Wieviel spare ich mit der Ansässigkeitsbescheinigung als Grenzgänger?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich verstehe Deine Frage nicht.

Die Ansässigkeitsbescheinigung ist doch nur eine Bescheinigung vom deutschen Finanzamt, dass Du an Deiner Adresse in Deutschland tatsächlich gemeldet bist, Dein Arbeitsverhältnis in der Schweiz pflichtgemäß angegeben hast und die vorgeschriebenen Steuern in Deutschland zahlst. Diese Bescheiniung ist selbstverständlich dem (seriösen) Arbeitgeber vorzulegen.

Als Grenzgänger zahlst Du in der Schweiz die Grenzgängersteuer (4,5 Prozent) und zusätzlich die üblichen Steuern wo Du wohnst (in Deutschland). Das deutsche Finanzamt wird Dir einen Beleg zusenden über die Vorauszahlungen, die Du vierteljährlich (10.3., 10.6., 10.9., und 10.12.) zu leisten hast.

Was willst Du also sparen?

Wenn Du weniger Steuern zahlen möchtest, musst Du in die Schweiz ziehen. In dem Fall entfallen die Zahlungen an das deutsche Finanzamt. Die Steuern in der Schweiz sind zwar dann höher als die 4,5 Prozent Grenzgängersteuer, aber deutlich niedriger als die Steuersätze in Deutschland. Dafür sind die Lebenshaltungskosten (Miete, etc.) teurer.

Davon abgesehen sind 4000 CHF im Monat in der Schweiz knapp über'm Existenzminimum und für schweizer Verhältnisse sehr wenig Einkommen.

Du kannst höchstens sparen, wenn dein Arbeitgeber dir derzeit mehr als 4,5% Quellensteuer abzieht und dein deutsches Finanzamt die Differenz zwischen 4,5% und dem tatsächlichen Quellensteuersatz nicht steuerreduzierend anerkennt. Also schnellestens die Ansässigkeitsbescheinigung nachreichen, damit dein Arbeitgeber die Quellensteuer in korrekter Höhe abziehen kann.

Ansonsten hat Gerneso schon alles korrekt gesagt.

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