Wieviel kWh Fußbodenheizung im Jahr sind normal?

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2 Antworten

kWh ist die SI- Einheit für Energie und heute durchaus üblich.
Wenn momentan 50 kWh verbraucht werden, ist dieser Verbrauch abhängig von der gewünschten Raumtemperatur, dem tatsächlichen Luftwechsel und Wärmerückgewinnungsgrad sowie der momentanen Außentemperatur.
Eine einfache "Hochrechnung" auf andere, zeitlich differenzierte Randbedingungen dürfte Laien kaum gelingen.
Wieviel kWh/a "normal" sind, lässt sich ebenfalls kaum definieren, denn Klimastandort des Gebäudes, Lage der Wohnung innerhalb des Gebäudes, gewünschte Raumtemperaturen, thermische Qualität der Gebäudehülle, Anlagenaufwandszahl der Heizungs- und Lüftungsanlage etc. sind stets spezifisch und individuell.
Selbst wenn eine "Normalität" definiert bzw. bekannt wäre, welche Konsequenz würde sich hieraus für einen Mieter ergeben?

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Wie alt ist denn das Haus? So von 100 - 160 kWh Pro Quadratmeter Wohnfläche musst du schon rechnen. 

Wenn eine kWh am dem Wärmezähler 0,08€ kostet, kannst du das einfach ausrechnen. Aber dieser Wert (0,08) kann sich auch ändern. Kommt immer drauf an, wie teuer Brennstoff eingekauft wird und wie die anderen Bewohner heizen. Das betrifft dann den Jahresnutzungsgrad des Heizkessels.

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Kommentar von Boarsti
29.11.2015, 19:27

Das Haus selbst ist schon aus den 80ern. Aber die Wohnungen im Dachgeschoss (da wo ich wohne) sind 2011 mitsamt Wärmedämmung erst aufgebaut worden und haben Rigipswände.

Also ist die Menge kWh am Wärmemengenzähler 1:1 dass was eine Einheit auf der Nebenkostenabrechnung betrifft?

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