Wieviel Rauch vom Nachbarbalkon muss ich ertragen?

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12 Antworten

also raucher unter seiner wohnung zu haben ist eine sache aber asoziale raucher unter einem zu haben ein ganz andere.

Unter mir wohnt ein raucherpaar das jedesmal sobald ich balkontür/fenster öffne ( altes system das quitscht und von den anderen nachbarn deutlich gehört werden kann ) auf den balkon rennt und sich ne kippe anmacht. Und bitte jetzt keine schwachsinnigen comments á la du bist paranoid.....

Ich wohne in einem hellhörigen altem hochhaus wo man sehr genau mitbekommt was der nachbarn gerade macht/vorhat ( ohne zu lauschen!!! ). Wenn ich zb die balkon tür öffne gab es oft sätze wie " schnell schnell" aus der nachbar wohnung oder das typische feuerzeug ratschen hör ich natürlich immer nur genau dann wenn ich lüften will.

Da jetzt bestimmt einige meinen das sie dafür einen guten Grund haben müssen:

Ich bin in eine Wohnung über den besagten Nachbarn eingezogen die seit ewigkeiten leerstand ( woher weiss er das wohl....hausmeister,vorbesitzer, direkte nachbarn.... ) und das passt den Leuten unter mir natürlich garnicht da auch ich normale wohnnutzgeräusche produzier wie zb nachts mal aufs klo gehen. Die haben sicht tatsächlich mal darüber beschwert das ich nachts kurz pinkeln war.

Ich bin der meinung das es zeit für ein paar gesetzte wird da auch unbeabsichtigtes zuqualmen wie bei lavendellila ein gesundheitgefährdende zumutung ist. Selbst uralte Wohnanlagen verfügen über dunstabzugsanlagen womit ein rauchen in der wohnung durchaus möglich wäre. Ob es dann in der Wohnung etwas mehr riecht/ noch ungesünder ist sollte einem Raucher doch egal sein. Die riechen das eh nicht mehr und die etwas höhere gesundheitliche belastung sollte da auch nicht mehr entscheident sein. Find es echt schade das die meisten raucher null rücksicht auf andere nehmen oder es sogar wie bei mir absichtlich tun. Ich könnte mich mit meiner shisha oder spice joint ( die neuen spice sorten sind legal! ) auch auf den balkon hocken und die leute über mir zu pesten aber da bei mir der rauch nach einer gewissen zeit sowieso abgesogen ist tu ich das nicht!!

>>>Wenn ich zb die balkon tür öffne gab es oft sätze wie " schnell schnell" aus der nachbar wohnung oder das typische feuerzeug ratschen hör ich natürlich immer nur genau dann wenn ich lüften will.<<< Du meinst also, die Mieter unter Dir würden immer auf dem Balkon rauchen, sobald Du die Balkontüre aufmachst?

Mache sie auf.

Warte das typische Feuerzeug-Ratschen ab.

Huste das typische Passivrauchvermeider- Husten(öhööhööhö).

Mache die Balkontüre wieder zu.

Warte 10-15 Minuten ab.

Mache die Balkontüre auf.

Warte das typische Feuerzeug-Ratschen ab.

Huste das typische Passivrauchvermeider- Husten(öhööhööhö).

Mache die Balkontüre wieder zu.

Warte 10-15 Minuten ab.

Mache die Balkontüre auf.

Warte das typische Feuerzeug-Ratschen ab.

Huste das typische Passivrauchvermeider- Husten(öhööhööhö).

Mache die Balkontüre wieder zu.

Warte 10-15 Minuten ab.

Mache die Balkontüre auf.

Warte das typische Feuerzeug-Ratschen ab.

Huste das typische Passivrauchvermeider- Husten(öhööhööhö).

Mache die Balkontüre wieder zu.

Warte 10-15 Minuten ab.

Mache die Balkontüre auf.

Warte das typische Feuerzeug-Ratschen ab.

Huste das typische Passivrauchvermeider- Husten(öhööhööhö).

Mache die Balkontüre wieder zu.

Ich denke mal, daß Du länger auf/zu machen kannst, als Deine unteren Mieter rauchen können.

Kann natürlich auch sein, daß die irgendwann gar nicht mehr da sind und Du oben noch weiter machst. Kommt kein Ratschen mehr, dann auflassen.

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Bin, obwohl noch nie Raucher gewesen, eigentlich keine Mimose, wenn es um hin und wieder eine Zigarette der Nachbarn geht. Jahrelang hatten wir die Situation, dass auf 2 Nachbarbalkonen geraucht und insgesamt 3 Mitmieter hin und wieder mit brennender Zigarette durchs Treppenhaus liefen und auch den Aufzug nutzten. Fand ich nicht toll - aber da konnte ich noch einsehen, dass sowas damit abgetan werden konnte "Das bringt das Zusammenleben auf engem Raum eben mit sich." In den vergangenen etwa 12 Monaten hat sich die Situation jedoch nach und nach extrem verschlechtert. Einige Nachbarn sind neu zugezogen, fingen an, ihre Kettenraucherwohnungen ins Treppenhaus hinein zu lüften und im Treppenhaus zu rauchen ... andere, bereits hier wohnende Raucher, sahen es nun auch nicht mehr ein, nur noch in ihren Wohnungen zu rauchen ... in der einen Nachbarwohnung kommt nun noch ein Kettenraucherpaar mit Alkohloproblem hinzu, was die Geruchsmischung noch attraktiver macht ... auf einem zu meiner Wohnung vorgelagerten Balkon in einem etwas niedrigerem Anbau, von wo der Wind meist noch sehr ungünstig zu meinen beiden einzigen Fenstern der kleinen Einraumwohnung bläst, wohnt jetzt eine Familie mit 5 Kettenrauchern, die in der Nacht um 2 die letzte und früh 6 U die erste Zigarette rauchen (macht mind. 5 pro Sitzung!) ... so habe ich inzw. in meiner kleinen Wohnung die Belastung vom Treppenhaus her (dort steht der Rauch zeitweise sichtbar drin! - selbst angekippte Fenster werden, besonders von einer der Raucherfamilien, wegen der "Kälte" selbst in den Sommermonaten immer sofort wieder geschlossen) ebenso wie vom Fenster her. Abdichten würde auch nicht viel bringen - von irgendwo her muß ja ab und an Luft in die Wohnung, und die Wohnungstür muß ich auch hin und wieder öffnen. Im Haus wohnen viele Familien mit teilweise noch kleinen Kindern, junge Frauen, von denen hin und wieder mal eine schwanger ist, viele Rollstuhlfahrer, die auf den stets vollgequalmten Aufzug angewiesen sind, nicht alle in der Lage, selber die Fenster in ihren Wohnungen ständig zu öffnen und zu schließen, teilweise mit eingeschränkter Möglichkeit, abzuhusten ... auch ein Herr mit einer Knochenerkrankung, der bei jedem starken Husten mit einem Rippenbruch rechnen muß ... leider jedoch vom prozentualen Anteil mit Sicherheit mehr Mietparteien, in denen es Raucher gibt, als vollständig "rauchfreie" Parteien. Leider bringen das Wohngebiete mit etwas günstigeren Mieten (auch wenn das hier kein reines Unterschichtenviertel ist) auch mit sich. Auf der anderen Seite hat man jedoch, wenn man auf was Barrierefreies angewiesen ist, kaum eine Möglichkeit, wählerisch zu sein ... und ich denke, selbst bei einer preiswerten Wohnung, sollte man das Recht haben, in den eigenen vier Wänden und im Treppenhaus noch halbwegs Luft zu bekommen! Ich kann verstehen, dass man nicht alle Raucher gleich verdammen kann, dass jeder seine Macken hat und die der anderen auch irgendwie akzeptieren muss ... dennoch sollte es eine Möglichkeit geben, bei derartigen Belastungen zu variieren, ob es sich um hin und wieder eine Zigarette auf dem Balkon handelt oder ob man als Nachbar einer stärkeren Dauerbelastung rund um die Uhr gar nicht mehr entfliehen kann. Was jemand in seinen eigenen 4 Wänden macht - okay, sein Ding. Aber sollte es nicht eine Verpflichtung geben, entstehende Belastungen auch in diesen 4 Wänden zu belassen?! Wenn ich zu einer normalen Tageszeit in einer vernünftigen Lautstärke Musik höre, ist das ja auch meine Sache. Wenn ich aber rund um die Uhr volle Kanne Diskobeschallung vornehme, steht mir garantiert bald die Polizei vor der Tür... Und wenn die Mieter es nicht schaffen, den Giftgasangriff auf ihre Wohnung zu beschränken, müßte sich dann nicht der Vermieter eine vernünftige Lösung - ob Verbote mit Kontrolle oder Belüftungsanlagen ... - einfallen lassen, um noch akzeptable Wohnbedingungen für die nichtrauchenden Mitmieter zu gewährleisten - besonders in einer Wohneinheit, die als familienfreundlich angepriesen wird und in der es mehrere behindertengerechte Wohnungen gibt, sodass man vermehrt mit Mietern mit außergewöhnlichen gesundheitlichen Problemen rechnen muß, die zudem kaum einfach ausziehen können, da es kaum rollstuhlerechte/barrierefreie Wohnungen gibt!? Oder sollen wir jetzt in eine Kneipe ziehen, um mal wieder richtig durchatmen zu können?

oder auch zu "differenzieren" ;) sorry!

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da kannst Du nichts machen. Hier ein paar Gerichtsurteile: (Google doch mal mit "Rauchen auf dem Balkon":

Rauchen auf dem Balkon

Der Zigarettenqualm vom Balkon einer neu eingezogenen Nachbarin störte eine Frau so sehr, daß sie die Miete auf die Hälfte reduzierte. Ihre Begründung: Durch das exzessive Rauchen könne sie ihre darüber gelegene Wohnung nicht mehr vertragsgemäß nutzen, sich nicht mehr auf dem eigenen Balkon aufhalten und die Wohnung nicht mehr lüften. Die Vermieterin wehrte sich vor Gericht gegen die Mietkürzung - mit Erfolg: Rauchen eines Nachbarn rechtfertige keine Mietminderung. Denn auch wenn Autos die Luft verpesten oder Spaziergänger vor dem Haus rauchen, bestehe kein Rechtsanspruch darauf, daß Vermieter für reine Luft sorgen. Mit Passivrauchen in einem geschlossenen Raum - wie etwa am Arbeitsplatz - sei die Intensität der Belästigung nicht vergleichbar.

AG Wenningsen, 9 C 156/01, AG Bonn, 6 C 510/98

Das Rauchen auf dem eigenen Balkon kann, auch wenn sich Nachbarn gestört fühlen, nicht ohne weiteres verboten werden (Amtsgericht Bonn, 6 C 510/98). "Ein tabakrauchfreies Wohnen im verdichteten Wohngebiet gibt die geltende Rechtsordnung nicht her" beschied das AG Bonn.

Das Rauchen auf dem Balkon ist Mietern grundsätzlich erlaubt. Nach Ansicht des Amtsgerichts Wennigsen gehört der Tabakkonsum zur grundrechtlich geschützten freien Entfaltung der Persönlichkeit (AZ: 9 C 156/01)

Besonders ausführlich ist die Seite vom Mieterbund:

http://www.mieterbund.de/zeitungen/mz/2004/0604/mz_0604_rauchen....html

Streitfrage: Soll Rauchen in Mietshäusern verboten werden?

Das sagen die Gerichte

Wohnung: Rauchen ist als Konsequenz freier Willensentscheidung als Teil sozialadäquaten Verhaltens in der Wohnung, dem Zentrum der Lebensgestaltung, erlaubt (LG Köln 9 S 188/98; LG Paderborn 1 S 2/00).

Renovierung / Schadensersatz: Rauchen gehört zum vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung. Der Vermieter hat keine Schadensersatzansprüche, zum Beispiel wegen Nikotinablagerungen auf der Tapete (LG Köln 30 S 9/01; LG Köln 9 S 188/98; AG Frankenberg 6 C 369/02 [1]). Das gilt auch bei ungewöhnlich starkem Rauchen (LG Karlsruhe 9 S 119/99; LG Hamburg 333 S 156/00). Ein Raucher muss nicht öfter renovieren als ein Nichtraucher (AG Waldbröl 6 C 318/98).

Anderer Ansicht sind hier das LG Paderborn (1 S 2/00) und das LG Baden-Baden (2 S 138/00): Exzessives Rauchen ist vertragswidriger Gebrauch der Wohnung und löst Schadensersatzansprüche aus. So auch das AG Tuttlingen (1 C 52/99), das auf jeden Fall die Durchführung von Schönheitsreparaturen verlangt, das AG Magdeburg (17 C 3320/99), das den Austausch eines verdreckten und vergilbten Teppichs fordert, und das AG Cham (1 C 0019/02), das Kostenersatz für zusätzliche Renovierungsarbeiten und den Austausch einer vergilbten Drückerplatte zur Toilettenspülung fordert.

Balkon: Das Rauchen auf dem Balkon ist erlaubt (AG Bonn 6 C 510/98, Zigarren, und AG Wennigsen 9 C 156/01). Nachbarn, die durch aufsteigenden Rauch belästigt werden, haben in der Regel keinen Unterlassungsanspruch gegen den Raucher.

Offene Fenster: Rauchen am geöffneten Küchenfenster ist auch dann erlaubt, wenn es in der darüber liegenden Wohnung zu starken Beeinträchtigungen durch Zigarettengerüche kommt (AG Hamburg 102 e II 368/00).

Hausflur: Das Rauchen im Treppenhaus bzw. im Hausflur kann untersagt werden (AG Hannover 70 II 414/99). Weil die Ehefrau das Rauchen in der Wohnung aus gesundheitlichen Gründen nicht vertrug, ging der Ehemann täglich ins Treppenhaus und rauchte hier bis zu 5 Zigaretten.

Rauchverbot: Ein Mieter muss bei Abschluss des Mietvertrages nicht angeben, dass er Raucher ist. Der Vermieter muss auch Raucher in die Wohnung ziehen lassen. Ein Rauchverbot ist unwirksam (AG Albstadt 1 C 288/92; anderer Ansicht wohl AG Nordhorn 3 C 1440/00).

Nichtraucheranzeige: Sucht der Vermieter per Zeitungsannonce einen Nichtraucher und erklärt der Mieter auf Nachfrage, “er habe aufgehört”, bleibt der Mietvertrag auch bei einem Rückfall wirksam. Gelegentliches Rauchen berechtigt nicht zu einer Anfechtung des Mietvertrages (LG Stuttgart 16 S 137/92).

Kündigung: Starkes Rauchen in der Mietwohnung ist kein Kündigungsgrund (AG Ellwangen C 175/90-12).

Mietminderung: Kommt es aufgrund von baulichen Mängeln in der Mietwohnung zu starken Belästigungen wegen Zigarettenrauchs aus einer Nachbarwohnung, kann die Miete gemindert werden (LG Stuttgart 5 S 421/97).

Schwarzverfärbungen: Kommt es in der Wohnung zu Schwarzverfärbungen, sind dies Mängel, die den Mieter zu einer Mietminderung berechtigen. Der Mieter muss sich aber ein Mitverschulden anrechnen lassen, wenn er durch Rauchen und Abbrennen von Kerzen zu einer Verstärkung der Schwarzfärbung beiträgt (AG Schöneberg 6 C 191/99).

Fazit: In der Wohnung und auf dem Balkon darf geraucht werden. Ob Vermieter Ersatzansprüche bei exzessivem Rauchen geltend machen können, ist umstritten. Dieser Frage kommt vor allem dann Bedeutung zu, wenn der Raucher – aus welchen Gründen auch immer – keine Schönheitsreparaturen durchführen muss. In Gemeinschaftsräumen, wie zum Beispiel im Treppenhaus oder im Aufzug, kann das Rauchen verboten werden. Ob dagegen ein generelles Rauchverbot für die Wohnung bzw. den Balkon zwischen Mieter und Vermieter vereinbart werden kann, ist zweifelhaft. Entsprechende Formularklauseln sind unwirksam, weil überraschend. Aber auch bei Individualabsprachen bleibt ein Problem: Was ist bei einem Raucherrückfall, was ist mit rauchenden Gästen, Lebenspartnern usw.?

Da ist offensichtlich etwas faul. Es gibt keine logischen Gründe, die das Rauchen auf dem Balkon befürworten können, sobald sich ein anderer Mieter dadurch in seiner Wohnung belästigt fühlt.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Passivrauchen krank macht. Es gibt in den Nachbarwohnungen u. U. kleine Kinder. Es hält u. U. die betroffenen Nachbarsmieter vom ausreichenden Lüften ab, insbesondere, wenn der Rauch durch das Küchenfenster eindringt. Der Vergleich mit den Autos oder Industrieabgasen auf der Straße ist nicht passend. Wenn ich mir eine Wohnung suche, dann kann ich Einfluss darauf nehmen bei der Wohnungswahl, ob ich an einer befahrenen Straße oder Firma einziehe. Wenn plötzlich ein Raucher unter mir einzieht,der mir das Öffnen von Fenstern und/oder das Benutzen des Balkons zeitweise unmöglich macht, ist das unvorhersehbar. Das Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung und auch das Recht auf Unversehrtheit der Gesundheit und des Lebens hat in diesem Fall der bedrängte Wohnungsnachbar geltend zu machen, nicht der Raucher. Ein Schläger darf auch nicht andere Menschen ungestraft mit der Begründung schlagen, dass das Schlagen zu seiner Persönlichkeit zählt und er es zur freien Persönlichkeitsentfaltung benötigt. Es macht keinen Sinn, in dieser Logig, dass das Grillen auf dem Balkon verboten wird und das Rauchen nicht. Zumal das Grillen saisonal begrenzt wird, und nicht im selben Takt wie bei starken Rauchern sich vollzieht.

Es ist offensichtlichst, dass hier andere Interessen vor den Interessen der Recht habenden Bevölkerung stehen, Gruppen, deren Interessen mehr Gewicht für unsere Rechtsprechung haben.

Schönen guten Tag, Ich bin Raucher und Rauche auf dem Balkon. Mein Konsum ist regelmäßig und über den Tag verteilt so alle 2-3 std.! Meine Nachbarin über mir ist echt nervig, egal was man macht ob man z.B. nachts zur Toilette geht oder tagsüber Saugt sie meckert immer. Jedesmal wenn ich auf den Balkon gehe, höre ich Ihre Balkon tür und sie steht da und mekert Ich zitiere: Ba, das stinkt, (hustet permanend)! Sie war aber selber Raucher sogar starker, 2 schachteln am Tag waren nichts. Ich fühle mich von Ihr echt belässtigt und in meiner Privatsphäre eingeschränkt, was könnte ich machen???

Umdenken, einfach umdenken, meiner Meinung nach. Ob sie selbst geraucht hat, ist in diesem Fall völlig uninteressant. Es zählt, wer hier wen belästigt. Und das tust du, indem du sie vollqualmst und nicht mal merkst, dass du sie damit störst. Sie reagiert mit diesen Sprüchen ja nur auf dein Gequalme - und dazu hat sie guten Grund, wenn sie sich dadurch gestört fühlt. Dass sie dich damit dann wieder "zurück nervt" ist sogar okay, allerdings würde ich an deiner Stelle mal anders damit umgehen, einsichtiger - und in Zukunft auch rücksichtsvoller. Damit spart ihr euch doch beide den Ärger.

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Rauchen darf man leider in seiner Wohnung und auf dem Balkon soviel man will. Bleibt nur das eigene Fenster zu zulassen

Also wirklich, ich finde es unmöglich, dass die rechtssprechung so aussieht. wieso wird das rauchen in Gaststätten verboten und zu Hause muss ich mir vom Nachbarn die bude vollqualmen lassen? und das ist wirklich nicht übertrieben von meiner seite. ich habe eine Familie unter mir, die besteht aus fünf personen, die allesamt kettenraucher sind. es gibt keine sekunde, in der ich bei gutem Wetter die türe vom balkon offen lassen könnte. das zieht bei mir in alle räume. wo ist hier bitte die gerechtigkeit? ist es dennn nicht bewiesen, dass passiv-rauchen erhebliche gesundheitsgefährdungen birgt?

ich weiß nicht, warum die Süchtigen- ich entschuldige mich für die ausdrucksweise- vom Staat unterstützt werden. ich bin dem hilflos ausgeliefert. und so was hier in Deutschland. ich weiß gar nicht mehr wohin mit meinem Ärger. diese raucher sind echt übel und da soll mor keiner mit freier persönlichkeitsentfaltung kommen.

wenn ich morgens mit zigarettenqualm geweckt werde und das mich nie loslässt und ich meinen balkon verlassen muss, weil ich den gestank nicht ertrage, fühle ich mich nicht nur in meiner persönlichkichkeitsentfaltung eingeschränkt.

und grillen darf ich dann nicht auf meinem balkon?! na toll!

Schmeiss ihm einfach eine Stinkbombe rüber dann hat der Drogensüchtige Punk auch ein wenig Gestank in seiner Wohnung

Gute Idee. Einzig die Schädigung seiner Gesundheit würde dann noch fehlen.

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Ich bin ebenfalls ein Betroffener. Ja sogar im doppelten Sinn: Ich sehe betroffen, dass eine der schlimmsten Belästigungen die ich mir denken kann, klaglos erduldet werden muss.

Tja, ist leider so

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Das musst du ebenso ertragen wie die Abgase von Autos unter deinem Balkon, die Abgase von Flugzeugen, die Emissionen von Fabriken. Du lebst in einer sozialen Gemeinschaft und gewisse Einschränkungen solltest du da machen (ebenso, wie dich die anderen respektieren).

Nein, wo die Gesundheit anderer geschädigt wird, hört Toleranz auf.

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@srmatthias

Falsch! Keiner darf gezwungen werden, in der Wohnung zu rauchen. Der Balkon gehört zur Wohnung und kann frei genutzt werden.

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also ich kann nur sagen, dass es mich ganz fassungslos wundert, dass unsere rechtssprechung in dem bereich so aussieht. sind alle abgeordneten raucher oder woher diese einseitige gesetzgebung. ich kann es einfach nicht fassen.

übrigens wohne ich nicht einmal in einer "asozialen" gegend. echt schade das ganze...

Wieso "einseitige Gesetzgebung"?

Bei deren "Kompromissen" wurde in 99% der Fälle Rauchen verboten.

In diesem 1% nicht.

Also "einseitig" kommt schon hin - aber andersrum ;-)

Der Nichtraucher ist den rauchenden Raucher halt nicht mehr gewöhnt, wenn der Raucher zu 99% nicht rauchen darf, wenn sich beide mal treffen.

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Ich glaube da können sie nichts gegen machen...er bläst den Rauch ja nicht mit Absicht zu ihnen rüber.Vielleicht hilft ihnen eine Pflanze oder ein Sichtschutz.

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