Wieviel Privatsphäre kann man als Kassenpatient in einem Krankenhaus erwarten?

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16 Antworten

Das ist leider Alltag im Krankenhaus und es gibt keine Vorschriften oder Regeln, die ein Recht des Patienten auf ein Arbeiten der Schwestern im Bad herleitet. Grundsätzlich aber müssen Besucher während dieser Pflegearbeiten für ein paar Minuten aus dem Zimmer geschickt werden. Das kann jeder Patient verlangen. In der Regel machen das aber die Schwestern.

Hallo :)!

Ich finde es sehr schwierig, eine wie auch immer geartete Privatsphäre zu wahren, wenn die betreffenden Patienten in 5 oder gar 6-Bett-Zimmern liegen, so wie es in meinem momentanen Einsatz der Fall ist.Da z.T. die Konstellationen nicht immer ganz glücklich sind (sagen wir mal: im 6-Bett-Zimmer liegen 5 mobile Patienten und einer, der bettlägerig ist), wird es umso schwieriger. Laut Lernanweisung müssten die Schwestern die 5 Mobilen morgens beim waschen oder bei Anwendungen rausbitten, um den einen Bettlägerigen zu waschen + zu behandeln. Das das in der Praxis nicht geht, leuchtet ein.(11 Zimmer pro Station, mögliche Debatten mit den Anderen über raus oder rein !)Wie sich also der eine fühlen muss, liegt auf der Hand, aber ich sehe ehrlich gesagt keine Möglichkeiten, solche Situationen zu ändern, es sei denn, es entsteht gar nicht erst solch eine Zimmerbelegung.

Wir benutzen für obrigen Fall Microklist. Das sind kleine Tuben mit einer Flüssigkeit die die Schwestern beim Patienten in den "Allerwertesten" einführen und dann die Tube entleeren.Das kann auch hinter einer Spanischen Wand, oder hochgezogene Bettdecke auf dem Stecklaken liegend passieren. Mir ich es völlig unverständlich, wenn einer da z.B. mit 5L Eimer, Pumpen u.s.w. daherkommt, und sich in die Mitte des Zimmers stellt! :(!Die Lösung aus der Tube Wirkt schnell und zuverlässig in 5-20 min.

UND SORRY ;( : Wenn wir vor jedem Zimmer auf ein OK nach dem Klopfen warten würden kämen wir mit der Visite nicht über 5 Zimmer hinaus den ganzen Abend lang!Und selbst wenn man wartet, ist die Antwort des Patienten durch die Tür oft nicht zu hören.

Wenn ein Arzt oder eine Schwester im Krankenhaus zu einem Patienten kommt, wird das Privatbereich des Patienten relativ beschränkt sein. Während der Diagnose-Visite werden Ärzte einige Fragen stellen, die sich wahrscheinlich auf Privatbereiche des Patienten beziehen, und die kranken Organe des Patienten werden für die ärztliche Untersuchung offen zugänglich sein. Unter diesen Umständen über Privatbereiche zu sprechen, ist völliger Unsinn.Ich kann Eure Gefühle bei sowas sehr gut verstehen. Aber was können wir tun? Alle müssen so schnell wie möglich wieder gesund werden,wir brauchen Info´s! Und sowohl Ärzte als auch Schwestern haben wenig Zeit, und sehr sehr viel Arbeit! Es tut mir sehr leid, aber so sieht es in der Praxis aus (und wird durch massiven Einstellungsstopps im Gesundheitswesen immer schlimmer!) Gruß+Gute Besserung für Deine Mutter! I.B.

AllesKnower 08.10.2010, 11:34

Aber der Privatbereich lässt sich autonom, auch wenn man nicht das Glück hat Privat versichert zu sein, durch Abschluss entsprechender Zusatzversicherungen erweitern !

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Beschwer Dich am besten bei der zuständigen Stationsleitung darüber. Ich denke der grobste Fehler war, dass die Tür nicht geschlossen wurde. Auch dass sie nicht auf die Bitte Deiner Mutter eingegangen sind (was ja kein großer zeitlicher Mehraufwand bedeutet hätte)geht so nicht. Aber: dass manch unangenehme Tätigkeiten im Krankenhaus unter den Augen der Mitpatienten gemacht werden müssen liegt in der Natur der Sache und leider auch ein Zeitfaktor. Ein bisschen Verständnis auf beiden Seiten wäre manchmal echt wünschenswert.

Quandt 08.10.2010, 16:37

Medizin und Karate find ich cool! ;-)

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vielleicht unglücklich gelaufen das ganze. Aber ist euch eigentlich auch klar, unter welchem Druck, vor allem Zeitdruck das Personal im KH steht? Da KH selten kostendeckend betrieben werden können, spart der Träger solcher Häuser rigoros an allen Ecken und Enden, vor allem am Personal... und dass dann oft auch Dinge passieren, die vielleicht auch anders geregelt werden könnten, ist die logische Konsequenz... ich würde nicht das Riesenszenario daraus machen, vielmehr als Angehöriger mit der Schwester reden und sagen, dass die Intimspähre deiner Mutter hier verletzt worden ist und sie überlegen sollten, wie sie in Zukunft mit solchen Situationen umgehen... besser umgehen..

deFleescha 08.10.2010, 08:53

Und genau das, was du beschreibst, hat jede Pflegefachkraft in ihrer Ausbildung gelernt. Lediglich der Zeitdruck ist kein Argument. Man muss dennoch das Bestmögliche aus der Situation für den Patienten tun... Viele Pflegekräfte machen es sich einfach, indem sie den Patient als solchen ignorieren.

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Weltenwandlerin 08.10.2010, 09:01
@deFleescha

Ich sehe es ein kleines bisschen anders: es sind überall Menschen... und da werden Fehler gemacht, logischerweise.. und manchesmal verliert man vielleicht, wenn man jahrelang in der Materie ist, den Blick.. und da kann ein vertrauensvolles Gespräch zwischen Angehörigem und Pflegekraft vielleicht manches wieder "geraderücken"... ich bin halt der Mensch, der nicht überall den bösen Willen sieht, sondern weiß, dass manches aus Nachlässigkeit oder eingefahrenen Riten passiert.... Und hier kann ein Gespräch Wunder wirken... all diese Tipps: beschwer dich, am besten beim Träger des KHs usw... WEM bringt es wirklich etwas? Es wird kein befriedigendes Gefühl beim "Beschwerer" aufkommen, vielmehr wird dieses in einem Gespräch der Fall sein, wenn man sich mit der Pflegekraft darüber unterhält, was falsch lief und was aus Sicht der Patienten besser laufen könnte....

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deFleescha 08.10.2010, 09:22
@Weltenwandlerin

Da muss ich dir zustimmen bzgl. der Eingefahrenheit/Betriebsblindheit. Aber, letztlich ist es strukturell verursacht. Wenn keine Form der Reflektion geschieht, keine Abwechslung geboten wird etc. ... Ich weiß unter welchem Druck Pflegefachkräfte stehen und was sie leisten müssen. Aber ich weiß auch, was möglich ist und was nicht... Und die Vernachlässigung von Patienten/-wünschen ist für mich nicht nachvollziehbar. Es gibt immer Mittel und Wege. Aber man bereit sein diese Mittel zu nutzen und die Wege zu gehen! ... Hier muss sich noch vieles ändern! ... Bzgl. des Gespräches: Wenn die Pflegekraft sich nicht die Zeit für den Patienten nimmt, wird sie sich schwer die Zeit für den Angehörigen nehmen geschweigedenn Zeit für ein ausführliches Gespräch ... ;o)

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Weltenwandlerin 08.10.2010, 09:30
@deFleescha

Zitat: Bzgl. des Gespräches: Wenn die Pflegekraft sich nicht die Zeit für den Patienten nimmt, wird sie sich schwer die Zeit für den Angehörigen nehmen geschweigedenn Zeit für ein ausführliches Gespräch ............ siehst du, das sehe ich immer anders: ich gebe jedem Menschen die chance, sich zu beweisen... und es gibt das Gesetz der vorauseilenden Vorhersagung... wenn ich mit der These hingehe: Die hat sowieso keine Zeit für mich... dann wird es so sein.... wenn ich mir aber sage: ich frage, wann sie ein paar Minuten Zeit hat für mich... dann klappt das auch... mag sein, dass es meine LEbenserfahrung ist, ich bin ja keine 20 mehr... sei es der Job, der dieses Einfühlungsvermögen fordert bei mir... egal.. auf jeden Fall fahre ich ganz gut mit dieser lebenseinstellung :-)

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Gute Frage und die Antwort lautet sehr wenig. Eigentlich sollten die Mitpatieten in Fällen dieser Art schon von sich aus das Zimmer verlassen, nur wenn sie dies nicht können hat man ihn vielen Fällen Pech gehabt. Ich selbst bin in einer PKV und habe trotz gewisser Mehrkosten die Unterbringung im 1 Bett Zimmer (das ist auch bei der PKV nicht Standard) mitversichert und habe es als ich vor Jahren 2 Wochen im KH lag auch wirklich nicht bereut. Auch Kassenpatienten haben aber die Option zusätzliche Leistungen wie die berühmte privatärtliche Behandlung oder aber ein Einzelzimmer extern zu versichern und das sollte man, so die Möglichkeit besteht, auch tun !

Wir haben uns als Kranke dem Diktat der Krankenhäuser zu unterwerfen - die Angestellten auch - und dieses Diktat soll und zeigen, " Das sind die Ergebnisse der Gesundheitsreform".

Das fieseste an der ganzen Sache ist, das der Klinch zwischen "nichts verdienendem" Arzt im Krankenhaus auf dem Rücken des Patieneten ausgetragen wird. Ich musst in einem Dreibettzimmer als vierter Mann vor der Klotür verbringen und wurde in genau der gleichen Weise zur OP vorbereitet. Zudem konnte ich keine Fernsehn schauen, weil ich darunter lag.

Mit dieser Behandlung wird aber meines Erachtens lediglich das Prinzip der Repressalien uns zuteil, die im Grunde die Politik treffen sollten, tut sie aber nicht.

Von daher empfinde ich was in KH´s abläuft als eine Internierung in der alle Rechte aufgehoben sind. Bis zu Genesung, aber bitte etwas schneller als sonst...

Theklar 08.10.2010, 09:19

Na das war ja auch ganz schön blöd, was da mit dir gemacht wurde. Sowas dürfte es ebenfalls gar nicht geben! Wahrscheinlich wurde in diesem Krankenhaus u.a. auch an Betten gespart, ebenfalls ein Ergebnis der Gesundheitsreform. Viele Grüße an Herrn Rösler!

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Auchdazu 08.10.2010, 13:07
@Theklar

Das ist erst die spitze vom eisberg! Was mich an der ganzen Sache so frappiert ist, das die Verwaltung der Krankenhäuser die Ärzte zu Eidbrecher macht, den Kranken zum Gegenstand-der mal im Zimmer zusätzlich abgestellt wird-; Geld für Fernseher, Telefon und gleichwertiger Bettenplatz wird ja bezahlt, dann sparen wir einen tatsächlich vorhandenen Kranken ein...

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das ist unter aller würde.die intimsphäre und menschenwürde hat mit privat u.kassenversicherung nichts zu tun.so etwas darf nicht passieren.es gibt in jedem krankenhaus ein beschwerdemanagement,oft auch über internet,wo man sich beschweren kann.das sollte man auch tun,nur dann hat man die chance,anderen patienten so etwas zu ersparen.viel glück

Finde ich ein Unding. Man hat sich nach den Wünschen des Patienten zu richten (soweit es personell und strukturell möglich ist). Ein Krankenhausaufenthalt ist von vorn herein unangenehm und man sollte es dem Patienten in der Situation so angenehm irgendmöglich machen!!! ... Ich würde mich bei der PDL sowie der Geschäftsführung in schriftlicher Form beschweren... Ich bin selbst Pflegefachkraft und weiß, was möglich ist und was nicht! ... Nur weil es für die Pflegekraft schneller und unkomplizierter ist, heißt dies nicht, dass man den Patienten ignorieren muss... Solange allerding von der 'Galle' oder 'Niere' statt von 'Hr. XY' oder 'Fr. YZ' gesprochen wird, wird sich auch der Respekt gegenüber Patientenwünsche schwer durchsetzen ...

Auchdazu 08.10.2010, 08:57

Scheinbar warst du in letzter Zeit nicht im KH? Was dort abläuft kann man sich echt nicht mehr vorstellen.....

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deFleescha 08.10.2010, 09:10
@Auchdazu

Der Fisch stinkt vom Kopf an... Wenn die Strukturen im Krankenhaus nicht stimmen, kann auch die Basis schwer gute Arbeit leisten. Nichts desto trotz erwarte ich, dass der Patient und das Patientenwohl bei einer Pflegefachkraft an oberster Stelle steht... Und was ich selbst im Stande bin zu leisten, dass erwarte ich auch von anderen des gleichen Berufstammes. Wenn die Pflege überfordert ist, muss sie sich an die richtige Stelle wenden. Es ist mitunter Aufgabe der Pflege psychischen und physischen Schaden am Patienten zu verhindern und nicht zu verursachen! ... Ich sage lediglich was möglich ist. Nicht, dass es so durchgeführt wird. UND: ES IST MÖGLICH...

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Jessi779 08.10.2010, 09:11

Na da fasst sich aber selber jemand an die Nase, was? Woher willst Du wissen, dass immer von "der Galle" und "der Leber" gesprochen wird? Machst Du das etwa? Ich arbeite als Physiotherapeutin in einem Krankenhaus und habe folgendes festgestellt: es wird in Namen gesprochen. Und am besten ist immer noch, wenn ein Patient direkt sagt was ihn stört. Denn oft stehen die Krankenschwestern so unter Druck, dass sie es auch gar nicht merken, dass gerade was falsch läuft. Das ist meistens nicht böse gemeint. Im Endeffekt sind wir alle die Opfer der Gesundheitspolitik - auch das klinische Fachpersonal.

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deFleescha 08.10.2010, 09:32
@Jessi779

Vielleicht solltest du meinen Text nochmal durchlesen! ... Ich spreche aus Berufserfahrung. Darüber hinaus spreche ich nicht von Gesprächen zwischen Pflegekräften und dem Patienten sondern von z.B. Übergaben zu Schichtwechsel. Ich gehe mal nicht davon aus, dass du bei Übergaben dabei bist. Wenn hier vom Patienten mit Namen gesprochen wird -> Super! ... Meist ist es aber so, dass er auf seine Erkrankung oder das erkrankte Organ reduziert wird... Ich weiß, dass es nicht böse gemeint ist, aber wenn es um das ignorieren von Wünschen geht, vor allem solche wie die des Fragestellers, das ist respektlos...

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Auchdazu 08.10.2010, 09:38
@Jessi779

@Jessi779 genau so ist es. Das Personal badet die Gessundheitsreformsch**se aus.

Aber ich befürchte das deren Einsatz nicht ausreichen wird/kann.

ei

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Jessi779 08.10.2010, 10:34
@deFleescha

Ich bin bei fast jeden Übergaben von Früh- auf Spätdienst dabei weil wir Physiotherapeuten Hand in Hand mit der Pflege arbeiten und z.T. auch deren Aufgaben übernehmen (z.B. bei der Mobilisation der komplette Toilettengang oder bei der Erstmobilisation wenn wir zu zweit sind das Bett machen). Die Pflege ist uns sehr dankbar dafür und der Patient profitiert auch. Dass das nicht in allen Häusern möglich ist ist mir klar, da die Therapeuten meistens auch schlecht besetzt sind. Bei uns geht das Gott sei Dank (noch).

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Also mehr als das aufjedenfall! Das ist ja echt heftig...Also man kann mindestens erwarten das sie diese Dinge im Bad machen. Die werden dafür bezahlt! Ob Privat oder Kasse ist völlig egal meine Meinung nach, die Krankenschwestern kriegen ja nicht mehr Geld von einem Privatpatienten als von einem Kassenpatienten.

also DAS sollte man schon verlangen dürfen! Wenn deine Mutter wieder draußen ist solltest du mit denen mal Sprechen.

Da muss man sich als Patient oder Angehöriger durchsetzen. Wäre sie meine mom würden die Schwestern jetzt einen Einlauf bekommen. Die Verrohung der med. Häuser ist doch bekannt.

Das geht ja wohl gar nicht! Auch als Kassenpatient kann man ein Minimum an Privatsphäre und Respekt erwarten!

Tür zu und keine Informationen an Dritte (auch Bettnachbarn) da hier u.a. gegen § 203 StGB verstoßen wird! ;-)

Jessi779 08.10.2010, 08:54

Sie sind Privatpatient mit Einzelzimmer, oder? Bei einer Visite bekommen die Bettnachbarn die Krankengeschichte zwangsläufig mit. Darüber hinaus wäre Datenschutzverletzung. Also wollen wir mal realsitisch bleiben...

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Quandt 08.10.2010, 16:33
@Jessi779

Irrtum! Ersten bin ich kein Privatpatient und zweitens darf mein Bettnachbar weder vom Pflegepersonal, als auch von der Ärzteschaft über meinen Zustand informiert werden. Ob nun schriftlich oder mündlich, - dass die Praxis oft anders ausschaut bezweifle ich gar nicht, wenn aber ein explizierter Wunsch geäußert wird, ist dem Folge zu leisten! Und das ist realistisch, ich muss ja auch nicht der Visite mit einem Haufen Studenten zustimmen. Da wird freundlcih vorher gefragt, ansonsten darf die weisse Wolke einen auf kölnisch-Wasser machen, - sie darf verduften! ;-)

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An einem Tag ihres Krankenhausaufenthaltes hatten Schüler einer Mittelschule ein Tagespraktikum. So eine Schülerin durfte dabei sein, als der Katheter gezogen wurde. Finde ich unmöglich, oder?

flo166 08.10.2010, 08:45

Naja gut, das Praktikum hat sie ja gemacht um den Beruf kennen zu lernen und da sollte sie auch möglichst "alles" sehen.

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Theklar 08.10.2010, 08:51
@flo166

Dann sollte vielleicht vorher das Einverständnis der Patient eingeholt werden - finde ich. Gerade ältere Frauen sind da etwas verklemmter als wir heute.

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deFleescha 08.10.2010, 08:52
@flo166

Aber auch hier sollte die Pflegekraft den Patienten fragen, ob es ihm Recht ist! ... Der Patient ist nicht unmündig...

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patt81 08.10.2010, 08:52

naja der Nachwuchs muss auch lernen, ich hatte mich da nicht so Mädchenhaft aber du hättest das auch untersagen können, ganz einfach.

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Jessi779 08.10.2010, 08:52

Natürlich ist es gut, wenn Praktikanten soviel wie möglich sehen. Normalerweise werden die Patienten vorher gefragt ob es okay ist, d.h. mit Zustimmung des Patienten wäre es okay.

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Quandt 08.10.2010, 16:40

Kuckst Du oben! ;-)

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Padri 09.10.2010, 12:17

@theklar: Schülerinnen müssen das lernen und ohne es zu sehen, kann man nicht lernen.

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Theklar 09.10.2010, 12:21
@Padri

Also darf jeder, der mal reinschuppern will auch gucken? Da könnte ja jeder kommen: Termin machen, Interesse zeigen und Piepshow ansehen! Ich finde der Patient sollte schon gefragt werden!

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Ist es das Rosenheimer Krankenhaus?

Theklar 08.10.2010, 08:42

nee, Berlin

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Auchdazu 08.10.2010, 09:05
@Theklar

Diese Zustände herrschen inzwischen in fast allen KH´s

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Bitte was?

Das kann ich jetzt kaum glauben...

Also definitiv mehr privatsphäre als das was die da gemacht haben.

da fehlen mir die Worte

Auchdazu 08.10.2010, 08:40

KAnn ich bestätigen!!!

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