Wieviel wird ca meine autoversicherung kosten?

9 Antworten

hängt von vielen faktoren ab. wie die versicherung dich und des auto einstuft, was du alles versichern willst (marderschäden, vandalismus, wildunfälle etc), wo dein auto normalerweise geparkt is, ob du ggf. im öffentlichen dienst oder ner anderen branche arbeitest usw.

geh einfach mal auf check24.de und vergleich n bißchen - ggf. kannst auch beim versicherer deiner eltern nachfragen, als ich 18 wurde gabs da so ne art familienpacket.

https://www.check24.de/kfz-versicherung/

Das liegt unter anderem auch an deinem Wohnort... Wie sollen wir den erraten?

So nen A6 kann aber sehr schnell 1400€ und mehr kosten-nur Haftpflicht.

Empfehlung: Suche nach einem auto mit niedriger Typklasse. So kannst du unter 500€ kommen pro Jahr....

LG

niemals unter 500 in dem Alter mein Kumpel hat einen alten Fiat Panda und zahlt 1300

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@Aquarienfan98

Natürlich. Bei der HUK würde ich (mit SF 1/2 durch Eltern-Kind-Bonus) als 18J., der bei BF17 dabei war, für einen Mazda MX-5 NA um die 440€ zahlen. 

"Smart Driver" ist ein Schlüsselwort. Kann man nur empfehlen. Kann die Beiträge deutlich senken, startet bei 10% Bonus und geht, wenn ich mich richtig erinnere, bis zu 30% bei guter Fahrweise. Einfach mal googeln.

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.... und bitte wohin? Warum zu solch teuren Maklern, die nicht einmal den Marktführer im Programm haben?

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@schleudermaxe

Also...

Trick17: Ein Auto nehmen, welches niemand als Anfänger fahren würde.

Wen du nur in der Stadt unterwegs bist, reicht zum Beispiel ein Trabi völlig aus ~80€ Versicherung+192€ Steuer. Sehe ich jetzt nicht als wirklich teuer an.

Gibt viele weitere Beispiele-auf die Typklasse kommt es an. Beim Starlet zahlt man beispielsweise 1100€ als Anfänger mit SF 1/2.

Und wer's schweinebillig haben will, der muss bei der Typklasse 10 suchen.

Hier liegt es am Auto und am Versicherer. Beiträge zwischen 300 und 500€ sind völlig üblich. 

Man muss nur wissen, wo man suchen muss, dann schafft man viel-und man muss natürlich Kompromisse eingehen können.

Der Mazda ist ein super Beispiel (@ Hunterstellar99: 440€ sind immer noch teuer für den. Billiger gehts ohne Probleme, da kommst du um die 300€ raus mit dem).

Smart Driver ist für mich definitiv keine Alternative-Überwachung pur, sowas mache ich nicht. Dass eine Überwachung negative Auswirkung auf die Psyche haben kann (Unterbewusstsein) muss ich hoffentlich nicht erwähnen.

Auch sind die Kriterien für dieses System sehr schleierhaft-was ist ein Sicherer Fahrer?

Die 18-Jährige Fahranfängerin, die mit 80 über die Autobahn fährt ohne G-Kräfte vermutlich. Ob die das Auto in Extremsituationen unter Kontrolle hätte, interessiert das System nicht.

Wenn ich aber bei 140 den Anker werfe, weil mir ein LKW vor die Schnauze zieht, oder ich gar ausweichen muss, und das Gerät Spitzenwerte in der Seitenbeschleunigung registriert, dann bin ich ein unsicherer Fahrer-obwohl ich zu jeder Zeit volle Kontrolle hatte.

Noch spaßiger wird's dann, mal ein Fahrsicherheitstraining mit so einem Teil zu machen. Vorher hatte ich vielleicht eine Einstufung, die 30% weniger gekostet hat, danach sitze ich bei 350% weil das Gerät völlig durchdreht bei sowas.

Also unterm Strich sehe ich keinen Vorteil. 

LG

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@roboboy

Du wirst nicht schlechter eingestuft als ohne. Und du kannst es auch ausschalten, zB wenn jemand anderes fährt oder du ein Fahrsicherheitstraining machst. 

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@Hunterallstar99

Na immerhin etwas. Dann würde der Kasten bei mir nur laufen, wenn jemand anders fahren würde. 

Wie dem auch sei-den Sinn dahinter verstehe ich absolut nicht, denn wie gesagt, der kann nicht wiedergeben, wer ein sicherer Fahrer ist und wer nicht.

Nur weil jemand weniger G-Kräfte Produziert, ist er nicht sicherer-das Gegenteil kann der Fall sein.

Ich sehe selten, aber dennoch immer wieder junge Fahrerinnen (Ja, auch Fahrer, jedoch noch seltener), die sich mit 5 cm Abstand hinter das Lenkrad klemmen und Kurven sehr langsam fahren, das Gas nur bis 1/4 finden und bei 1500 Touren schalten-für den Kasten vermutlich ein Traumfahrer.

Die Situationen ins echte Leben übersetzen: Beim Unfall schnell tödlich wegen des Airbags, falsche Sitzposition, hierdurch kein optimaler Einsatz der Bremse möglich, mit 40 auf die Autobahn (teilweise kann man solche Fahrer Rechts auf dem Beschleunigungsstreifen überholen-ist ja legal....), Verstöße gegen das Gesetz (Insbesondere §3 Abs 2),....

Es wird nämlich explizit gesagt: fährst du über 130 ist es dahin mit deinem Bonus, schleichst du mit 60 über die Bahn interessiert es niemanden-dass das eine verboten ist-nämlich das schleichen, und das andere erlaubt ist, ist hierbei Augenscheinlich irrelevant.

Diese Telematik-Systeme sind völliger Humbuq-wenn ich überlege, dass ich eine Strecke hatte, wo ich wirklich 10 Vollbremsungen in 2 Stunden machen musste, wäre dieses System auf einer Fahrt ein Kofschuss für mich gewesen.

Auch meine ichmich daran zu erinnern, dass Fahrer aufgrund dieses Systemes abgelehnt wurden.

Mir kommt so ne Box jedenfalls nicht ins Auto...

Auch wird nämlich mit unterschiedlichen Maßstäben gerechnet. 

Wenn ich mit einem Sportwagen mit Halbgas von der Kreuzung wegfahre, rastet das System vermutlich schon aus-im Gegensatz dazu kann ich einen Kleinwagen nonstop in den Begrenzer jagen und das System reagiert nicht, weil ich nicht heftig beschleunige....

LG

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Der Schadenfreiheitsrabatt gibt Auskunft über tatsächlich gefahrene, schadenfreie Jahre, die - in einen Prozentsatz umgerechnet - die Versicherungsprämie in ihrer Höhe festlegen. 


Mit anderen Worten ist der Schadenfreiheitsrabatt eine Prämienvergünstigung, die abhängig ist von der Anzahl der schadenfreien Jahre. Je länger man schadenfrei fährt, desto günstiger wird der prozentuale Wert des Schadenfreiheitsrabattes, d.h. desto geringer ist die zu zahlende Prämie. 

Eine Einschränkung besteht jedoch dahingehend, dass nur schadenfreie Jahre, in denen ein Kraftfahrzeug auf den eigenen Namen versichert war, berücksichtigt und angerechnet werden.



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