Wieviele Behandlungen umfaßt eine Wurzelbehandlung?

5 Antworten

Auch wenn die Wurzel schon entfernt ist, sollte man bei einer Wurzelbehandlungen (also dem was am Objekt erfolgt) bei weiteren Sitzungen immer um Betäubung bitten. Die Kanäle gehen bis tief zum Kiefer und das am Zahnfleisch entlang. Das Fleisch hat nebenher noch eigene Nerven, gerade das Schaben mit der spitzen Feile (nenne ich mal so) kann noch sehr unangenehm werden. Ist der Wurzelkanal endgültig gefüllt, kann alles oberhalb natürlich ohne Betäubung gemacht werden. 2-3 Sitzungen sollte man immer für 1 Zahn (Wurzelbehandlung) einplanen. Hat man nach der Sitzung bis zum nächsten Termin nich Beschwerden gehabt, wird es ein Termin mehr (Zahnzyste). Kurz nach der Behandlung können noch 2-3 Tage Schmerzen auftreten, da es immerhin sich um eine Wunde nun handelt, immerhin wurde der Kanal ausgeschabt. Dann sollte es sich jedoch langsam geben. Erträglicher wird es mit dem Medikamnt IBU Akkut 400 (Rezeptfrei) 600 ist jedoch schon rezeptflichtig. Von den 400 nie mehr als 2 am Tag nehmen jedoch 10 Stück im Monat nicht überschreiten! Ihr könnt auch zur Bestätigung den Apotheker fragen, das ist eh immer ratsam, auch wenn ich hier kein Blödsinn schreibe. Halt auch alles eigene Erfahrungen und ich stelle viele Fragen beim Zahnarzt. Das ist erstmal alles etwas unangenehm (wem nicht?) doch jeder Zann zählt. Ich hab es auch immer soweit kommen lassen, erst bei Beschwerden hinzu gehen, das ist ein grosser Fehler und hätte viele Wurzeln bei mir retten können im Vorfeld. Die Wurzel ist nicht nur eine "Halterung", sondern sie versorgt auch den Zahn! 2008 ist vom Thema her lange her, aber es ist für viele immer wieder aktuell

Hallo, hatte auch schon eine Wurzelbehandlung ... ja ja, ist schon eine schmerzhafte Sache. Also, Dein Zahnarzt hat Dir doch sicherlich ein Medikament in den Zahn gegeben. Beim nächsten Besuch wird er nachschauen, ob das Medikament gewirkt hat und wenn nicht, wird Dir leider auch diese Wurzel gezogen. Sorry, dass ich keine bessere Nachricht für Dich habe. ABER, ich hab je selber eine Heidenangst vorm Zahnarzt. Fühle mit Dir

Ah danke für die Info, tat es bei dir denn nach dem ersten Zahnarztbesuch als die Betäubung nachlies noch weh?

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@Kermit65

Ja, das tat noch einige Tage weh. Die Schmerzen werden aber Morgen schon nicht mehr so schlimm sein. Sei froh, dass Du das Schlimmste schon hinter Dir hast. Kopf hoch : - )

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Ich wünsche Dir, dass du die Schmerzen bald los bist. Ich habe auch eine Wurzelbehandlung hinter mir. Allerdings hab ich sie icht so schlimm empfunden, wie es immer gesagt wird; aber da hatte ich wohl "nur" Glück! Allerdings wäre das auch keine Behandlung, die ich freiwillig nochmal machen würde weil sie so toll war; nein das nun auch nicht! Aber die Wurzelbehanldung hat 3 Sitzungen/Termine umfasst; aber die Erste war die Schlimmste; danach ist alles nur noch halb so wild; wenn du die Erste hinter dir hast, dann lachst du über die andern nur. Ich hoffe es jedenfalls, dass es bei dir auch so ist wie bei mir. Alles Gute!

Vielen Dank das du mir Mut gemacht hast!! ;-) Bin wirklich sehr froh es hinter mir zu haben, noch ist alles dick und keine Schmerzen.

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@Kermit65

Dann wirklt die Narkose noch, was?!? Aber keine Angst: so schlimm werden die Schmerzen nicht! Ist zu überleben; das Schlimmste ist die Behandlung selbst.

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Entzündung unter wurzelbehandeltem Zahn - kann es heilen?

Hallo zusammen,

es handelt sich um den letzten Backenzahn unten links (Weisheitszähne nicht mitgerechnet). Dort war ich eine Zeit lang sehr kälteempfindlich. Meine ZA meinte, da müsse eine Wurzelbehandlung gemacht werden. So weit, so gut. Nach der ersten Sitzung hatte ich für ca. 1 bis 2 Stunden nachdem die Betäubung nachgelassen hat, so schlimme Zahnschmerzen, wie niemals zuvor, trotz Schmerztabletten. Die Schmerzen vergingen irgendwann wieder, was blieb war ein Schmerz beim zubeißen, der aber nach 3 Tagen auch wieder verging.

Zweiter Termin zur Wurzelbehandlung: Leider war der Zahn noch nicht tot, in zwei von drei Kanälen spürte ich noch leichte Schmerzen. Ich bekam ein Medikament in den Zahn, welches den Nerv abtöten sollte (ich vermute, Toxavit). Dies blieb 6 Tage drin. Während der Zeit hatte ich wieder Schmerzen beim Beißen, ein pochen und eine Art Druckschmerz und hin und wieder auch normale Zahnschmerzen.

Gestern war ich wieder beim Zahnarzt. Ich konnte mich entscheiden, ob der Zahn raus soll oder ob versucht werden soll, was zu retten. Habe mich entschieden, noch ein wenig weiterzukämpfen. Wenn es nicht klappt, kann ja immernoch gezogen werden.

Die Kanälchen wurden wieder "getestet", diesmal hatte ich keine Schmerzen, eher so ein leichtes Ziehen oder das Gefühl, wenn das Zahnfleisch entzündet ist. Ich konnte den "Schmerz" nicht weiter beschreiben, aber weh getan hat es nicht wirklich. Es wurde wieder eine Röntenaufnahme gemacht. In einem Kanal war ein Hohlraum mit Luft, der entfernt wurde. Die Wurzelbehandlung wurde dann beendet. Jedoch ist nun unter dem Zahn eine Entzündung. Das Druckgefühl, Pochen und die Schmerzen sind weg. Was ich noch habe sind Schmerzen beim Beißen, was ich auf die Entzündung zurückführe. Wenn ich zu sehr beiße, habe ich danach dann auch wieder für einige Zeit anhaltende Schmerzen. Hin und wieder nehme ich dann Ibuprofen, vor allem am Morgen, denn ich beiße wohl nachts etwas stärker, dann tut es am Morgen weh.

Ich habe nun Penicillin verschrieben bekommen, welches ich 7 Tage nehmen soll.

Nun meine Frage: Kann das was helfen, dass die Entzündung weggeht? Oder ist bei dem Zahn alles verloren?

Danke!

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Wurzelbehandlung, Füllung im Zahn komisches Gefühl

Hallo

Ich bin gestern beim Zahnarzt gewesen weil ich extreme Zahnschmerzen hatte und die Ärztin fing dann eine Wurzelbehandlung bei mir an (Ich bin vor einigen Wochen schonmal da gewesen, da wurde nur ein Medikament in den Zahn gemacht weil ich schwanger bin 33ssw) Nun, jedenfalls sagte sie, die endgültige Wurzelbehandlung wird sie dann erst nach der Geburt machen.

Sie hat dann gestern da mit so kleinen Nadeln rumgeschliffen und den entzündeten Nerv wohl entfernt. Als ich nachhause gegangen bin und die Betäubung nachgelassen hat, hatte ich noch bis zum späten Abend Schmerzen in dem Zahn. Ich habe dann gekühlt, mit Nelkenöl gespült und anschließend sogar eine Paracetamol genommen. (Habe voher meine Hebamme gefragt)

Jetzt habe ich heute zwar keine richtigen Schmerzen mehr, aber ein Druckgefühl ist immer noch an der Stelle und wenn ich versuche etwas zu essen, fühlt es sich an als hätte ich einen kleinen Stein in dem Zahn. Ich kann also nicht kauen :( Meine Frage ist: Kennt das jemand? Ist das normal? Wielange dauert es, bis ich wieder ein normales Gefühl im Mund habe und normal essen kann ohne Probleme?

Und was bedeutet die Aussage: Die entgültige Wurzelbehandlung machen wir nach der Geburt. Was wird denn da dann gemacht?

LG und danke ;)

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halllo wieviele und welche Zähne müssen rausfallen im Gebiss ??

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