Wieviel Geld braucht man im Monat zum leben? (brutto)

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14 Antworten

Wer mal deutlich mehr hatte wird Mühe haben plötzlich mit so wenig Geld Haushalten zu müssen. Verschlechterungen sind halt ätzend.

Für mich wär das hart. Das würde alles verändern. 

Aber wer erst anfängt und seine Bedürfnisse dem ersten Gehalt anpasst kommt gut klar. Denn es ist zwar kein üppiges Gehalt aber das erste eigene feste Einkommen und der Einstieg in die Berufswelt und die finanzielle Unabhängigkeit.

Du wirst mit steigendem Gehalt dann später selbst feststellen dass man sich schnell an mehr Geld gewöhnt.

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Man kann davon leben ja! Viele Menschen müssen das, da ihre Arbeit selbst mit jahrelanger Berufserfahrung nicht höher entlohnt wird. Man kann eben nur so viel ausgeben, wie einem zur Verfügung steht und gegebenenfalls muss man sich in mancherlei Hinsicht etwas einschränken.

Wieviel davon am Monatsende übrig bleibt hängt von der Höhe der Ausgaben ab, die du monatlich hast und diese können regional bedingt sehr stark variieren.

Zu den Kosten, die auf dich zukommen zählen:

Miete, Strom, Versicherungen (private Haftpflicht ist ein MUSS, evtl. kommen dazu Hausratsversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung u.a.), GEZ, Telefonkosten (FN, Handy, Internet...je nachdem), evtl. Kosten für Auto (Versicherung, Kraftstoff, Steuer) und/oder Kosten für öffentliche Verkehrsmittel, Lebensmittel und weitere Produkte des täglichen Bedarfs, Altersvorsorge.

Natürlich empfiehlt es sich auch, jeden Monat etwas Geld zur Seite zu legen für anfallende Reparaturkosten, Neuanschaffungen; als Notgroschen sozusagen.

Wenn das Geld nicht reicht, wäre eine weitere Option die Annahme eines Nebenjobs, um sich evtl. auch etwas "Luxus" gönnen zu können.

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Also 1700€ Brutto sind ca. 1100 € Netto.
1100€ - 400€ Miete ( je nach Lage und Stadt) sind noch 700€.
Lebensmittel 200€. Bleiben 500€.
Hausrat und Haftpflicht 100€.
Hast du noch 400€.
30 € Handy 50 € Altersvorsorge sind noch 320€ übrig.
Für evtl Auto, Fahrkarte, Kleidung, weggehen.
Mehr als meine Kids haben und die kommen klar.

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Kommentar von grubenschmalz
09.09.2016, 20:45

50 Euro Altersvorsorge, das ist ein Witz.

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Kommentar von labertasche01
09.09.2016, 23:29

Wieso? Es gibt Verträge bei denen vom Brutto abgezogen wird. Da verzichtet man auf 50€ netto und spart 75€ an.
Außerdem sind 50€ für einen jungen Menschen besser als nichts.

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Kommentar von labertasche01
09.09.2016, 23:31

Außerdem vielleicht mal gute Vorschläge machen und nicht nur bei anderen meckern. 😉

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Das hängt mit vielen Faktoren zusammen und lässt sich auch nicht verallgemeinern. Jeder lebt nach unterschiedlichen Lebensstandard. Manche gehen z. B. öfters essen, andere gehen noch in der Disko jede Woche oder in Schwimmbad usw. Manche fahren Autos, andere nicht etc. Die Frage taucht hier öfters auf, ob man mit einen bestimmten Gehalt/ Lohn leben kann. Grundsätzlich kann man es schon und es gibt genug die können auch mit weniger gut leben. Die Frage müsste eher heißen: Kann ich gut damit leben? Weil verallgemeinern kann man das ja kaum. Und wie findest du jetzt heraus, ob du damit gut leben kannst bzw. wie bekommst du deine Kosten in den Griff? Mit einen Einnahmen- und Ausgabenrechnung hast du z. B. mal einen Überblick, ob dein Geld reicht. Vor allem schau erstmal auf deine fixen Kosten. Wie hoch sind die insgesamt? Was bleibt von Nettolohn übrig, nach all den Abzügen? Mit 1.700,00 € finde ich aber,lässt es sich eigentlich sehr gut leben.

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1.700.- € brutto entsprechen in Steuerklasse 1 gute 1.200.- € netto. 500.- bis 600.- € sollte für Miete, NK, Heizung, Strom, Internet, Telefon usw. gerechnet werden pro Person, (kurz gesagt für das Wohnen). Damit läßt sich etwas finden, ob alleine oder in einer WG, solide aber zentral in einer normalen, mittelgroßen Stadt, die nicht grade überzogen teuer ist. Ein Drittel für das Wohnen, ein Drittel zum Leben und ein Drittel für Auto, wenn man es unbedingt braucht oder nicht darauf verzichten möchte. π × Daumen kommt es so hin, mit diesen Pauschalen kann man rechnen. Es geht auch günstiger, aber dann wird es u. U. schon recht eng und sehr bescheiden mit Ansprüchen, (ggf. muss man eben ganz kleine Brötchen backen und nehmen, was zum Budget noch paßt). Es gibt auch Menschen, die Pfandflaschen sammeln und nachts Mülltonnen durchsuchen, um ihr Auskommen aufzubessern, sie haben für Wohnung und Unterhalt 700.- € zur Verfügung oder noch weniger. Wer 500.- bis 600.- € für das Wohnen ausgeben kann ist schon ganz gut dran, wenn der gleiche Betrag noch zum Lebensunterhalt bleibt, - auf ein Auto kann man im Regelfall auch gut verzichten -.

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Lohsteuerklasse 1 ohne Kinder bei 1700€ Brutto sind ungefähr 1100€ Netto auf deinem Konto.

Davon kann man schon bequem von Leben, grade als Berufseinsteiger. Lebe aber nicht "über deine Verhältnisse". Kredite, Handyverträge etc. können ganz schnell ganz schön belastend sein.

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Kommentar von kevin1905
09.09.2016, 18:52

1.200,- € Netto.

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Da muss man sich ziemlich einschränken. Aber damit müssen viele Menschen auskommen.

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Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Bisher kam ich immer mit der Summe aus, die mir zur Verfügung steht. Für Haushalt und Leben stehen mir 400,00 Euro zur Verfügung.

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Rechne dein Netto aus,   zieh Miete+ ca 150 Strom, GEZ etc ab. 500 Euro muss dann bleiben.

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Finde ich für eine Vollzeitstelle nicht gerade üppig. Sind ca. 10,60 € Stundenlohn.

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Ich gehe bei ca. 65 % von 1100 € netto aus. Wie du richtigerweise erwähnst, hängt dies sicher vom Lebensstil ab, den ich in deinem Fall natürlich nicht kenne. Ich würde sagen: 400 € Wohnung 200 € Essen 30 € Telefon 200 € Auto 100 € Versicherungen 170 € zur Verfügung...

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Kommentar von kevin1905
09.09.2016, 18:52

Altersvorsorge und Vermögensbildung bleiben auf der Strecke....

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Man kann von 1700€ leben. Aber da bleibt an Ende des Monats nix mehr übrig.

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Vollkommen, wenn man die für sich allein hat ist da sogar noch Urlaub drin :)

Hängt natülich von deiner Wohnung etc ab.

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Zum leben musst und solltest Du aber immer vom Nettoeinkommen ausgehn....

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