Wieviel Zeit steht mir als Vater nach der Trennung zu um diese mit meinem Kind zu verbringen?

3 Antworten

Es gibt keine Gesetzesvorschriften bezüglich Dauer und Häufigkeit des Umgangsrechtes. Grundsätzlich gilt, je jünger ein Kind, desto besser sind kürzere und häufiger Kontakte als z.B. nur einmal im Monat, weil das Kind so lange Zeiträume gar nicht überblicken kann. Ein Tag pro Woche und jedes zweite Wochenende klingt da doch recht gut. Lesetipp: Familienpsychologische Gutachen von J. Salzgeber, S. 183. Gibt aber noch viel mehr Literatur dazu.

Bzgl. Umgang mit der Ex: zur Trennung gehört Kritik dazu, man muss den anderen abwerten, um sich die Trennung selbst plausibel zu machen. Hinzu kommen unterschiedliche Erziehungsvorstellungen und auch echte Ängste. Versuche doch einmal, bei jeder Kritik ins Gespräch mit ihr zu kommen, Dir ihre Bedenken anzuhören und zu überprüfen, ob es einen Kompromiss geben könnte. Vermittele Ihr, wie wichtig Dir das Wohl Deines Kindes ist und dass Du ihre Ängste ernst nimmst, bevor es zum großen Streit kommt.

Also soweit ich weiß ist es mittlerweile bei der Zeiteinteilung  50-50 wenn man gemeinsames sorgerecht hat, wenn natürlich nichts gravierendes vorliegt, wovon ich mal ausgehe. Allerdings muss man dass mein ich wenn man unverheiratet ist beantragen, da dass nicht automatisch mit der Scheidung geklärt wird. Dass Gemecker kann man deiner Ex wohl leider nicht verbieten, damit muss du wohl leben. Gibt aber mit Sicherheit Organisationen die dir dabei besser helfen können als "Gute Frage".

z.B. www.vaeterrechte.de/  vielleicht findest du ja genaueres

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nö es gibt auch bei gsr keine zeiteinteilung von 50-50. alle zwei wochen von fr-sonntag und viellicht einen nachmittag unter der woche.

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@sumba

ich rede hier von freizeit, also ganz offiziel, gesetzlich usw...., das kind verbringt natürlich mit dem "zusammenlebenden" elternteil mehr zeit.  den nachmittag musst du als kompletten tag rechnen..

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normaler umgang in diesem alter wären 2-3 nachmittage jede woche, jedes zweite wochenende von fr-sonntag, hälfitge ferien und feiertage, drei wochen sommerurlaub. fordere deine ex zu einer umgangsvereinbarung auf, wenn  nötig mit vermittlung des jugendamtes. sollte das nicht funktionieren, dann wirst du klagen müssen.

fordere sie schriftlich auf dir das gemeinsame sorgerecht einzuräumen, mach darauf aufmerksam das du es ansonsten kostenpflichtig für sie einklagen gehst.  mitsprachrechte hast du dadurch allerdings keine wirklichen.

vielleicht solltest du deine fragen bei einem anwalt für familienrecht klären lassen und deine möglichkeiten erklären lassen. das macht mehr sinn.

was ist eine mischkultur? ein kind bedarf in diesem alter eines regelmäßigen tagesablaufes. mit 1,5 jahren kannst du schon mal kleinere spaziergänge machen und ihn auf den spielplatz für ein oder zwei stunden schicken. große actionpläne sind nicht möglich und unsinnig. regeln an die du dich halten musst, sind dem kind vernünftige sachen angedeiehen zu lassen, die dem kindeswohl entsprechen. deine ex hat sich aus deinen umgängen, die du natürlich sicher allein gestaltest, herauszuhalten. was und mit wem du den umgang gestaltest ist deine alleinige sache. lass dich beraten auch kontaktiere vielleicht familienberatungsstellen von profamilia oder der caritas.

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Testweise gibt es aktuell das Wochenmodel mit meinem Neffen. Nachdem die Mutter in der Nähe wohnt.

Doch ist es schon sehr seltsam, dass das Kind immer wenn er bei ihr ist urplötzlich Fieber hat oder so stark hustet, dass er nicht in den Kindergarten kann.

Parallel dazu gibt es dann Bilder des 'vor freudestrahlend Kindes' ohne seine typischen Anzeichen, wenn er mal fiebert.

Beim letzten Mal war der Vater mit Kind und Mutter zum Arzt gefahren. Wo der Arzt bereits sagte, es sei doch alles in Ordnung er könne in die Kita.

Erstaunlich das er dennoch von der Mutter als krank gemeldet wurde. Als er zu uns kam war er dabei fit wie ein Turnschuhe und konnte sogar wenigstens am letzten Wochentag noch in die Kita.

Persönlich bekommen wir es verstärkt mit, da der Zwerg bei uns im Haus wohnt. Und ja es nervt eigentlich nur, wenn man mitbekommt wie Frau den Ex-Mann nervt und ständig die Meldung kommt - sowie er bei ihr ist und in die Kita soll, er sei krank.

Das ist nun schon so oft und regelmäßig gekommen. Da glaubt man ihr einfach nicht mehr.

Sicher hustet er bei Anstrenung mal, aber typisch und nicht so das man als krank gilt und daheim bleiben muss. Zumal der Kleine die Kita sehr gerne besucht.

Ich weiß nicht, ob der Frau nicht klar ist, dass sie dem Kleinen Erfahrungen vorenthält.

Bei Veranstaltungen die die Gruppe vornimmt nimmt er bei ihr kaum Teil. Wie auch wenn er in der Vorbereitungsphase mit erstaunlicher Regelmäßigkeit immer krank sein soll.

Derzeit meldet der Vater es Jugendamt und Gericht. Doch kann er noch irgendwas anderes tun.

Es graut einem daran zu denken was kommt, sowie er in die Schule kommt. Ein Husten, keine Sorge du musst nicht in die Schule. Wie blöd muss ein Kind sein um nicht zu lernen, dass man bei einem Elternteil nur etwas husten muss und auf einmal nicht irgendwo hin muss.

Als es noch hieß Mutter holt alle 2 Wochen Kind und bringt es zum Abend zur Oma, ging er jeden Tag in die Kita und war nie krank.

Kaum übernachtet er bei ihr, ist er alle 2 Wochen krank.

Es geht nicht drum, dass sie keinen Kontakt mit dem Kleinen haben soll, sondern einfach nicht nur Ausreden findet das Kind nicht in die Kita zu schaffen.

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