Wieviel Haushaltsgeld angemessen?

11 Antworten

naja... ich würd es definitiv so machen das er von ihrem Zeug isst und ihr getrennt eure Sachen einkauft... er darf deine Sache nicht ohne Erlaubnis essen/trinken... daher getrennt einkaufen.

Wegen Strom, Duschen usw... würd ich am Ende des Jahres schauen wie hoch der Mehrverbrauch ist und ihr die Mehrkosten im vergleich zum letzten Mal in Rechnung stellen. Weil du musst ihren Freund nicht mit durchfüttern

genau so würde ich es machen. Alle Lebensmittel im Zimmer aufbewahren und die im Kühlschrank anschreiben mit "MEIN, nicht DEIN"

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@swissss

ist das jetzt Sarkasmus?^^ 

Wenn ja: warum sollte denn der Mitbewohner dem sein Essen und Trinken mitbezahlen? Gibt da KEINEN Vernünftigen Grund für!

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@Powermax1990

Sowas mit "Aufteilen" nur weil der Freund jetzt ab und an mit dort ist, finde ich Kindergarten.

Die Freundin soll einfach für die Kosten aufkommen und fertig, ist ja Ihr besuch.

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Naja, ich selbst würde niemals Geld für sowas verlangen.
Wenn dann würde ich das als Besuch deiner Freundin ansehen, und daher kann sie mehr kosten übernehmen, wenn überhaupt.

50€ nur weil man am Wochenende da ist, oder ab und an unter der Woche, find ich schon recht viel. Wenn jetzt jedes Wochenende gekocht und eingekauft wird, und er jeden Tag essen auf den Tisch bekommt, dann würde ich ja noch "Ok" sagen, aber dafür das er mit TV schaut, oder mal duscht oder so, finde ich das schon hoch gegriffen.

Man sollte geben und nehmen. Heißt, du gibst, und dafür kannst du auch irgendwann mal was kriegen.

Gästen sollte man nichts in Rechnung stellen, jedoch sollte deine Freundin eher dafür aufkommen, und nicht du.

Was soll sie denn von ihm kriegen ? Und das kann man nicht mehr Besuch nennen , wenn er Am WE und unter der Woche dort ist.

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@Strolchi2014

Von Ihm nichts. Wenn dann von der Freundin, denn das ist ja ihr Besuch, und wenn sie den Besuch einlädt, kann sie den auch verpflegen.

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Gästen soll man nichts in Rechnung stellen - da stimme ich Dir zu.

Allerdings sollte es für die Freundin selbstverständlich sein, für ihren Freund aufzukommen. Es ist ihr Freund, der da zu Besuch kommt!

Offenbar ist es nicht selbstverständlich... Wenn ich in der Situation wäre, würde ich auch nicht einsehen, für den Freund der Freundin dauernd mitzuzahlen.

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@anjanni

Richtig, deshalb sage ich ja, das ich der Freundin mehr Kosten auflegen würde, die dadurch entstehen.

Aber den Freund zu sagen er soll mehr bezahlen würde ich nicht.

Jeder sollte für seinen Besuch aufkommen, wenn man das nicht kann, sollte man keinen Besuch einladen. Das ist eigentlich recht einfach. Und wenn zuviele Kosten entstehen, muss die Person aufkommen, die einlädt (also die Freundin)

Wie sie das letztenendes löst, kann sie selbst mit ihrem Freund besprechen

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@laroz

nehmen wir mal folgende Situation an:

Freundin lebt Vegan, ihr Freund nicht. Der Mitbewohner ernährt sich normal und hat diverse Sachen und "Genussgüter" eingekauft. Der Freund der Mitbewohnerin geht in die Küche nimmt sich Cola, Wurst und Brot aus dem Brotkasten und dazu noch nen Milchreis vom Mitbewohner... weil er ja nicht weiß wem was ist und er keine Lust hat zu fragen.

Kosten enstehen für den Mitbewohner zwar nur wenige Euros... aber das Läppert sich zusammen am Ende des Monats... warum muss er dem sein Frühstück zahlen? Macht ja überhaupt keinen Sinn!

Und getrennt einkaufen heißt ja nicht das man zwei Kühlschränke braucht.. einfach benamen wem was ist und gut ist wenn der Freund es nicht lernen will - andernfalls die Regeln klar aufstellen.

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@Powermax1990

Dennoch Quatsch. Klar nimmt man nicht einfach was vom anderen, solange es nur 1-2 Scheiben Brot sind oder sowas.

Aber dennoch sollte nicht er die Kosten tragen, sondern die Mitbewohnerin, und nicht die Erstellerin dieser Frage hier.

Du lädst doch bestimmt auch nicht deine Freunde ein, und verlangst dann Geld von denen, weil die was gegessen oder getrunken haben.

Da kommt es auch nicht auf die Menge oder die Zeit an, jedoch eher darauf, das es des öfteren ist, und dadurch für die Beitragsschreiberin hier einige Kosten hat, die aber eher die Mitbewohnerin zahlen sollte, ist ja schließlich ihr besuch.


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Mach deiner Ex klar,dass du nicht weiter gewillt bist ihren Freund mit zu finanzieren.Entweder ihr Freund beteiligt sich an der Haushaltskasse oder sie muß den Teil übernehmen.Ich finde den Anteil von 50,-€ ok,evtl.sogar etwas zu gering wenn er den halben Monat bei euch wohnt denn das geht schon über einen Besuch hinaus.

Diese Frage würde ich zunächst mit Deiner Freundin abklären - und nicht direkt mit ihm. Denn es ist ihr Besuch. Wenn sie also seine regelmäßigen Besuche befürwortet (was auch verständlich ist), sollte sie ihren "Besuch" auch (aus finanzieller Sicht) beköstigen. Entweder erhöht sie also ihren eigenen finanziellen Beitrag zu den Lebenshaltungskosten - oder bittet ihren Freund um einen finanziellen Beitrag.

Nein, da ist keinesfalls zu viel!

Da mßte deine Freundin vor allem mit ihm darüber reden, daß das so nicht geht!

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