Wieviel verdient ein Handwerker?

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13 Antworten

Du musst Deine Handwerker auch nach Ihrem Titel bezahlen (facharbeiter o. Helfer). Wenn Du selbtständig bist, bist Du für Ihre Arbeit haftbar! Keiner kann, in einer für Dich annehmbaren Zeit, Fliesen legen; bzw. Tapizieren (es geht nur ein Gewerk in einer Top Zeit). Wenn Deine Leute ALLES machen sollen, mußt Du davon ausgehen, das die Qwantität darunter leidet. Ich würde an Deiner Stelle eine Probezeit von 3-6 Monaten mit einem max. Bruttolohn von 10,-€ vereinbaren. Wer sich nach dieser Zeit gut in Dein Unternehmen eingebracht hat, kann je nach Verantwortung bis zu 13,-€ Brutto verdienen.

Ich gehe jetzt mal nur von einem Maler/Lackierer aus.Dieser hat einen Mindestlohn von 11,45 € in der Stunde (alte Bundesländer) und 9,50 € in den neuen Bundesländern.

Das kann man pauschal wirklich nicht sagen, Du. Also es kommt immer darauf an, wieviele Aufträge Ihr einholt, wie gut, wie schnell und zuverlässig Deine Mitarbeiter sind. Und ganz entscheidend kommt es mit darauf an, ob Du geschickt genug bist, um Deine Preisangebote richtig zu kalkulieren. Ferner kannst Du Pech haben und die Rechnungen werden nicht bezahlt. Also ich arbeite in einem Handwerksunternehmen, dass schon über 30 Jahre existiert - ich habe schon einige Hochs und leider auch einige Tiefs miterlebt in dieser Firma. Die Preispolitik in Deutschland ist komplett aus den Fugen geraten. Es muss nach Tarif bezahlt werden - aber es zählt fast nur noch "je billiger, desto besser". Das ist mitunter ein 12 - 16 Stundentag und ich bin der Auffassung, dass es heute ein großes Risiko ist. Nur, wenn jemand wirklich ein Rechengenie ist, gut planen kann und dazu noch ne Menge Glück hat, kann er schon was Schönes aufbauen.

mit Zwei oder 4 -Leute oh weh.. versuch doch erst einmal einen Passmann finden. Aus dem Umfeld. Mache das auch so und hole bei Bedarf von der Börse. Deine Sachen die du anbietest machen mehr Polkis als du denkst. Sind aber auch nicht immer toll. Die guten sind weg und machen für sich. Unter 12 Euro kann keiner mehr anfangen und als Dachdecker-Klempner sowieso nicht. Sollten die 14 nicht erreicht werden lohnt sich nicht. Alleine das Werkzeug und noch gutes ohne E-BBix Aber warum nicht- Denke immer an Vorkasse und Letzte Rechnung ziemlich klein der Anwalt rechnet danach. Bin berlin

Frag erst mal bei der Handwerkskammer an, welche Voraussetzungen Du zur Selbständigkeit mit Beschäftigung von Mitarbeitern zu erfüllen hast (Meisterprüfung udgl.). Wenn das OK ist würde ich erst mal alleine beginnen und dann schön langsam aufbauen, vorausgesetzt, Du kannst die erforderlichen finanziellen Mittel dazu aufbringen. Dann verursacht der Reinfall nicht so viele Kosten. Deine Frage allein zeigt schon mit welchem Unwissen Du an die Sache heran gehst. Ich will Dich nicht von Deinem Vorhaben abbringen sondern nur zur Vorsicht und Umsicht raten.

wenn du dich echt erst selbständig machen willst , dann erkundige dich erstmal über die üblichen abrechnungspreise in deiner branche. dann kannst du , falls du es kannst , über die kalkulation die löhne selbst errechnen , was anderes hilft eh nicht .

Meine einfache Antwort ist,...lass es sein, oder es müßten schon super Voraussetzungen vorhanden sein, wie Auftraggeber, aber nicht nur einer, sonst bist Du in einem Abhängigkeitsverhältnis.

Auch solltest Du Ahnung von Buchführung (vom Angebot schreiben bis zur Rechnungsstellung) haben.

Grundkapital sollte ebenso vorhanden sein und noch vieles mehr.

Also das ist eine reifliche Überlegung wert.

Alles Gute für Deine Zukunft, Heinz.

das was du da vorhast,ist aber ein risiko,für dich,du hast drei unterschieliche berufe aufgezählt,wer übernimmt hierfür,die 100% garntie für geleistete arbeit,(fusch am bau)nicht dein arbeiter,es sieht so aus als wenn es ein sub-unternehmen werden soll,die leute bekommst du vom arbeitsamt,solange wie du sie brauchst,und da erfährst du auch die löhne,die die leute verlangen,es ist ja von bundesland zu b-l.verschieden. um anzufangen fang erst mal alleine an,dabei bekommst du die besten erfahrung sammeln,und nicht groß mit 2-4 leute anfangen,du mußt erstmal kunden sammeln (Kundenstamm sammeln) dabei kannst du dir zu gleich die hörner abstoßen

Das kommt immer darauf an, ob der Hanwerker sehr gut kalkulieren kann -ob er Kunden findet die ihn bei seiner guten Kalkulation auch noch gewillt sind zu beauftragen- ob er sich nicht dann doch vielleicht verkalkuliert hat und wie viele Stunden er tatsächlich arbeitet.

Dann gibt es Handwerker die schaffen es 75 oder gar 100 Euro die Stunde abzurechnen und dies berechnet bei einer Auslastung von 60 Stunden die Woche macht 240 Stunden im Monat und dies mal 100 Euro macht 24.000,00 netto zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer ..... ergibt .... Nun kommt es natürlich noch darauf an, was er bei seiner Tätigkeit für einen Materialeinsatz hat. Wenn sich dies nur auf Papier, PC, Radiergummi, Benzin und Bleistift bezieht, dann lohnt es sich in der Regel schon .........

Es ist natürlich sicherlich klar, dass es sich bei den genannten zahlen nicht mehr um einen handwerklich arbeitenden Handwerker handelt sondern um jemanden der seine Brötchen auf andere Art und Weise verdient.

Weiterhin sollten Sie berücksichtigen, dass Sie zu jeder Tätigkeit in der Sie ein Handwerk ausüben einen Meisterbrief bzw. zumindest eine Ausnahmebewilligung nach den HWK §§ 7 - 11 benötigen.

Ansonsten wäre es wiederum Schwarzarbeit, was Sie da ausführen.

Mit freundlichen Grüßen

ReiMa-Baudienstleistungen


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pro Handwerker wo du da aufgeschrieben hast, sage ich mal ganz einfach ein bruttogehalt von 2000-2700 euro.

handwerker verdienen das meiste durch schwarzarbeit, wodurch es dir schwer fallen wird, jemanden zu finden, der für dich überhaupt arbeitet...

Ja klar - sorry, aber heute ist das definitiv nicht mehr so. Das kann in die Hosen gehen und dann geht gar nichts mehr. Gerade in der Baubranche;-)

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@Panikgirl

dass handwerker schwarz arbeiten, daran hat sich nichts geändert. ich finde das absolut unsozial. aber wenn man einen fragt, warum er es tut, lautet fast immer die antwort:"in der firma verdiene ich fast nichts".

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frage auch mal bei der handwerkskammer nach ,und dein steuerberater ,den die Löhne sind nur ein Kostenfaktor ,,viel erfolg

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