wieviel urlaub darf man am stück nehmen?

9 Antworten

theoretisch kannst du den gesamten Jahresurlaub am Stück nehmen. Es heisst aber auch: betriebliche Belange sind zu berücksichtigen. Das ist in den grossen Ferien oft schwierig, weil alle, die Kinder haben, diese Zeit nutzen (müssen).

Ich würde mich mit den Kollegen abstimmen und wenn es da eine Möglichkeit gibt, sollte der Arbeitgeber sein OK geben.

Genau!

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theoretisch den kompletten Urlaub, wenn dies die betriebliche Situation zulässt. Alles eine Frage der Absprache mit dem Chef.

Korrekte Antwort!

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durchboxen würd ich es auf alle fälle nicht, du kannst nur nochmal versuchen mit deinem chef zu sprechen ob es die möglichkeit gäbe. ich denke die wenigsten stellen sich total quer wenn sie freundlich gefragt werden.

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Hay,

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Lehrerkinder in der Kindertagespflege?

Hallo! Ich arbeite in der Kindertagespflege. Bei uns im Kreis ist es so, daß wir Tagesmütter für Lehrerkinder ein vermindertes Entgelt bekommen. Normalerweise wird der monatliche Betrag auf 52 Wochen berechnet. Bei Lehrerkindern auf 46 Wochen. Nun gibt es ja den Rechtsanspruch auf Betreuung. Das Jugendamt geht davon aus, daß die Lehrerkinder in den Ferien nicht betreut werden müssen. Daher müssen die Lehrereltern die Betreuung in den Ferien beantragen. Dann bekommt die Tagesmutter eine wöchentliche Betreuungszeit von 25 Stunden bezahlt. Wenn das Kind aber sonst z.B. 35 Stunden betreut wird, fehlen ja 10 Stunden pro Woche, also 60 Stunden in 6 Wochen. Und das ist dann ja auch eine finanzielle Einbuße für die Tagesmutter. Die Tagesmutter darf aber von den Eltern kein zusätzliches Geld verlangen, um diese fehlende Summe auszugleichen. Wer hat Ahnung von sowas? Hätte ich vor Gericht eine Chance? Bitte in den Antworten keine Meinungen äußern, sondern fachliches Wissen!!! Vielen Dank!

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Betreuung des gemeinsamen Kindes und erneute Betreuungsunterhalt Berechnung?

Hallo, meine Situation ist die Folgende: Meine Ex-Partnerin und ich sind seit Sommer letzten Jahres getrennt (waren nicht verheiratet). Aus unserer Partnerschaft entstand ein gemeinsames Kind (1,5 Jahre). Das Kind lebt die meiste Zeit bei ihr. Ich habe es leider nur an 3 Wochenenden im Monat und jeden Mittwoch. Mit Hilfe eines Anwaltes habe ich den Kindesunterhalt und den Betreuungsunterhalt berechnen lassen und zahle diesen auch immer pünktlich.

Zu den Daten:

Ich (23) wohne noch in der damals gemeinsam angemieteten Wohnung und zahle monatlich 550€ Miete. Aus der Partnerschaft geht auch noch eine gemeinsam angeschaffte Küche hervor, für die ich nach wie vor alleine den Kredit von monatlich 110€ abbezahlen muss. Ich verdiene im Durchschnitt 2100€ im Monat und bin in einem festen Arbeitsverhältnis.

Sie (23) wohnt in einer neu angemieteten Wohnung und zahlt nach eigener Aussage ca. 600€ Miete. Vor der Geburt des Kindes hat sie gerade noch ihre Ausbildung abgeschlossen, wurde danach aber nicht übernommen. Ihr damaliges Durchschnittliches Einkommen lag bei 640€ im Monat. Sie ist sehr stur und meint sie könne komplett alleine darüber entscheiden, wo unser gemeinsames Kind untergebracht wird (Grippe, KITA, Tagesmutter...) und stellt mich oft vor fertige Tatsachen, ohne dass sie mir ein Mitbestimmungsrecht einräumt.

Die ganze Zeit lief es jetzt soweit gut ohne größere Streitigkeiten, aber nun kam sie wieder mit einer neuen Sache an. Sie hat sich fest in den Kopf gesetzt nun wieder Vollzeit arbeiten zu gehen und unser Kind zu einer Tagesmutter zu geben, da sie keinen Betreuungsplatz für ihn in einem Kindergarten findet. Vor der Trennung haben wir uns gemeinsam um einen Kindergartenplatz bei mir im Wohnort beworben und dieser ist auch weiterhin bewilligt. Natürlich stellt sie sich wieder quer und möchte unser Kind nicht bei mir im Ort in einen Kindergarten geben... Dem Kind steht doch soweit ich weiß eine ganztägige Betreuung durch einen Elternteil zu bis es 3 Jahre alt ist. Ich wäre bereit und durchaus in der Lage mein Kind komplett zu mir zu nehmen und zu betreuen. Das möchte sie aber auch wieder nicht und besteht darauf es zu einer Tagesmutter zu geben, da sie ja unbedingt wieder arbeiten will.

Lange Rede kurzer Sinn.... Gibt es irgend eine Möglichkeit, dass das ich mein Kind doch zu mir nehmen kann? Und wie sieht das dann mit dem Betreuungsunterhalt aus? Was muss ich noch zahlen wenn sie Vollzeit arbeiten geht?

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mfG Tobi

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