Wieviel zeitlicher Abstand von homöpathischen Mitteln zu Mitteln der Schulmedizin?

11 Antworten

Hallo Alwitch,

Homöopathika sind reine Placebos. Nein, keine "Meinung", sondern Ergebnis.

https://motherboard.vice.com/de/article/studie-entzaubert-homoeopathie-forscher-finden-keinen-beleg-fuer-wirksamkeit-749?utm_source=vicefbde&utm_medium=link

" Eine Gutachtergruppe des australischen Rats für nationale Gesundheit und medizinische Forschung (NHMRC) hatte 57 systematische Übersichtsarbeiten zu 68 Krankheitsbildern ausgewertet, die insgesamt 176 Studien umfassten. Sie konnten keinen einzigen echten Beleg für die Wirksamkeit homöopathischer Behandlungsmöglichkeiten finden. "

(Bevor jetzt der Hinweis auf den Hund kommt: Am Tier sehen die Ergebnisse genauso aus. Auch dort können Homöopathika keine Überlegenheit gegen Placebo nachweisen. Prognosen bei Krebs sind immer schwierig und stellen vorsichtig geschätzte Mittelwerte dar. Es gibt Patienten, die sie nicht erreichen - und Patienten, die deutlich länger mit dem Krebs leben. An der Einnahme von Zucker liegt das allerdings nicht.)

Placebos kannst Du also in jedem beliebigen Abstand zu einem echten Medikament geben. Wichtig ist deshalb vor allem eines: Deinen Mann nicht davon abzubringen, seine Medikamente in dem Rhythmus zu nehmen, in dem der Arzt sie ihm aufgeschrieben hat. Dann wirken die nämlich nicht mehr richtig. Und das kann dann wirklich gefährlich werden.

Hahnemann hätte sowieso gesagt, dass Dein Mann um homöopathisch behandelt zu werden alle medizinischen Anwendungen unbedingt unterlassen muss. Von daher erübrigt sich streng genommen Deine Frage aus Sicht der Homöopathie ohnehin. Aus homöopathischer Sicht darfst Du bzw. Dein Mann während der homöopathischen Behandlung nichts anderes einnehmen.

Nachdem man heute allerdings weiß, dass Homöopahika keine spezifischen Effekte haben, wäre es fatal, eine notwendige Behandlung zugunsten eines Placebos abzubrechen.

Grüße

Durch die Krebserkrankung meines Hundchens habe ich die Schulmedizin (human) und ihre Gefährlichkeit so richtig kennenlernen dürfen. Und habe seither die Nase gestrichen voll. Deshalb bin ich es müde, weiter zu antworten und halte mich an die Aussage eines Rotkreuzmannes vor ca. 30 Jahren: Helf was helfen mag. (Nur ums Verrecken keine Chemie!)

Es lebe die alternative Medizin im Allgemeinen und die Homöopathie im Besonderen!!!

PS Als Hahnemann die Allopathie ausschloss, gab es die "moderne" Giftcocktailsmedizin noch nicht. Und kein heutiger Homöopath wird es wagen die überallmächtige Schulmedizin zu verunglimpfen.

Der mündige Patient hat nur selbst die Möglichkeit die Vernunft (Natur) zu wählen. Wie lange noch?

3

So siehts aus: Alwitch fragt nach dem zeitlichen Abstand
und Ute antwortet: "Homöopathika sind reine Placebos."
Jo - das ist gute Forenkultur! ;- ))

Ute du irrst erneut! Diesmal kein Neuseeländischer Irrer, der ganz mutig die Astrologie ad absurdum führte, diesmal australische Gutachten! Ich will dir und deinem Merkvermögen nicht zu nahe treten, aber bereits unter
https://www.gutefrage.net/frage/hat-jemand-schon-mal-seiner-katze-globuli-gegeben? schrieb ich dir Anfang Februar:

Die Metaanalyse zur Homöopathie von Robert Mathie und Kollegen liegt (übrigens schon seit 2014!) vor: Es handelt sich um die mittlerweile 5. Metaanalyse zur Wirkung homöopathischer Arzneimittel. Das Ergebnis: Individualisierte Homöopathie ist signifikant besser als Placebo !

Hier in Deutsch:
http://www.informationen-zur-homoeopathie.de/?p=862%C2%A0 Soweit zu deinem "Placebo".
Und du willst immer noch andere Forenmitglieder mit deinem Bluff täuschen...? Warum nur diese durchweg destruktive "Propaganda"???  

Halten wir fest, dass du und einige andere hier, keine Homöopathie nutzen möchten. Euer gutes Recht. Aber sicher kein Anlass dafür, andere Forenten für dumm verkaufen zu wollen, nur weil sie etwas weiter denken als GWUP gerne möchte, hm? ;- )

Ich bin übrigens ganz und gar kein Homöofan; mit Fanatismus hab ich es nicht so. Ich habe sie praktisch an mir kennengelernt und bisher NUR als gut und hilfreich erlebt. Von euch erlebe ich jedoch ebenfalls ausschließlich sehr engsichtiges Herumargumentieren, Wortklauben und Rechthabereien... und wie es sich gehört, alles ganz ohne jede eigene Erfahrungen darüber! Na ja... ;- )

3
@Naiver

Alwitch..., dein Buddha-Satz ist Klasse!
Und passt nun haargenau!. Ich durfte ihn mir kopieren :- )

0
@Naiver

Naiver,

So siehts aus: Alwitch fragt nach dem zeitlichen Abstand
und Ute antwortet: "Homöopathika sind reine Placebos."
Jo - das ist gute Forenkultur! ;- ))

Ja, das ist gute Forenkultur, denn ich begründe meine Antwort wenigstens. Und wenn  Du weiter gelesen hättest, hättest Du auch noch die Antwort gefunden. Die lautet nunmal:

1) Placebos wechselwirken nicht mit echten Medikamenten. Aus Sicht der Medikamente ist der Abstand also egal

2) Aus Sicht der Homöopathie stellt sich die Frage gar nicht, denn Hahnemann verbietet eindeutig alle anderen Medikamente während homöopathischer Behandlung.

Auf Deinen Kommentar zur Katze hatte ich Dir allerdinsg auch schon einmal geschrieben:

1) Bei der Katze ging es um Tierhomöopathie. Da hat der Review von Mathie, den Du zitierst, nichts zu suchen. Dus hast mir dort einfach widersprochen und eine Arbeit zitiert, die nichts mit dem zu tun hatte, wovon ich sprach. Ist Dir das immer noch nicht aufgefallen?

Bei den Tieren fand sich keine Placeboüberlegenheit. Das Ganze ist mittlerweile durch einen zweiten systematischen Review in der Nutztierhaltung (von Sundrum und Doehring) noch einmal bestätigt.

2) Um zu seinem positiven Ergebnis zu kommen, muss Mathie im Review von 2014 die allgemeinen Regeln für einen solchen Review extrem dehnen. Er bezieht in sein Ergebnis z.B. als zuverlässigste Evidenz 3 Pilotstudien ein und sortiert dafür 2 von anderen Autoren als hochwertig eingestufte Studien aus fadenscheinigen Gründen aus.

http://www.homöopedia.eu/index.php/Artikel:Systematische_Reviews_zur_Hom%C3%B6opathie_-_Mathie_(2014)

3) Nein, es gibt nicht nur 5 Metaanalysen, auch wenn es der von Dir zitierte DZVhÄ so darstellt. Stimmt halt nicht. Oder was denkst Du, wie es sonst möglich ist, dass der NHMRC-Report 57 systematische Übersichtsarbeiten auswertet?

Ich bin übrigens ganz und gar kein Homöofan; mit Fanatismus hab ich es nicht so.

Hm. Dann solltest Du noch mal darüber nachdenken, ob Du weiterhin von einer Webseite wie dem DZVhÄ-Blog zitieren möchtest, da nun ja klar ist, dass Du dort immerhin um 52 systematische Reviews daneben informiert wurdest. Rosinenpicken nennt man so was.

6
@uteausmuenchen

Nein, es ist schlechte "Forenkultur" Menschen mit anderer Meinung "runter-zuschreiben " ellenlange stumpfsinnige Ausführungen mit dem angeblichen  Ziel wissenschaftliche Beweise geliefert zu bekommen, die natürlich Aufgrund wirtschaftlichen Gesichtspunkten nie in Auftrag gegeben werden. 

Der Gegenbeweis also das Homöopathie & Co Humbug und Betrug sind, wird hingegen gern angetreten, weil es ja die ach so glorreiche moderne Medizin nicht an Verdienst einbüßen darf und noch mehr Verirrte dorthin gelangen könnten .

Keine Sorge der Gros der Bevölkerung hat aus der privaten Tasche eh keine Möglichkeit dorthin zu wechseln. - nicht weil Alternative so teuer wären, nein weil gesetzliche Krankenkassen sich weigern "unbewiesene Methoden" zu bezahlen - weil angeblich bewiesen sinnlos.

Wenn jedoch bei gängiger Medizin etwas schief geht, da wird lustig bezahlt, da ja warum eigentlich ?  - für mein Empfinden eine extreme Schieflage. 

 

1
@Huflattich


"...die natürlich aufgrund wirtschaftlichen Gesichtspunkten nie in Auftrag gegeben werden..."


Ach Huflatich - auch der Homöopathie überaus freundlich gesonnene Organistationen wie z.B. die Carstens Stiftung oder Himmlers SS haben homöopathische Studien finanziert - in der Hoffnung wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit homöopathischer Mittel zu bekommen,
Auch diese Versuche gingen (soweit sie qualitiativ gut waren) reihenweise in die Hose genauso wie Versuche von modernen Esoterikern wie Walach oder wie von Homöopathen selbst (1835 in Nürnberg)
Das Hersteller wie DHU die mit Homöopathie dreistellige Millionbeträge im Jahr verdienen kein Interesse daran haben solche Studien zu finanzieren obwohl sie damit (wenn denn die Wirksamkeit homöopathischer Mittel belegt würde) ihren Umsatz ja massiv ausbauen könnten hat genau einen Grund.
Die wissen längst was bei solchen Studien herauskommt - und das kann ihnen nicht gefallen weil es ihre Gewinne gefährden würde.
Homöopathen hatten nun 200 Jahre Zeit die Wirksamkeit ihrer Glaubuli zu belegen.
Es wird höchste Zeit dass die Extrawürste des Gesetzgebers für Homöopathie abgeschafft werden und homöopathische Mittel ihre Wirksamkeit ebenso belegen müssen wie andere Arzneimittel auch.


2
@MalNachgedacht

Die Forderung, dass Extrawürste für die Zulassung von Homöopathika abgeschafft werden, die kann man nur unterschreiben, und die dürfte jeder verstehen.

Sogar echte Homöopathie-Anhänger, wenn sie wirklich von der irksamkeit der Homöopathie überzeugt sind.

Aber die meisten Hersteller und Händler der Homöopathie wissen, dass diese nicht wirkt und werden mit aller Lobbymacht darum kämpfen ihre Pfründe zu behalten. Und da es eben viele leichtgläubigen Mitmenschen gibt, die der Werbbotschaft der Homöopathie glauben, werden diese Händler des "Nichts für gutes Geld" genügend Stimmen von Wählern sammeln, dass die Politiker nichts am aktuellen Zustand ändern.

1
@Huflattich

Huflattich,

es ist schlechte "Forenkultur" Menschen mit anderer Meinung "runter-zuschreiben "

Würde ich nie machen. Allerdings handelt es sich bei der Frage, ob Homöopathika Placebos sind nicht um eine "Meinungsfrage".

Wenn jemand falsche Fakten verbreitet, sollte man das korrigieren - dafür ist die Kommentarfunktion nämlich da.

 Ziel wissenschaftliche Beweise geliefert zu bekommen, die natürlich Aufgrund wirtschaftlichen Gesichtspunkten nie in Auftrag gegeben werden.

Das ist zum Beispiel so eine völlig falsche Darstellung.

Zur Homöopathie existieren mehr klinische Studien als zu den meisten echten medizinischen Verfahren. Wie oben geschrieben kann der umfassende Report des NHMRC auf 57 Übersichtsarbeiten zur Homöopathie zurückgreifen, in die 176 Studien zur Homöopathie eingeflossen sind.
Die allermeisten davon sind übrigens von Homöopathen oder unter Rücksprache mit Homöopathen durchgeführt.

Die wirtschaftlichen Gesichtspunkte sind hier ein Scheinargument: Einerseits verdienen die Hersteller von Homöopathika selbst genug, um diese Studien zu bezahlen, andererseits sind diese Hersteller oft Töchter größerer Pharmakonzerne. Und zuletzt werden nicht wenige Studien von den Lobbyvereinen über Spenden (oft eben dieser Hersteller) bezahlt. In Deutschland hat die Carstens Stiftung zum Beispiel zahlreiche Untersuchungen finanziert, zum Teil mit Millionenbeträgen.

Der Gegenbeweis also das Homöopathie & Co Humbug und Betrug sind, wird hingegen gern angetreten,

Muss ich wieder korrigieren, sorry: Mit diesem Satz zeigst Du nur, dass Du nicht weißt, wie eine klinische Studie funktioniert. NIchtwirksamkeit ist die Nullhypothese, die man verwirft, wenn stabil reproduzierbar Studien immer und immer wieder ergeben, dass sie falsch ist. Genau das ist aber bei der Homöopathie nicht der Fall.

Es gibt also keine Studien, die eine Wirksamkeit beweisen plus Studien, die eine Unwirksamkeit beweisen sollen - es gibt nur Studien, die untersuchen, OB Homöopathika zu den immer auftretenden Placeboeffekten etwas hinzufügen können.

176 klinische Studien und 57 Übersichtsarbeiten später wissen wir: Nein, können sie nicht.

nein weil gesetzliche Krankenkassen sich weigern "unbewiesene Methoden" zu bezahlen

Noch einmal falsch. Die meisten Kassen erstatten die Gebühren für homöopathische Anamnese, sofern sie vom Arzt durchgeführt wird.

Der Gesetzgeber hat hier auf den Beliebtheitsdruck reagiert und der Homöopathie als "besondere Therapierichtung" erlaubt, auch ohne Wirksamkeitsnachweis die sozialen Kassen zu belasten. Seitdem fördern Lobbyvereine wie der DZVhÄ aktiv das Wechseln zu denjenigen Kassen, die sich diesem Druck beugen.

http://www.swr.de/report/homoeopathie-auf-dem-vormarsch-trotz-zweifelhaftem-nutzen-zahlen-immer-mehr-kassen/-/id=233454/did=15854612/nid=233454/1hibtr3/index.html

Und den Kassen entstehen enorme Zusatzkosten

http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0134657

Ich frage mich halt immer: Warum hätte es die Homöopathie - würde sie funktionieren - nötig, sich über eine derartige Fülle von Falschaussagen verteidigen zu lassen?

2

Dafür gibt es keine echten Einschränkungen.

Die Wirkung der Schulmedizin wird durch Hochpotenz-Homöopathie, also Globuli ohne Inhalt nicht beeinflusst. Deshalb ist keine Wartezeit notwendig.

Aus Sicht der Homöopathie wirkt die Hochpotenz-Homöopathie durch bisher physikalisch nicht messbare Schwingungen. "Feingeistig". Da diese Schwingungen keinerlei Wechselwirkungen mit normaler Materie zeigen, wirken sie auch unabhängig von den eingenommenen Arzneimitteln.

Ein immer möglicher Placebo-Effekt lässt sich sowohl durch Schulmedizin als auch durch Globuli hervorrufen.

Ergänzung:

Genau das Gleiche, was für Hochpotenz-Homöopathika gilt, das gilt auch für Gummibärchen:

--- Keine medizinische Wechselwirkung mit echten Medikamenten bekannt.

--- Placebo-Effekt möglich,

--- Es gibt Leute die daran glauben,

--- Gummibärchen haben keinerlei nachgewiesene Heilwirkung

.....

Auch wenn obige Aussage manchem Homöopathie-Gläubigen nicht gefällt, so entspricht sie doch völlig dem allgemein anerkannten Stand des medizinischen Wissens.

2
@BurkeUndCo

Wenn jemand an dieser Aussage etwas Sachliches auszusetzen hat, dann bin ich durchaus an ernsthafter Diskussion interessiert:

Bitte dann Link oder Dokument zuschicken, in dem nachgewiesen wird, dass Gummibärchen doch eine echte medizinische Wirkung besitzen.

Allerdings glaube ich bisher nicht aran.

2
@BurkeUndCo

Noch so einer. Glauben sie, was Sie wollen, aber wenn Sie auf ein sehr einfach gestellte Frage unbedingt antworten wollen, dann doch bitte im Sinne der Frage. Und verschonen Sie mich mit Ihrer Meinung zu Gummibärchen.

0
@Alwitch

Hallo "Alwitch" bitte keine Beleidigung gegenüber Gummibärchen. Mir schmecken diese bunten Dinger wirklich gut.

Und nein, meine Antwort ist keine Frage des Glaubens, sondern abgesichertes Wissen.

Dagegen gibt es leider auch Leute, die mit ihrem Glauben an Gummibärchen-Orakel oder an Globuli ohne Wirksubstanz  viel Unheil anrichten.

.

Aber wenn Erwachsene es wollen, dann können diese gerne Globuli der auch Gummibärchen essen, das ist ihre freie Entscheidung.

Nur wenn Kindern aus Aberglauben  echte mediznische Hilfe verweigert wird, dann ist das zumindest meiner Meinung nach nichts anderes als fahrlässige Körperverletzung.

3
@Alwitch

Alwitch,

Glauben sie, was Sie wollen, aber wenn Sie auf ein sehr einfach
gestellte Frage unbedingt antworten wollen, dann doch bitte im Sinne der Frage.

Sind wir doch ehrlich: niemand  von den Antworten, die Dir besser gefallen, hat Dir einen exakten Zeitabsatnd genannt. ;-)

Die richtige Antwort lautet nun mal:

- Homöopathika sind Placebos - die echten Medikamente stören sie deshalb nicht, ganz unabhängig vom Abstand

- Wenn man Homöopathie wirklich ernst nimmt und streng nach Hahnemann anwenden will, darf man nichts anderes einnehmen für die gesamte Dauer der homöopathischen Behandlung.

3

Hallo Alwitch,

das hängt sowohl vom hom. Mittel aus auch den schulmed. Medikamenten ab. Ohne weitere Angaben ist das leider aus der Ferne nicht zu beantworten. Bitte bespreche das mit dem/der Verordner/in der hom. Mittel - da bist Du ganz auf der sicheren Seite.

Falls es bis zum nächsten Termin noch zu lange dauert, frage bitte telefonisch nach oder sofern möglich, per E-Mail oder SMS.

Alles Liebe und Gute und vor allem gute Besserung für Deinen Mann :)

Buddhishi

Was möchtest Du wissen?