Wieviel Schadensersatz darf ich fordern?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Solch eine Regelung in den AGB dürfte keiner Kontrolle standhalten. In Deutschland würde es z.B. gegen die Preisangabenverordnung, den Grundsatz von Treu und Glauben u.s.w. verstoßen. Zudem könnte man arglistige Täuschung unterstellen.
Ich würde an deiner Stelle kleine Brötchen backen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von questionanswer7
16.12.2015, 22:19

Hallo

Wie könnte man das als Täuschung sehen, wenn in der Beschreibung klar und deutlich steht, für was man sich durch den Kauf dieses Artikels verpflichtet? (Und zwar fett und deutlich mehrmals aufgelistet, nicht in Arial 2 am Ende der Beschreibung geschrieben).

LG

0

In De dürftest du auf Erfüllung klagen, auf Einhaltung des Vertrags, Schaden hast du ja keinen. Und ein solch seltsames Geschäftsgebaren, wo man Kaufrechte, die sich dann als Kaufpflicht entpuppen, verkauft, ist völlig unseriös, vermutlich hättest du vor Gericht da auch keine Chance.

ich hab noch nie etwas bezahlen müssen, dafür, daß ich anschließend kaufen muß. Klingt völlig daneben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von questionanswer7
16.12.2015, 22:14

Hallo, danke für die Antwort.

Es ist so, dass ich die Ware noch nicht habe und deswegen nur das"Kaufrecht" anbiete.

Es stand wie gesagt mehrmals und überdeutlich dort, dass es nur das Kaufrecht ist, der Käufer kann ja selbst entscheiden, ob er das Angebot kaufen will oder nicht.

Muss der Käufer nicht die Bedingungen, welche klar und deutlich in der Beschreibung stehen, erfüllen? (Wie gesagt stand alles in der Beschreibung, welche der Käufer gelesen und durch den Kauf akzeptiert hat). In diesem Fall war gefordert, die Ware für den in der Beschreibung angegebenen Preis zu bezahlen, sobald ich die Ware habe.

Danke für Deine Hilfe,

LG

0

Was möchtest Du wissen?