf 298 K aufheizt"

Ich meine natuerlich von 0 C auf 25 C, 298,15-273,15 = Nicht viel vaenderung am cₚ.

Experimental meine ich so :

Man nehme einen Goldstueck (100g) der in einer Temp. von 0 C umgeben ist, da hier jetzt Q(1)>0 ist, und des weiteren sich Temp. auf 25 C erwaermt wird, wird der neue Wert Q(2)>Q(1) sein, auch gibt es einen Temp. unterschied von ∆T=25 C-0 C=298,15 K-273,15 K=25 K.

Die neue dazu bekommende Waerme ∆Q=Q(2)-Q(1) haelt so lange bis die Temp. von 25 C konstant bleibt, sollte sich die Temp. weiter erhoehen dann wird ∆Q noch groesserer werden sowohl auch ∆T, aber angenommen die Temp. sinkt wieder in 0 C, dann wuerde man wieder in der Q(1) Wert kommen. D.h. das Goldstueck bekommt Energie in Form von Waerme +∆Q ab, aber auch z.b. nach dem kuehlen (Da ja die Temp. erhoehung Kuenstlich waere zum Bsp.), bzw. folgt die Abkuehlung und das Goldstueck wuerde in Form von Waerme (Energie [J]) wieder zurueck geben.

Also deshalb o.g. : "entzogen/zugefuehrt".

Und mit den o.g. Formeln koennte man die gegebene\abgegebene Energie (Waerme) unter Voraussetzungen berechnen. Die Energie [J] waere dann in [cal] Einheiten berechenbar, da die Einheit [cal] nicht nur in Ernaehrungswesen Bedeutung hat, sondern auch in der Physik\Chemie, bzw. :

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalorie

--> Verwendung.

D.h. die Idee der Berechnung ist Korrekt, aber anstatt von 298,15 K muesste man 25 K einfuegen, somit waere dass der Fehler.

D.h. : nicht 925,76 cal. sondern 325 J = 77,26 cal.

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Ich weiß es leider nicht, könnte man aber berechnen. Die Ionenenergie beträgt 1980 kJ/mol.

Aber dazu bin zu lange von der Schule weg ;-)

Übrigens, für die anderen Antworten: Kalorien sind ein Energiewert und haben (erst einmal) nichts mit Essen zu tun. Also kann auch Gold Kalorien haben.

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Wenn das stimmt sind es 473 kcal.

Da man Gold aber nicht verdauen kann sollte es wieder unten hinaus kommen und somit hat es der Körper nicht aufgenommen.

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Gold hat keinerlei Nährwert, es kann nicht verdaut werden. Von daher:

total bescheurte Frage

Stimmt!

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