Wieviel Geld brauche ich als deutscher Student für die Schweizer Aufenthaltsbewilligung?

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2 Antworten

hallo

das kann bei Deiner Freundin damit zusammenhängen, dass die Ukraine nicht zum Schengen-Raum gehört und sie auch einer Visum-Pflicht unterliegt. Möglicherweise sind da die Behörden präziser in ihren Absicherungen?

Als Deutsche Studentin musst Du nachweisen, dass für Dein Auskommen gesorgt ist. Dafür reicht das von Dir bereits erwähnte Schreiben Deiner Eltern.

kennst Du diese Seite schon?

http://www.students.ch/?ref=logo-home

viel Spass und Erfolg in der Schweiz!!

stuss ...

schau dich mal auf http://www.hallo-schweiz.ch/ um, da werden sehr viele Dinge beantwortet und auch diskutiert. Ja, der Lebensunterhalt ist nicht billig in der Schweiz, doch daran bemisst sich nicht das Permit für Studenten.

die Seite kenne ich, dort steht nichts speziell für Studenten drin, außer, dass sie die Kurzaufenthaltsbewilligung L EU/EFTA erlangen können. Arbeitnehmer, für die Kurzaufenthaltsbewilligung hautsächlich gilt, brauchen einen Arbeitsvertrag. Laut ein paar Seiten muss man als Student einen Nachweis über seine finanzielle Mittel nachweisen, aber wieviel das genau ist nicht...

Bei der ETH CH steht jedoch folgendes: Nachweis über ausreichend finanzielle Mittel (nicht verlangt, wenn Sie mit einem Studentenvisum eingereist sind). Als Nachweis gilt ein eigener Kontoauszug oder (bei Studierenden aus der EU/EFTA) ein Brief der Eltern, in dem diese bestätigen, dass sie Sie mit CHF 1750 pro Monat finanziell unterstützen. --> mit dieser Aussage sind also beide Möglichkeiten offen ^^

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@TanjaCaZ

Dumme Frage: Mit was willst denn leben, wenn du ein Studentenvisum hast?

Also wirst du nicht drumherumkommen genügend Geld zu haben. Gesetzliche Vorschriften sind das Eine, aber die Wirklichkeit ist was Anderes.

Wärst nicht der Erste, der merkeln muss, dass Teorie und Praxis nicht ganz dasselbe sind.

Wenn du eine Leben mit unter 2'000.- Franken pro Monat hinbringst in Zürich, dann musst nicht mehr studieren. Dann mach dich mit einer Budgetberatung selbständig!

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@guru61

Ich maße mir hier & jetzt nicht an, eine Frage oder Antwort als "dumm" zu deklarieren, auch nicht bei Teorie, mit was, und merkeln.

Es gibt genügend Studenten, gerade aus dem Ausland, die mit weniger als jährlich 24'000 Franken Erspartem auskommen müssen, die keine eigene Wohnung haben, sondern ein kleines WG Zimmer nehmen, die einen oder mehrere Studentenjobs haben, bei Denner und nicht Globus einkaufen usw.

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@meinMeinung

Dumme Frage bzog sich auf MEINE Frage, drum auch der Doppelpunkt dahinter. Ein in der Schweiz durchaus übliche Floskel. Das sagte sogar der Notar beim Haus überschreiben, letzthin, als ich eine Frage stellte, die er nicht badacht hatte.

Vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass in der Schweiz nicht alles gleich wie in Deutschland ist!

Und für die 24'000 Franken, mit denen Du in der Schweiz auskommen willst: Glaubst Du wirklich, diese paar Stütze, ermöglichen einem Studenten das Wohnen, Essen, Ausgang ( Sozialkontakte sind gerade im Studium wichtig!) ev. Nachhilfestunden, Krankenkasse, Steuern, Auto oder OeV und vieles mehr in den Städten St. Gallen, Zürich, Bern, Freiburg, Basel, Lausanne Genf und Lugano, die alle ein Uni haben? (Uebrigens alles Staedte, mit extrem hohen Mieten, WEIL gerade die Studenten die Wohnungen massiv verknappen; 300 und mehr Bewerber pro Wohnung sind keine Seltenheit)

In einem Land, in der die Kasseuse im Aldi bereits das doppelte verdient?

http://www.20min.ch/finance/news/story/Aldi-zahlt-in-Zuerich-einen-Mindestlohn-von-4694-Fr--11272975

Wie gesagt: Wenn du das hinbringst, dann musst nicht studieren! Dann mach eine Budgetberatung auf.

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@guru61

Es ist äusserst kontraproduktiv für das Verständnis der Fragestellerin, hier verschiedene Situationen miteinander zu vermischen. Die "Kasseuse" bei Aldi Suisse muss/will zur Familienkasse beitragen, um die gesamte Familie gemeinsam und langfristig hier lokal zu versorgen. Auch wird im Artikel von Vollzeitkräften im Angestellten-Verhältnis gesprochen, nicht von studienbegleitenden Jobs.

Und während Du von 24'000 Franken "auskommen" sprichst, geht es bei den Empfehlungen & Hinweisen um "finanziell unterstützen", also als Basis fürs Studium.

Nachhilfestunden im Studium? Wenn, dann werden sie mit solchen finanziert, die Spanier für Spanisch-Nachhilfen, oder Mathe-Studenten für ebensolche gegenfinanzieren. Steuern im Sinne von Mehrwertsteuer oder sofort abgeführter Quellensteuer? Krankenkasse für Inhaber einer Europäischen Krankenversicherungskarte (https://www.ethz.ch/de/studium/international-einreise-aufenthalt/krankenversicherung.html) ? "Ausgang" der für die so wichtigen "Sozialkontakte im Studium" nicht im 3*-Restaurant stattfindet, sondern in den WGs, an der Uni, bei Foren etc. oder eben beim Job auf der Fachmesse ... doch auch die kann jede(r) einzelne selbst steuern, denn sie sind für einen Abschluss selbst nicht zwingend notwendig.

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@meinMeinung

Danke für dein Blabla! Du kannst das drehen, wie du willst: In der Schweiz brauchst du minderstens 2'000 Franken, um mit bescheidenstem Lebenswandel zu leben. Da kann noch so im Gesetz stehen, er brauche keinen Nachweis. wie gesagt, ich lebe seit 54 Jahren in der Schweiz, und kenne die Ausgaben, die auf einen Zukommen: Auch wenn ich in eine abbezahlten Haus lebe, kommen für mich und meine Frau, bei bescheidenem Lebenswandel über 50'000 Franken Ausgaben pro Jahr zusammen. Und meine Nichte hat in der ETH studiert. Trotz WG kostete sie das Studium mehr als die 2'000 Franken.

Und schau die einfach mal die Preise in der Schweiz an: Für eine Pizza im Restaurant zahlst du locker 18 Franken in der Stadt.

Machs einfach mal vor! Und dann kannst du dich wieder melden.

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@guru61

Der erste Satz sagt alles aus.

An @TanjaCaZ: Ich empfehle Dir, hier nicht äpfel mit Birnen zu vergleichen, wie es andere vormachen wollen, oder ein ü50er Familienleben mit dem von deutschen Studenten. Doch ich bin überzeugt, dass Du meine Antworten besser verstehst, als jener andere Leser, und den Unterschied in der Herangehensweise erkennst.

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