wieviel sauerstoff ist in einem 20 quadratmeter großem raum

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5 Antworten

ähm du hast das wichtigste vergessen.. ein raum ist 3dimensional(x,y,z) also auch die höhe wäre relevant gewesen ;D also kubik nicht quadrat ;D

Es gibt keinen Raum mit 20 Quadratmetern, 20 Quadratmeter weisen auf eine Fläche hin.

Du brauchst also noch eine dritte Dimension, vermutlich die Höhe, erst dann kann man eine Aussage treffen wieviel Sauerstoff durchschnittlich in dem Raum sein müsste.

Exakt

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und dann ist die Frage auch gleichzeitig die Antwort, denn in einem Raum mit 40 kubimeter ist logischerweise, wenn er leer ist, 40 qm Luft.

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@ElvanL

zum einen war die frage nach dem sauerstoffanteil, zum anderen: hast du wenn du 1l wasser verschüttest auch 1qm wasser und keinen liter mehr?

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@Gene515

also Gene515, man kann doch in Physik nicht so gepennt haben! 1. ein Kubikmeter sind 1000l Wasser (1l Wasser sind 1 kubikdezimeter) 2. wenn du die oberfläche einer Flüssigkeit erhöhst, veringerst du paralell die Höhe. Hast du Höhe 0 hast du nicht nur keinen Liter Wasser mehr, sondern auch keinen Sauerstoff.

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20qm x raumhöhe, das in liter umrechnen, dann davon 15%, dann hast du das sauerstoff-volumen im raum, dann musst du noch das lungenvolumen des probanden mit einberechnen und bedenken, dass bei jedem atemzug nur etwa 3-4% sauerstoff aus der atemluft verbraucht werden

15%? wo wohnst du denn???

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@eric499

könn auch 20% gewesen sein, hab da in der schule nich so recht aufgepasst ^^

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... und, Menschen neigen in Panik dazu, mehr zu atmen. Wenn es ein fensterloser Raum ist, die Person noch Platzangst hat, eine traumatische Entführung hinter sich hat und vielleicht noch ein Trauma aus der Kindheit, weil man sie in einen Schrank sperrte, ist die Atemluft noch schneller verbraucht.

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@Lea1984

selber effekt tritt auch spätestens dann ein, wenn der sauerstoff knapp bzw der co2 anteil zu hoch wird ich weis... aber soviele faktoren kann man ja irgendwann gar nicht mehr händeln

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Naja...

  • Gehen wir mal von einer Zimmerhöhe von 2,5 Metern aus, dann macht das 50 Kubikmeter, also 50.000 Liter Luft. Davon ziehen wir sämtliches Möbiliar ab, wodurch - grob geschätzt - etwa 40.000 Liter übrig bleiben.

  • Der Mensch atmet im ruhigsten Modus (also im Schlaf) etwa einen halben Liter Luft pro Atemzug ein. Da die selbe Luft 3-4 mal geatmet werden kann bis der Sauerstoff verbraucht ist, macht das 40.000 x 2 x 4 = 320.000 Atemzüge.

  • Der Mensch atmet (im besagten Schlafmodus) etwa 4 bis 8 mal pro Minute. Nehmen wir den Mittelwert von 6. 320.000 Atemzüge durch 6 sind 54.000 Minuten.

  • Grob geschätzt also 37 volle Tage. Da er im Wachzustand allerdings 5 mal so viel einatmet wie schlafend, verkürzt sich die Zeit bei 8 Stunden Schlaf täglich auf 17 Tage.

Ich gebe allerdings zu bedenken, dass das ne grobe Schätzung ist. Der Sauerstoff ist nicht überall gleich verteilt, dazu kommen noch ein Dutzend weitere Faktoren, die die Zeit eher etwas verringern. Aber wie gesagt, grob geschätzt, stimmts * g *

Sinnvollste Anwort!

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naja, probieren würd ich es nicht!weil bei 10% sauerstoffgehalt in der luft wirds wohl schon eng, ausserdem atmest du ja auch CO2 aus, was ja auch irgendwann kritisch wird.........wenn du glück hast schläfst du einfach ein und fertig.

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@eric499

Naja, die 19% des Sauerstoffanteils spielen da eigentlich keine Rolle. Der Körper verbraucht eta 4-5 % Des Sauerstoffs in der eingeatmeten Luft, pro Atemzug.

Aber was das Ausprobieren angeht, stimm ich dir vollkommen zu ;D

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Leider ist die Rechnung nicht ganz korrekt. 

Zwar ist es korrekt, dass ein Mensch etwa einen halben Liter einatmet. Davon ist aber etwa 30% am Gasaustausch nicht beteiligt (Totraumvolumen!). Zusätzlich atmet man im Schlaf tiefer ein, weswegen die geringere Frequenz kompensiert wird 

15 Atemzüge / min * (0,5l Luft * 70%) = 5,25l Luft / min. 

Also sind 5,25l Luft am Gasaustausch beteiligt.

In der ausgeatmeten Luft liegt die Konzentration von Kohlenstoffdioxid bei 4%. 

Luft/Sauerstoff wird nicht verbraucht und der Körper kann bis 18% Sauerstoff einwandfrei arbeiten.

21 - 18 Vol.-%Betroffene können keine erkennenden Symptome feststellen.
18 - 11 Vol.-%Ohne dass der Betroffene es merkt, sind körperliche und geistige Leistungsfähigkeiten beeinträchtigt.
11 - 8 Vol.-%Mögliche Ohnmacht innerhalb weniger Minuten ohne Vorwarnung. Unter 11% tödliches Risiko.
8 - 6 Vol.-%Ohnmacht nach kurzer Zeit. Bei sofortiger Durchführung ist Wiederbelebung möglich.
6 - 0 Vol.-%Unmittelbare Ohnmacht. Hirnschäden, auch bei Rettung.

Dem CO2 Wert müsste man da mehr Aufmerksamkeit schenken: 

circa 0,5 - 1 Vol.-%Bei nur kurzzeitiger Einatmung generell noch keine besonderen Beeinträchtigungen der Körperfunktionen.
circa 2 - 3 Vol.-%Zunehmende Reizung des Atemzentrums mit Aktivierung der Atmung und Erhöhung der Pulsfrequenz.
circa 4 – 7 Vol.-%Verstärkung der vorgenannten Beschwerden; zusätzlich Durchblutungsprobleme im Gehirn, Aufkommen von Schwindelgefühl, Brechreiz und Ohrensausen.
circa 8 – 10 Vol.-%Verstärkung der vorgenannten Beschwerden bis zu Krämpfen und Bewusstlosigkeit mit kurzfristig folgendem Tod.
> 10 Vol.-%Tod tritt kurzfristig ein

http://www.gefaehrdungsbeurteilung.de/de/gefaehrdungsfaktoren/arbeitsumgebungsbedingungen/ertrinken/grenzwerte

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Haste die Frage aus nem alten Medizinertest?

Da wurde immer ein Banker von Räubern übers Wochenende in einen Tresor gesperrt :-o

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